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Vorige Woche kam ich nach Hause und fand die Wohnung leer ohne FRau und Kinder vor. Was war los, was soll das? Auf dem Tisch lag ein Brief und ich wußte was passiert war.
Seit zwei Jahren sind wir verheiratet. Sie ist gerade 30 geworden, wir kennen uns seit 12 Jahren. Drei Kinder haben wir (2 von ihrem Ex) und ein gemeinsames. Ich bin viel auf Arbeit, ad sie seit dem Erziehungsurlaub keine Arbeit gefunden hat. Wir wohnen in meinem Elternhaus in einer abgeschlossenen Wohnung. Meine Mutter (Witwe) wohnt allein im Erdgeschoß. Seit meine Frau bei mir einzog im Dezember 99 hat sie sich nie richtig mit meiner Mutter angefreundet. Das heißt, sie geht mit einer Art der Bestimmung an alles heran und erwartet im Stillen, dass sich anscheinend alles um sie dreht. Man soll sie bedauern oder loben, sich bedanken usw. Ich liebe sie sehr, aber ich bin jetzt mit meinem Latein am Ende. Sie sagt sie will nicht wieder zurück in unsere Wohnung sondern in eine neue, eigene Wohnung. Doch haben wir sehr viel hier investiert, die Ersparnisse sind gleich null, jeder Monat ist gerade so mit einer schwarzen Null zu schaffen. Daher gab ich Ihr den Rat, mit mir zusammen mit meiner Mutter zu sprechen, um genaue Felder abzutrennen, also wer macht im Haus was und wann, welchen Gartenteil bewirtschaftet wer und und und. Sie will aber nicht darauf eingehen. Wie kann ich sie überzeugen, dass sie sich dem Problem stellt und nicht einfach wegläuft, wenn es nicht wie erwartet läuft? Ich weiß nicht weiter und vermisse sie sehr. Am meisten fehlt mir auch mein Sohn, ich habe Angst alle 4 zu verlieren. Hat jemand etwas ähnliches durchgemacht?
Seit zwei Jahren sind wir verheiratet. Sie ist gerade 30 geworden, wir kennen uns seit 12 Jahren. Drei Kinder haben wir (2 von ihrem Ex) und ein gemeinsames. Ich bin viel auf Arbeit, ad sie seit dem Erziehungsurlaub keine Arbeit gefunden hat. Wir wohnen in meinem Elternhaus in einer abgeschlossenen Wohnung. Meine Mutter (Witwe) wohnt allein im Erdgeschoß. Seit meine Frau bei mir einzog im Dezember 99 hat sie sich nie richtig mit meiner Mutter angefreundet. Das heißt, sie geht mit einer Art der Bestimmung an alles heran und erwartet im Stillen, dass sich anscheinend alles um sie dreht. Man soll sie bedauern oder loben, sich bedanken usw. Ich liebe sie sehr, aber ich bin jetzt mit meinem Latein am Ende. Sie sagt sie will nicht wieder zurück in unsere Wohnung sondern in eine neue, eigene Wohnung. Doch haben wir sehr viel hier investiert, die Ersparnisse sind gleich null, jeder Monat ist gerade so mit einer schwarzen Null zu schaffen. Daher gab ich Ihr den Rat, mit mir zusammen mit meiner Mutter zu sprechen, um genaue Felder abzutrennen, also wer macht im Haus was und wann, welchen Gartenteil bewirtschaftet wer und und und. Sie will aber nicht darauf eingehen. Wie kann ich sie überzeugen, dass sie sich dem Problem stellt und nicht einfach wegläuft, wenn es nicht wie erwartet läuft? Ich weiß nicht weiter und vermisse sie sehr. Am meisten fehlt mir auch mein Sohn, ich habe Angst alle 4 zu verlieren. Hat jemand etwas ähnliches durchgemacht?