Lalalele
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Der Grund war, dass sie sich der Beziehung nicht mehr gewachsen fühlt aufgrund ihrer komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung.
Ich konnte anfangs mit ihrer Krankheit nicht umgehen, da sie mir nicht richtig sagte was sie hat. Ich hab dann oft Stress gemacht, wenn sie sich nicht die Zeit für mich genommen hatte, die ich brauchte. Wir hatten also viele Diskussionen und sie hat sich danach immer zurück gezogen (wegen ihrer Psyche), wohingegen ich es immer direkt klären wollte.
Es war also alles ziemlich kräftezehrend und sie hat dann den Schlussstrich gezogen.
Jetzt folgendes: wir hatten, nachdem die Trennung endgültig war, nach Überredungsversuchen meinerseits, ein Telefonat.
Sie meinte sie kann mir nicht sagen, dass die Entscheidung goldrichtig sei, aber sie glaubt einfach dass sie mit ihren psychischen Problemen erst mal alleine klar kommen muss und an sich arbeiten muss. Dass in der Beziehung Dinge hoch kamen, von denen sie dachte, sie hätte sie schon verarbeitet.
Sie will also momentan keine Beziehung. Ihr Vorschlag war sich ab und zu zu treffen, um zu gucken ob es gut für uns ist Kontakt zu haben. Ich meinte dass, wenn das Ziel ist, Freunde zu sein, ich es nicht möchte.
Sie sagte: Ich meinte eher, dass wir uns dann mal RICHTIG kennen lernen, ohne einen Hintergedanken und somit ohne Druck
Findet ihr ich soll mich darauf einlassen? In der Hoffnung dass wir uns langsam wieder nähern und sie merkt dass ich ihr wirklich den Raum gebe, den sie braucht?