cgs70
Mitglied
- Beiträge:
- 57
- Themen:
- 3
- Danke erhalten:
- 66
- Mitglied seit:
ich hatte hier schon einmal vor einiger Zeit geschrieben und auch versucht eine kurze Übersicht der damaligen Situation zu dokumentieren. Daher hier nun wirklich ganz kurz, da es mir nicht um mich selbst bzw. die Beziehung etc. geht (siehe Titel des Thread).
Ich bin seit 3,5 Jahren getrennt und seit knapp 2 Jahren geschieden. Die Scheidung hatte ich damals aufgrund von Eheproblemen (nicht Fremdgehen etc.) aktiv vorangetrieben. Es hatte sich über viele Jahre herauskristallisiert, dass meine Ex-Frau an Borderline erkrankt ist und als Komorbidität an Pseudologie leidet bzw. ein starker Hypochonder ist.
Das alles habe ich bereits hier beschrieben bzw. als "ist-nicht-zu-ändern" versucht zu verstehen und akzeptiert.
Die nacheheliche Zeit seit 2017 war problemlos neutral, das heißt keiner hat dem anderen irgendwelche Steine in den Weg gelegt oder unsinnige Rachegelüste gepflegt. Es war eine normale Scheidung ohne Hass und Brutalität.
Aber.
Nachdem sie den ersten Warm-Wechsler nach der Scheidung nach ca. 6 Monaten in die Wüste geschickt hatte suchte sie sich ihren nächsten Lebensgefährten mit dem sie jetzt seit ca. 1 Jahr eine up-and-down Beziehung führt.
Das alles geht mich als Ex eigentlich gar nichts an nur habe ich beim letzten Besuch der Kinder festgestellt, dass scheinbar etwas ganz gewaltig schief läuft.
Das heißt mir fiel auf dass
- sie anscheinend wieder magersüchtig ist (optisch sichtbar)
- sie endlos oft mit irgendwelchen Erkrankungen zum Arzt rennt (sie schickt mir jeweils die Befunde und will von mir wissen was ich davon halte, da ich selbst etwas medizinische Erfahrung habe)
- die Kinder mir auf meine allgemeine Frage erzählt haben, dass sie praktisch nichts mehr isst
- der neue Lebensgefährte anscheinend trotz > 1 Jahr Beziehung kein Interesse an einer weiteren Intensivierung der Beziehung hat
- ihre sms / Erzählungen zur schulischen und allgemeinen Entwicklung der Kinder immer abstruser werden.
Nun meine Frage:
Hat eine(r) der geschätzten MitleserInnen eine ähnliche Situation schon erlebt und wie darauf reagiert?
Hintergrund: Ich mache mir massiv Sorgen um die Kinder und sehe allerdings keine direkte Möglichkeit einzugreifen.
Dies auch vor dem Hintergrund, dass ihre Eltern (das heißt die Ex-Schwiegerleute) inzwischen zu alt sind um steuernd einzugreifen.
Ich hoffe ich konnte erklären um was es mir geht.
Danke
C.