Zitat von Odysseas:Kleines Beispiel aus meinen Freundeskreis. Er ist Albaner.
Dieser Freund von dir, ist er immer noch Albaner oder inzwischen Deutscher?
Warum ist Deutschland das Ziel gewesen und nicht eines der zahlreichen anderen Länder der Welt, in denen man leben könnte? Vielleicht sogar eines, welches näher an der doch sicher geliebten, durch Flucht zwangsweise zurückgelassenen Heimat liegen würde?
Das, was das Leben in Deutschland so attraktiv für Zuwanderer macht, ist ja auch nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde von den vorhergehenden Generationen aus den (selbst verschuldeten) Trümmern wieder aufgebaut.
Zitat von Angi2:Ich glaube nicht, dass die Abstammung Probleme macht, ich glaube, dass es am Verhalten eines jeden liegen, ob es zu Problemen kommt.
Das größte Problem meiner Meinung nach ist, dass es inzwischen deutlich zu viele "Einzelne" gibt, deren Verhalten für Probleme sorgt. Die schiere Menge lässt sich ja wohl kaum gleichmäßig unter die bestehende Bevölkerung mischen. Und wenn ich dann erlebe, mit welcher Anspruchshaltung viele zugewanderte Menschen hier auftreten - sich teils noch frech fordernd der hiesigen Sozialleistungen bedienen, für die die "Ureinwohner" jahrzehntelang solidarisch Beiträge erwirtschaftet haben, und gleichzeitig bildungsfern und -unwillig Lärm, Dreck und Kriminalität in das Umfeld der bestehenden Bevölkerung tragen - ja, da erwische ich mich in letzter Zeit doch öfter mal dabei wie ich die Stirn runzle und mich frage, wieso mir in meiner eigenen Heimat, von meiner eigenen Regierung, das alles eigentlich zugemutet wird.
Zitat von Odysseas:Bei all den obigen Punkten, sind auch ich und die anderen Ausländer kann ich sagen, gegen diese Art von Zuwanderung.
Das ist eine Aussage, die ich von Zuwanderern der Mittelschicht öfters höre. Ich mag das, weil es mir zeigt, dass Menschen, die der gleichen sozialen Schicht angehören, oft ähnliche Grundwerte besitzen, egal wo sie ihre Wurzeln haben.
Komische Kollegen hast du, die dich nicht von Kriminellen unterscheiden können.