@Zugaste Ich weiß es (heute) nicht zu beschreiben. vielleicht ist es auch ein Geheimnis des Lebens, das man rational nicht erfassen kann?

Ich finde, das alle Wörter passen. Zugehörigkeit ist ein treffender Begriff für dieses Gefühl.
Geht es Dir auch so?
Ein bisschen ging mein Gedankengang in diese Richtung: beim falschen Menschen kannst du nichts richtig machen und beim richtigen Menschen nichts falsch.
Wobei das natürlich nicht so radikal stimmt. Weiß ja jeder. Aber die Tendenz schon, meine ich.
Wenn es beim Dating an bsw zu wenig werben, tollpatischigem, unbeholfenem Verhalten oder was auch immer scheitert, dann war da wohl wenig Potential. So in etwa meinte ich es in meinem langen Beitrag.
Zitat:Was ich auch glaube ist, dass zwei Menschen das Selbe machen können und es trotzdem anders ankommt. Bei dem Einen empfindet man es als Manko, Nogo oder Fehler und bei dem Anderen eventuell sogar liebenswert, niedlich oder gar nicht so schlimm.
ja, das ist auch ein spannendes Thema. Ich habe es z.B. erlebt, dass meine Big Love völlig perplex war, dass ich ganz hingerissen war von einer Eigenschaft, die ihm sozial große Probleme macht.
Und umgekehrt erlebte ich es auch, dass meine Macken verteufelt wurden und von einem anderen Mann sogar geliebt.
Jeder von uns kennt das doch, dass manche Macken einem unerträglich sind, andere findet man liebenswürdig.
Mein jetziger Ex war z.B. sehr kultiviert und feinsinnig, hat aber echt wie ein Vollprolet über dem Essen gehangen und geschaufelt. WIE er das genau machte, entzückte mich
Das ist alles so komplex und so schwer zu fassen.