Yoshi93
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Hallo zusammen
Einige von euch haben evtl. meinen vorhergehenden Thread gelesen. Wenn nicht auch nicht schlimm.
Kurz zur Situation:
Meine Ex hat vor ca. einem Monat mit mir Schluss gemacht. Anschliessend habe ich mich nicht mehr gemeldet und habe nach etwas mehr als einer Woche ihre Sachen zurückgeschickt. Darauf hat sie sich bei mir gemeldet, wie sie mir meine Sachen zustellen soll. Ich habe dann gesagt sie könne sie mir bringen, dann könnten wir ja noch kurz was trinken gehen (bei der Trennung meinte sie, ich solle mich unbedingt melden wenn ich reden möchte). Ich habe mich mit der Trennung soweit abgefunden (natürlich hatte ich insgeheim trotzdem immer ein kleines bisschen Hoffnung). 3 Wochen später haben wir uns getroffen.
Das Treffen:
Ich habe mir viele Gedanken gemacht und mir ein bisschen zurechtgelegt was ich sagen wollte; Wie die Beziehung aus meiner Sicht war, was schief lief etc.
Zuerst haben wir etwas Smalltalk gemacht, dann habe ich ihr gesagt was ich sagen wollte. Sie war völlig aufgeschlossen gegenüber meinen Gedanken, bestätigte meine Überlegungen häufig und führte sie selbst weiter und gab ihre Meinung dazu.
Sie erzählte dann auch wie schwer das ganze für sie sei, dass meine Decke immer noch gefaltet neben ihr im Bett liegt, dass sie überall an mich erinnert werde, dass es ihr nicht grundsätzlich schlecht gehe aber immer wieder "Zusammenbrüche" habe und vor allem die Sonntagabende schlimm seien. Das zurückgesendete Paket habe sie auch sehr hart getroffen, dementsprechend überrascht war sie als ich sie treffen wollte da sie davon ausging, dass ich sie nicht mehr sehen möchte.
Sie hat auch Sachen gesagt wie: "So offen und locker haben wir schon lange nicht mehr geredet, das hat mir gefehlt." und "Hätten wir vor 2-3 Monaten so geredet, hätte es evtl. anders ausgehen können. "
Auf dem Weg zum Bahnhof meinte sie, dass das jetzt bestimmt auch wieder nicht einfach werde nach diesem Abend und sie sich jetzt fast bei mir eingehakt hätte aus lauter Gewohnheit und ich ja eigentlich genau so einer wäre den sie immer wollte.
Ich sagte ihr, dass sie eine tolle Frau sei und ich wirklich hoffe, dass sie glücklich wird. Darauf hakte sie sich bei mir an, legte ihren Kopf auf meine Schulter und sagte leise, dass sie das bei mir auch hoffe.
Wir verabschiedeten uns, sie umarmte mich, sagte ich soll mich melden "wenn du reden willst".
Seit dem Kreisen meine Gedanken wieder vermehrt darum ob es evtl. doch noch eine Chance für uns gibt. Versteht mich nicht falsch, ich könnte nicht einfach wieder mit ihr zusammenkommen, das wäre mir zu schnell und die Gefahr die selben Fehler zu wiederholen viel zu gross.
Ich habe mir überlegt ihr zu schreiben ob sie nach den Prüfungen (nach Weihnachten) Zeit und Lust hätte, mal etwas trinken zu gehen. Vielleicht ist sie sich doch nicht so sicher bezüglich der Trennung, traut sich aber nicht selbst auf mich zu zukommen.
Ich habe wirklich versucht, das ganze einigermassen Neutral anzuschauen und zu reflektieren und mich nicht von meiner kleinen Hoffnung leiten zu lassen. Ich weiss mittlerweile, dass ich auch sehr gut alleine klarkomme.
Einige von euch haben evtl. meinen vorhergehenden Thread gelesen. Wenn nicht auch nicht schlimm.
Kurz zur Situation:
Meine Ex hat vor ca. einem Monat mit mir Schluss gemacht. Anschliessend habe ich mich nicht mehr gemeldet und habe nach etwas mehr als einer Woche ihre Sachen zurückgeschickt. Darauf hat sie sich bei mir gemeldet, wie sie mir meine Sachen zustellen soll. Ich habe dann gesagt sie könne sie mir bringen, dann könnten wir ja noch kurz was trinken gehen (bei der Trennung meinte sie, ich solle mich unbedingt melden wenn ich reden möchte). Ich habe mich mit der Trennung soweit abgefunden (natürlich hatte ich insgeheim trotzdem immer ein kleines bisschen Hoffnung). 3 Wochen später haben wir uns getroffen.
Das Treffen:
Ich habe mir viele Gedanken gemacht und mir ein bisschen zurechtgelegt was ich sagen wollte; Wie die Beziehung aus meiner Sicht war, was schief lief etc.
Zuerst haben wir etwas Smalltalk gemacht, dann habe ich ihr gesagt was ich sagen wollte. Sie war völlig aufgeschlossen gegenüber meinen Gedanken, bestätigte meine Überlegungen häufig und führte sie selbst weiter und gab ihre Meinung dazu.
Sie erzählte dann auch wie schwer das ganze für sie sei, dass meine Decke immer noch gefaltet neben ihr im Bett liegt, dass sie überall an mich erinnert werde, dass es ihr nicht grundsätzlich schlecht gehe aber immer wieder "Zusammenbrüche" habe und vor allem die Sonntagabende schlimm seien. Das zurückgesendete Paket habe sie auch sehr hart getroffen, dementsprechend überrascht war sie als ich sie treffen wollte da sie davon ausging, dass ich sie nicht mehr sehen möchte.
Sie hat auch Sachen gesagt wie: "So offen und locker haben wir schon lange nicht mehr geredet, das hat mir gefehlt." und "Hätten wir vor 2-3 Monaten so geredet, hätte es evtl. anders ausgehen können. "
Auf dem Weg zum Bahnhof meinte sie, dass das jetzt bestimmt auch wieder nicht einfach werde nach diesem Abend und sie sich jetzt fast bei mir eingehakt hätte aus lauter Gewohnheit und ich ja eigentlich genau so einer wäre den sie immer wollte.
Ich sagte ihr, dass sie eine tolle Frau sei und ich wirklich hoffe, dass sie glücklich wird. Darauf hakte sie sich bei mir an, legte ihren Kopf auf meine Schulter und sagte leise, dass sie das bei mir auch hoffe.
Wir verabschiedeten uns, sie umarmte mich, sagte ich soll mich melden "wenn du reden willst".
Seit dem Kreisen meine Gedanken wieder vermehrt darum ob es evtl. doch noch eine Chance für uns gibt. Versteht mich nicht falsch, ich könnte nicht einfach wieder mit ihr zusammenkommen, das wäre mir zu schnell und die Gefahr die selben Fehler zu wiederholen viel zu gross.
Ich habe mir überlegt ihr zu schreiben ob sie nach den Prüfungen (nach Weihnachten) Zeit und Lust hätte, mal etwas trinken zu gehen. Vielleicht ist sie sich doch nicht so sicher bezüglich der Trennung, traut sich aber nicht selbst auf mich zu zukommen.
Ich habe wirklich versucht, das ganze einigermassen Neutral anzuschauen und zu reflektieren und mich nicht von meiner kleinen Hoffnung leiten zu lassen. Ich weiss mittlerweile, dass ich auch sehr gut alleine klarkomme.