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Frank2015
Gast
Hallo an Alle,
ich lese die letzten Tage schon fleißig hier auf der Seite herum und nun ist es an der Zeit mal meine eigene Frage zu stellen.
Meine Freundin und ich haben uns über eine gemeinsame Freundin kennen und lieben gelernt. Die ersten 1,5 Monate waren einfach perfekt, kein Streit, keine Unstimmigkeiten, nichts. Und dann fingen die Probleme an. Vorab noch, sie ist ein sehr gradliniger, direkter, ehrlicher Mensch, der Probleme hat Hilfe und für mich selbstverständliche Dinge anzunehmen. Sie war mit ihrer Tochter ein Einzelkämpfer und das kommt nun auch wieder zum Vorschein.
Ich war mit meiner Freundin am Mittwoch 6 Monate zusammen. Haben uns allerdings schon 4 Wochen nicht mehr gesehen, da es entweder bei uns beruflich nicht ging / Schichtartbeit bzw wir Streit miteinander hatten. Sie hat derzeit sehr viel Stress, egal ob privat oder auch im Job, dazu kommen leider noch finanzielle Probleme. Das Ganze belastet sie verständlicherweise sehr. Sie ist im Moment hormontechnisch sehr belastet, da sie die 3Monatsspritze zur Verhütung nicht verträgt und voll in den heftigsten Nebenwirkungen überhaupt steckt... Aggressiv, versteht, liest Dinge rein negativ, sieht an allem nix positives mehr, hat Zweifel an der Beziehung etc...
Die letzten 2 Wochen, wollte sie dann keinen Kontakt (4 Nachrichten in 2 Wochen) um ihre Dinge zu klären. Ich habe ihr die Zeit gelassen. Der Streit der vor 4 Wochen aufgekommen ist, wurde noch nicht wirklich geklärt, was wir aber in einem persönlichen Gespräch noch machen wollten.
Wir haben für nächste Woche Donnerstag dann einen Termin ausgemacht zum Reden.
Am Freitag schreibt sie mir dann eine Nachricht, dass sie schweren Herzens eine Entscheidung für sich getroffen hat. Es ist in den letzten Monaten zuviel passiert und die schlechten Tage, haben die guten überwogen. Es würde ihr sehr leid tun, aber sie kann aktuell keine Beziehung führen, da sie den Kopf voll und große Probleme hat. Auf das Gespräch habe ich trotzdem bestanden um alles zu klären und nicht per SMS
Nun sitz ich hier und weiß nicht weiter.
In meinen Augen rennt sie vor ihren Problemen einfach nur weg. Da ich das leichteste, abzuschaffende Problem bin, kam diese Reaktion zustande. Sie kann kam klar denken durch die Hormonflut die in ihrem Körper steckt.
Ich will einfach nicht akzeptieren, dass es beendet wird, aufgrund von Nebenwirkungen des Medikamtes. Wenn wir richtige Probleme hätten, sodass beide Parteien sagen, es macht keinen Sinn, ist das was anderes, aber nicht so. Wenn wir uns zusammen gesetzt hätten, beide Seiten sich richtig ausgekotzt hätten und man dann gemeinsam überlegt, ob man nun die Zähne zusammenbeißt, oder es einfach lassen muss, wäre das für mich eine ganz andere Situation
Wir hatten es in der Kennenlernphase oft über die Kurzlebigkeit von Beziehungen heutzutage und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass man über alles reden kann und man um so wichtige Dinge kämpfen sollte. Und genau das passiert nun nicht. Eine Zweite Chance oder Beziehungspause kam für uns beide nicht in Frage. Genau aus diesen Gründen. Denn wenn alles verloren ist, dann lohnt es sich auch nichts, es zu pausieren oder erneut anzufangen.
Ich sitz nun herum und mach mir Gedanken, Fakt ist, dass ich sie natürlich zurück will und die Probleme gemeinsam in den Griff bekommen will. Was auch in meinen Augen machbar ist, wenn jeder einen Schritt auf den anderen zumacht.
Macht das in euren Augen Sinn, oder soll ich mich damit abfinden?!?!
Das Gespräch am Donnerstag findet statt und da will ich ihr auch dies mit den Hormonen etc sagen, dass das der Auslöser für das alles ist und sie gar nix dafür kann. Natürlich gibt es noch mehr DInge die es zu bereden gilt. Aber ich will es einfach nicht aufgeben....
Ich hoffe ihr habt den ein oder anderen Tipp für mich!
ich lese die letzten Tage schon fleißig hier auf der Seite herum und nun ist es an der Zeit mal meine eigene Frage zu stellen.
Meine Freundin und ich haben uns über eine gemeinsame Freundin kennen und lieben gelernt. Die ersten 1,5 Monate waren einfach perfekt, kein Streit, keine Unstimmigkeiten, nichts. Und dann fingen die Probleme an. Vorab noch, sie ist ein sehr gradliniger, direkter, ehrlicher Mensch, der Probleme hat Hilfe und für mich selbstverständliche Dinge anzunehmen. Sie war mit ihrer Tochter ein Einzelkämpfer und das kommt nun auch wieder zum Vorschein.
Ich war mit meiner Freundin am Mittwoch 6 Monate zusammen. Haben uns allerdings schon 4 Wochen nicht mehr gesehen, da es entweder bei uns beruflich nicht ging / Schichtartbeit bzw wir Streit miteinander hatten. Sie hat derzeit sehr viel Stress, egal ob privat oder auch im Job, dazu kommen leider noch finanzielle Probleme. Das Ganze belastet sie verständlicherweise sehr. Sie ist im Moment hormontechnisch sehr belastet, da sie die 3Monatsspritze zur Verhütung nicht verträgt und voll in den heftigsten Nebenwirkungen überhaupt steckt... Aggressiv, versteht, liest Dinge rein negativ, sieht an allem nix positives mehr, hat Zweifel an der Beziehung etc...
Die letzten 2 Wochen, wollte sie dann keinen Kontakt (4 Nachrichten in 2 Wochen) um ihre Dinge zu klären. Ich habe ihr die Zeit gelassen. Der Streit der vor 4 Wochen aufgekommen ist, wurde noch nicht wirklich geklärt, was wir aber in einem persönlichen Gespräch noch machen wollten.
Wir haben für nächste Woche Donnerstag dann einen Termin ausgemacht zum Reden.
Am Freitag schreibt sie mir dann eine Nachricht, dass sie schweren Herzens eine Entscheidung für sich getroffen hat. Es ist in den letzten Monaten zuviel passiert und die schlechten Tage, haben die guten überwogen. Es würde ihr sehr leid tun, aber sie kann aktuell keine Beziehung führen, da sie den Kopf voll und große Probleme hat. Auf das Gespräch habe ich trotzdem bestanden um alles zu klären und nicht per SMS
Nun sitz ich hier und weiß nicht weiter.
In meinen Augen rennt sie vor ihren Problemen einfach nur weg. Da ich das leichteste, abzuschaffende Problem bin, kam diese Reaktion zustande. Sie kann kam klar denken durch die Hormonflut die in ihrem Körper steckt.
Ich will einfach nicht akzeptieren, dass es beendet wird, aufgrund von Nebenwirkungen des Medikamtes. Wenn wir richtige Probleme hätten, sodass beide Parteien sagen, es macht keinen Sinn, ist das was anderes, aber nicht so. Wenn wir uns zusammen gesetzt hätten, beide Seiten sich richtig ausgekotzt hätten und man dann gemeinsam überlegt, ob man nun die Zähne zusammenbeißt, oder es einfach lassen muss, wäre das für mich eine ganz andere Situation
Wir hatten es in der Kennenlernphase oft über die Kurzlebigkeit von Beziehungen heutzutage und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass man über alles reden kann und man um so wichtige Dinge kämpfen sollte. Und genau das passiert nun nicht. Eine Zweite Chance oder Beziehungspause kam für uns beide nicht in Frage. Genau aus diesen Gründen. Denn wenn alles verloren ist, dann lohnt es sich auch nichts, es zu pausieren oder erneut anzufangen.
Ich sitz nun herum und mach mir Gedanken, Fakt ist, dass ich sie natürlich zurück will und die Probleme gemeinsam in den Griff bekommen will. Was auch in meinen Augen machbar ist, wenn jeder einen Schritt auf den anderen zumacht.
Macht das in euren Augen Sinn, oder soll ich mich damit abfinden?!?!
Das Gespräch am Donnerstag findet statt und da will ich ihr auch dies mit den Hormonen etc sagen, dass das der Auslöser für das alles ist und sie gar nix dafür kann. Natürlich gibt es noch mehr DInge die es zu bereden gilt. Aber ich will es einfach nicht aufgeben....
Ich hoffe ihr habt den ein oder anderen Tipp für mich!