Elija
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Hallo Leute
Auch wenn mir die Lösungen bewusst sind, wollte ich diesen Sub dennoch gerne nutzen um ein bisschen besser klar zu kommen und ein paar Meinungen zu hören.
Meine Freundin (21) hat sich gestern von mir (21) nach drei und halb Jahren Beziehung getrennt. Es war meine erste Beziehung und ich hätte es mir wirklich nicht besser vorstellen können, wir haben einfach perfekt zusammen gepasst.
Schleichende Anzeichen waren, dass sie über die Zeit mehr und mehr das Interesse an körperlichem Kontakt verloren hat. Wir haben immer gerne gekuschelt, aber irgendwann war es nie mehr als das. Es hat mich zwar sehr frustriert, aber wir konnten trotzdem offen darüber reden und haben Lösungen gesucht.
Besonders in den letzten zwei Monaten war der physische Entzug besonders extrem und ich hab es erneut angesprochen. Zudem hatte meine Freundin öfter keine Zeit (sie war extrem beschäftigt mit Arbeit und Uni) was aber schon total untypisch für sie ist. Für mich war das überhaupt kein Trennungsgrund, sondern etwas das man gemeinsam lösen kann.
Genau das wollten wir gestern tun. Wir saßen im Bett und meine Freundin fängt an zu weinen, was sie öfter bei dem Thema getan hat, also hab ich mir nicht viel gedacht und sie getröstet.
In dem Gespräch beichtet sie mir dann, dass sie seit dem letzten Monat damit kämpft was ihre richten Gefühle sind und allmählich hat sie realisiert, dass es nicht mehr die gleichen Gefühle wie am Anfang sind und auch nicht die Art von Zuneigung die man in einer Beziehung haben sollte und sie kann mir nicht das geben was ich suche. Es gibt auch keinen Auslöser dafür, ich habe nichts falsch gemacht, aber sie kann nicht kontrollieren wie sie sich fühlt.
Das hat mich komplett aus heiterem Himmel erwischt und ich hatte erstmal eine Panikattacke und war danach wütend, enttäuscht und traurig und wusste überhaupt nicht wie ich reagieren soll. Ich hab versucht zu sagen ob es nicht eine Lösung gibt oder was wir jetzt machen, worauf sie mich nur schluchzend angeschaut hat. Es stellt sich heraus, dass sie sich den letzten Monat darauf vorbereitet hat und mit Freundin, Familie darüber geredet hat. Sie hatte nicht mehr das Verlangen mich zu sehen und hat Ausreden gesucht warum es nicht geht und konnte sich das selber nicht richtig erklären.
Wir sind letztendlich im guten auseinander gegangen und ich mach ihr auch keine Vorwürfe wie sie das ganze angegangen ist. Niemand kann seine Gefühle kontrollieren. Das Problem ist, meine Gefühle haben sich nicht verändert. Ich liebe sie immer noch und wir könnten morgen so weitermachen wie bisher. Ich weiß, dass das nicht möglich ist und es tut einfach nur unfassbar weh, vorallem weil es kein Ereignis und keinen richtigen Grund für die Trennung gibt, aber ich es trotzdem hinnehmen muss. Mir geht es brutal beschissen und auch jetzt ist mein erster Instinkt immer wieder mit ihr darüber zu reden, aber das ist jetzt ja keine Option mehr.
Sie hat gesagt, dass es nicht an mir liegt, ich hab immer alles richtig gemacht und sie hätte sich niemand besseren für die Zeit vorstellen können. Und das kann ich nur zurückgeben, aber noch nicht akzeptieren, dass es jetzt vorbei sein soll. Habe bereits mit Freunden und Familie geredet und mein Praktikum startet in paar Wochen, zwecks Ablenkung.
Kurzfassung: Freundin hat nach drei und halb Jahren Beziehung die Gefühle verloren, beendet die Beziehung und ich komme noch überhaupt nicht damit zurecht.
Auch wenn mir die Lösungen bewusst sind, wollte ich diesen Sub dennoch gerne nutzen um ein bisschen besser klar zu kommen und ein paar Meinungen zu hören.
Meine Freundin (21) hat sich gestern von mir (21) nach drei und halb Jahren Beziehung getrennt. Es war meine erste Beziehung und ich hätte es mir wirklich nicht besser vorstellen können, wir haben einfach perfekt zusammen gepasst.
Schleichende Anzeichen waren, dass sie über die Zeit mehr und mehr das Interesse an körperlichem Kontakt verloren hat. Wir haben immer gerne gekuschelt, aber irgendwann war es nie mehr als das. Es hat mich zwar sehr frustriert, aber wir konnten trotzdem offen darüber reden und haben Lösungen gesucht.
Besonders in den letzten zwei Monaten war der physische Entzug besonders extrem und ich hab es erneut angesprochen. Zudem hatte meine Freundin öfter keine Zeit (sie war extrem beschäftigt mit Arbeit und Uni) was aber schon total untypisch für sie ist. Für mich war das überhaupt kein Trennungsgrund, sondern etwas das man gemeinsam lösen kann.
Genau das wollten wir gestern tun. Wir saßen im Bett und meine Freundin fängt an zu weinen, was sie öfter bei dem Thema getan hat, also hab ich mir nicht viel gedacht und sie getröstet.
In dem Gespräch beichtet sie mir dann, dass sie seit dem letzten Monat damit kämpft was ihre richten Gefühle sind und allmählich hat sie realisiert, dass es nicht mehr die gleichen Gefühle wie am Anfang sind und auch nicht die Art von Zuneigung die man in einer Beziehung haben sollte und sie kann mir nicht das geben was ich suche. Es gibt auch keinen Auslöser dafür, ich habe nichts falsch gemacht, aber sie kann nicht kontrollieren wie sie sich fühlt.
Das hat mich komplett aus heiterem Himmel erwischt und ich hatte erstmal eine Panikattacke und war danach wütend, enttäuscht und traurig und wusste überhaupt nicht wie ich reagieren soll. Ich hab versucht zu sagen ob es nicht eine Lösung gibt oder was wir jetzt machen, worauf sie mich nur schluchzend angeschaut hat. Es stellt sich heraus, dass sie sich den letzten Monat darauf vorbereitet hat und mit Freundin, Familie darüber geredet hat. Sie hatte nicht mehr das Verlangen mich zu sehen und hat Ausreden gesucht warum es nicht geht und konnte sich das selber nicht richtig erklären.
Wir sind letztendlich im guten auseinander gegangen und ich mach ihr auch keine Vorwürfe wie sie das ganze angegangen ist. Niemand kann seine Gefühle kontrollieren. Das Problem ist, meine Gefühle haben sich nicht verändert. Ich liebe sie immer noch und wir könnten morgen so weitermachen wie bisher. Ich weiß, dass das nicht möglich ist und es tut einfach nur unfassbar weh, vorallem weil es kein Ereignis und keinen richtigen Grund für die Trennung gibt, aber ich es trotzdem hinnehmen muss. Mir geht es brutal beschissen und auch jetzt ist mein erster Instinkt immer wieder mit ihr darüber zu reden, aber das ist jetzt ja keine Option mehr.
Sie hat gesagt, dass es nicht an mir liegt, ich hab immer alles richtig gemacht und sie hätte sich niemand besseren für die Zeit vorstellen können. Und das kann ich nur zurückgeben, aber noch nicht akzeptieren, dass es jetzt vorbei sein soll. Habe bereits mit Freunden und Familie geredet und mein Praktikum startet in paar Wochen, zwecks Ablenkung.
Kurzfassung: Freundin hat nach drei und halb Jahren Beziehung die Gefühle verloren, beendet die Beziehung und ich komme noch überhaupt nicht damit zurecht.