Fragender
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Glaubt ihr daran, das man sich von jemandem trennt , weil man einfach zu wenig Zeit hat für sich, seine Freunde und die Familie oder haltet ihr sowas eher für eine nette Umschreibung dafür, das man eigentlich spürt, das die Gefühle weg sind bzw. schwinden und man das als Vorwand dafür nimmt, um eine Trennung zu erklären?
Folgender Fall: eine leicht beziehungsängstliche Person arbeitet von Montag bis Freitag von 9 bis 18Uhr und nebenbei 2 mal die Woche von 19 bis 22Uhr. Da sie mit sich selbst unzufrieden ist beginnt sie Sport zu machen und nutzt dazu die restlichen 3 Tage der Woche und auch noch den Samstag.
Jetzt sagt sie von einem Tag auf den Anderen, das die Beziehung aus sei, weil sie zu wenig Zeit für sich selbst hat, ihre Tochter und Familie und mir nicht weh tun will, da sie weiss, das ixh gerne mehr Zeit mit ihr verbringen möchte, als nur mal am Wochenende.
Die Begründung lautet desweiteren, das sie jetzt langsam wieder merkt, wie wichtig der Sport für sie persönlich ist, da sie endlich das Gefühl hat wieder mit sich selbst klar zu kommen und selbst auf sich stolz zu sein und das sie diesen Weg deshalb weitergehen will.
Ich habe sie bei allem immer unterstützt und nie geklagt oder so und drei Tage vor diesem Beziehungsende war alles offiziell bestens , dann wurde sie etwas ruhiger und dann kam die Trennung am Telefon.
Ich bin ziemlich ratlos im Moment.
Was denkt ihr darüber?
