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Trennung, Beziehung, Trennung Depressive Phasen

Nordsee

Hallo ihr Lieben,
Ich habe hier schon lange mitgelesen und schreibe hier nun auch rein.
Ich würde mich freuen wenn jemand von euch sich das hier durchlesen würde Und mir vielleicht sogar weiter helfen kann.

Mein Freund und ich sind 4 Jahre zusammen gewesen. Wir sind beide erst Mitte 20 und er war mein erster Freund.
Die ersten drei Jahre unserer Beziehung liefen sehr schön. Wir haben uns sehr geliebt und beide sehr viel Mühe gegeben.
Wir kamen während unseres Abis zusammen und haben nach dieser zeit zusammen die findumgsphase nach einem Studium/ Ausbilung etc durchgemacht.

Mein Freund hat relativ lange gebraucht etwas für sich zu finden. Und hat dann letztes Jahr im Februar eine Ausbildung begonnen und seit dem geht es bergab.

Das letzte Jahr von April bis November war eine Katastrophe für mich. Er hatte sehr viel zu tun für seine Ausbildung und ließ mich dabei irgendwie hängen. Er war sich plötzlich wegen allem unsicher, wir haben viel gestritten und er hat dann Schluss gemacht. Er meinte er hat so viel stress und empfindet alles als Druck.

Es war sehr schlimm für mich. Wir hatten dann im Oktober einen Monat lang keinen Kontakt mehr. Und ich dachte es wäre alles vorbei. Doch dann meldete er sich und hat sich für alles entschuldigt und ich weiß, dass er es ernst gemeint hatte. Wie haben uns wieder angenähert und kamen zusammen und es lief 4 Monate lang gut. Also in meinen Augen zumindest. Wir haben nicht mehr gestritten und hatten uns beide verändert, zum positiven. Bis März diesen Jahres.

In seiner Ausbildung war die Prüphungsphase. Er hat unheimliche Angst vor Prüfungen, er bekommt riesigen Stress und Druck. Er hat wochenlang nur gelernt und nichts anderes gemacht und ganz plötzlich, nach den Prüfungen brach der Kontakt zwischen uns mehr oder weniger ab, obwohl ich davor sehen konnte, dass er es wirklich versuchte.
Zudem ist es möglich, dass er sowas wie depressive Phasen hat. Das hat er selbst eingesehen und war nach den Prüfungen bei einer Beratungsstelle. Die meinte beim ersten Gespräch dass seine zwei Haupt Stress Faktoren die Ausbildung und unsere Beziehung sei.
Zwei Wochen später schrieb er mir, dass er im Moment nicht in der Lage ist eine Beziehung zu führen und es besser ist Schluss zu machen und dass er erstmal sein Leben wieder in den Griff bekommen muss.

Seit dem Haben wir nur wenig Kontakt.
Dieses Wochenende hat er sich mit einer gemeinsamen Freundin getroffen. Sie meinte zu mir dass es für ihn diesmal wohl endgültig vorbei ist. Und ich bin irgendwie so enttäuscht und verletzt. Er lebt jetzt sein Leben wieder weiter oder keine Ahnung er versucht es. Natürlich ist das gut für ihn aber es kam alles so plötzlich. Er will sich irgendwann nochmal mit mir treffen um über alles zu reden und es mir zu erklären.
Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Es tut so weh und ich bin so unglaublich enttäuscht dass es wieder so kam und trotzdem liebe ich ihn noch und will mit ihm wieder zusammen sein.

15.04.2019 12:29 • #1


DieSeherin

DieSeherin

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ach du... liebeskummer ist schrecklich - noch dazu bei der ersten großen liebe

große hoffnung werde ich dir nicht machen, weil ich glaube, dass es wirklich vorbei ist! dass ihr eine weile den weg gemeinsam gegangen seid, der aber an der letzten gabelung auseinander gegangen ist...

Zitat von Nordsee:
Er lebt jetzt sein Leben wieder weiter


dass er sein leben weiterlebt (wie bisher), glaube ich nicht! ich kann mir vorstellen, dass er seine prioritäten verändert hat, dass er auf eine für ihn gesunde weise egoistischer geworden ist und den neuen weg jetzt konsequent weitergeht - leider ohne dich.

Zitat von Nordsee:
Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Es tut so weh und ich bin so unglaublich enttäuscht dass es wieder so kam und trotzdem liebe ich ihn noch und will mit ihm wieder zusammen sein.


nichts würde ich an deiner stelle tun - jedenfalls nichts, was in richtung "ihn zurück bekommen" geht. versuche einen strich unter eure gemeinsame zeit zu machen und schau nach vorne. auch, wenn du es dir jetzt noch gar nicht vorstellen kannst, aber wenn du eine weile vergehen lässt und nicht mehr nur zurückschaust, wirst du dich wieder bereit sein, dich zu verlieben

15.04.2019 14:04 • #2


Nordsee

Es ist so hart das zu lesen, auch wenn du vielleicht recht hast.
Ich verstehe nur nicht, wieso wir den Weg nicht zusammen gehen können.
Ich habe versucht ihn immer zu unterstützen und für ihn da zu sein.
Er hat jetzt plötzlich keinen Kopf mehr für mich aber auch für die Ausbildung plötzlich nicht. Er hat mir geschrieben dass er davor jetzt auch Panik hat.

15.04.2019 14:26 • #3


Wölkchen82

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Hallo und willkommen,
es tut mir sehr leid, dass es so gelaufen ist
so blöd es klingt, Anfang, Mitte 20 verändert sich das Leben und man selbst noch recht schnell. Vielleicht habt Ihr Euch zu weit voneinander weg entwickelt, ohne dass das einer von Euch wollte.
Liebeskummer ist ein Sch* Gefühl, hast Du Freundinnen zum Ausheulen? Achte drauf, dass Du Dich gut um Dich kümmerst. Tu Dir was Gutes. Wellness-WE, Städte-Trip, oder auch einfach nur eine ordentliche duftige Badewanne bei Musik und Kerzenschein.
Auch wenn es Dir im Moment noch schwer fällt, dran zu glauben: auch Du wirst Dich in Deinem neuen Leben ohne ihn einrichten.

Zitat von Nordsee:
Die meinte beim ersten Gespräch dass seine zwei Haupt Stress Faktoren die Ausbildung und unsere Beziehung sei.

Das versteh ich ehrlich gesagt nicht wirklich. Ja, eine Ausbildung sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Aber was Du so schilderst wirkt auf mich dennoch sehr verkrampft. Hatte er beim Schulabschluß ähnliche Prüfungsängste?
Und dass sie beim ersten Treffen gleich Eure Beziehung als "Streßfaktor" ausmacht finde ich merkwürdig. So, wie Du schreibst, scheinst Du ihn nicht unter Druck gesetzt zu haben sonder hast im Gegenteil versucht, den Druck abzumildern bzw hast selbst zurück gesteckt.
Dennoch - Du kannst hier nichts ändern. Auch wenn ich verstehe, dass Du das gern würdest. Du kannst leider niemanden dazu bringen, anders zu fühlen oder sich auf das Wagnis "Beziehung" (neu) einalssen zu wollen.

Kopf hoch, es wird besser werden

15.04.2019 14:35 • x 1 #4


DieSeherin

DieSeherin

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ich kann mich dem, was wölkchen schreibt, nur anschließen!

und das hier:

Zitat von Nordsee:
Ich habe versucht ihn immer zu unterstützen und für ihn da zu sein.



... kann einem partner schon auch nicht nur helfen, sondern ihn auch unter druck setzten und sich klein fühlen lassen!

15.04.2019 14:45 • x 1 #5


Wölkchen82

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Zitat von DieSeherin:
sondern ihn auch unter druck setzten und sich klein fühlen lassen!

Da hast Du Recht, an die Variante hab ich noch gar nicht gedacht. Nordsee klang hier zwar nicht, als hätte sie ihn "aufdringlich umsorgt" (wenn Du verstehst, was ich meine), aber man kann seinem Gegenüber ja nur bis zur Stirn gucken, und nicht dahinter.
Menschen ticken gerade bei Unterstützung unterschiedlich. Der eine braucht jemanden zum Ausheulen, der nächste brauch Mut zugesprochen und der Dritte braucht jemanden, der mit ihm um die Häuser zieht und zum eigentlichen Problem gar nichts sagt.

15.04.2019 14:50 • #6


Nordsee

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Ich glaube ich habe meine Nachricht nicht richtig abschicken können, falls doch, dann ist sie jetzt mehr oder weniger doppelt hier.

Erstmal danke, dass ihr euch die zeit genommen habt, mir zu antworten.

Er hat unglaubliche Prüfungsangst. Das kam erst nach dem Abi.
Er hat relativ spät die Ausbildung gefunden und hat seit dem panische Angst davor das nicht zu schaffen und quasi "zu versagen". Dabei ist er in seiner Klasse der beste, sodass er vor zwei Wochen in das Studium wechseln konnte.
Als wir geschrieben haben, meinte er bereits dass er die Entscheidung bereue das jetzt noch zu studieren, da der Druck noch größer ist.
Ich habe versucht in dem Sinne zu unterstützen, ihn aufzubauen wenn er traurig war oder Angst hatte und wenn es sich ergab, Tipps zu geben. Ich habe nicht versucht und auch nicht das Gefühl ihn unter Druck gesetzt zu haben.
Seit er das Studium er begonnen hat meinte er, hat er sogar Panik vom lernen und lässt auvh das gerade stehen und liegen.

15.04.2019 14:59 • #7


DieSeherin

DieSeherin

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Zitat von Nordsee:
Ich habe nicht versucht und auch nicht das Gefühl ihn unter Druck gesetzt zu haben.


es ist ein feiner (aber ausschlaggebender) unterschied, ob du ihn wirklich unter druck gesetzt hat, oder ob er das gefühl gehabt haben könnte. alleine ein "hey, du schaffst das schon!" kann ja schon das gefühl hervorrufen.

15.04.2019 15:12 • #8


Nordsee

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Ich weiß nicht, vielleicht stimmt das.
Aber eigentlich kann ich diesesmal bei der Trennung mir selbst sagen, dass ich nichts falsch gemacht habe. Bei der Trennung letztes Jahr, habe ich mir ständig Vorwürfe gemacht, dass ich alles falsch gemacht hätte. Aber bei diesem Anlauf unserer Beziehung, habe ich mich für verändert und bemüht und es lief alles eigentlich ziemlich gut. Es kam von heute auf morgen dir Trennung. Die Prüfungen waren bei ihm vorbei und plötzlich brach der Kontakt ab und zwei Wochen später war Schluss. Ich weiß auch, dass es nicht an jemandem anderen liegt. Da er dafür keinen Kopf hat.
Aber er hat plötzlich mit mir Schluss gemacht, hat jetzt aufgehört zu lernen und dafür Panik und plötzlich trifft er sich aber mit Freunden die er lange nicht gesehen hatte, mit denen er irgendwie auch zerstritten war und plötzlich läuft das alles super bei ihm.

15.04.2019 15:18 • #9


DieSeherin

DieSeherin

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Zitat von Nordsee:
Aber eigentlich kann ich diesesmal bei der Trennung mir selbst sagen, dass ich nichts falsch gemacht habe.


ich hoffe, du hast meinen einwurf nicht als "das hast du falsch gemacht" verstanden hast - es ging dabei nämlich darum, was er aus dem macht, was von außen kommt!

Zitat von Nordsee:
Aber er hat plötzlich mit mir Schluss gemacht, hat jetzt aufgehört zu lernen und dafür Panik und plötzlich trifft er sich aber mit Freunden die er lange nicht gesehen hatte, mit denen er irgendwie auch zerstritten war und plötzlich läuft das alles super bei ihm.


dann wird es für ihn ein richtiger und wichtiger schritt gewesen sein... der erste schritt in ein leben ohne dich. und auch, wenn es dich jetzt schmerzt, wärest du auf seinem jetzigen weg an seiner seite wahrscheinlich eh nicht glücklich geworden, oder?

15.04.2019 15:22 • x 1 #10


Wölkchen82

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Zitat von Nordsee:
Ich habe versucht in dem Sinne zu unterstützen, ihn aufzubauen wenn er traurig war oder Angst hatte und wenn es sich ergab, Tipps zu geben. Ich habe nicht versucht und auch nicht das Gefühl ihn unter Druck gesetzt zu haben.

Und das hast Du absolut lieb gemeint, da bin ich mir sicher.
Was ich und DieSeherin meinten, ist dass da jeder ein wenig anders tickt. Und dass Du das von außen kaum beurteilen kannst, was bei ihm Druck erzeugt. Wir handeln immer mit unserem eigenen Erfahrungs-Horizont. So, wie Du ihn unterstützt hast, hättest Du wahrscheinlich an seiner Stelle unterstützt werden wollen. Bei ihm kann das dennoch schon als Druck angekommen sein. Bitte nicht falsch verstehen - ich glaube Dir, dass Du nur die besten Absichten hattest. Und ich sehe da auch ihn in der Verantwortung zu sagen, wenn er anders unterstützt werden möchte.
Vielleicht als Beispiel - ein wenig anders geartet, aber trifft glaube ich den gleichen Kern: ich habe 2017 die Diagnose Brustkrebs bekommen. Ich wurde operiert und danach fast 8 Wochen bestrahlt. Auf Arbeit (und auch sonst) bin ich damit relativ offen umgegangen, wer mich gefragt hat, hat eine ehrliche Antwort bekommen. Ich war die meiste Zeit dennoch gut gelaunt und habe auch meine Witze gerissen. Viele Leute kontnen damit nicht umgehen. Haben die Stirn in Sorgenfalten gezogen, meinen Arm getätschelt und meinten dann Sachen wie "Du Arme, das wird schon wieder". Ich weiß, dass diese Leute damit überfordert waren - was sagt man da, usw. Ich habe ihre guten Absichten dahinter auch erkannt. Nur ehrlich: Dieses Mitleid hat mich echt aufgeregt. Diese mitleidigen Blicke, und dieses "wenn Du reden willst..." Nö. Will ich nicht. Ich tu, was ich kann dagegen, und da kann mir keiner bei helfen, also behalte Dein Mitleid und vor allem guck mich nicht an, als ob ich schon mit einem Bein im Grab stehe.
(ich hoffe, Du verstehst, was ich sagen möchte. Die Absichten waren gut oder zumindest aus Unsicherheit heraus - aber mich hat das einfach aufgeregt. Ich habs mir aber nicht anmerken lassen. Hoffe ich. Ich bin da halt anders, die Kollegen, die sich mit mir über meinen neu gewonnenen Behindertenausweis lustig gemacht haben fand ich damals viel angenehmer für mich)

Wenn er erst nach dem Abi solche Prüfungsangst entwickelt hat - ich habe den Eindruck, er hat selbst größere Probleme mit sich und der Welt. Ist er sonst jemand, der sehr selbstsicher durchs Leben ging?
Er klingt, als müsste er erstmal bei sich und für sich ein paar Baustellen angehen - ohne, dass ich ihn kenne und mir daher ein echtes Urteil erlauben kann. Nur eine Vermutung.

Ich glaub auch nicht, dass Du etwas "falsch" gemacht hast. Manchmal entwickelt man sich auseinander, manchmal hat die Liebe daher ein "Ablaufdatum", ohne dass wir es wissen.

15.04.2019 15:27 • #11


Nordsee

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Ja, das kann ich verstehen, danke für eure beiden Beiträge.
Er ist auch sonst ein sehr unsicherer Mensch. Sein Selbstbewusstsein ist sehr gering, er hat leider absolut kein Selbstvertrauen.

Ich verstehe nur nicht, wieso es ihm nun scheinbar wieder gut geht, ohne das es doof klingen soll. Natürlich will ich, dass es ihm gut geht und er sich besser fühlt nur wieso reißt er sich jetzt so plötzlich zusammen und trifft sich mit anderen, jetzt wo wir getrennt sind. Als ob ich ihn daran gehindert hätte oder er nur mit mir nicht glücklich sein könnte.
Am Ende bin ich immer die einzige Dumme, die traurig ist.

15.04.2019 15:41 • #12


DieSeherin

DieSeherin

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Zitat von Nordsee:
Ich verstehe nur nicht, wieso es ihm nun scheinbar wieder gut geht,


also, ich glaube schon, dass auch er seine traurigen momente hat, aber aus seinem verhalten spricht für mich auch ein stückweit erleichterung. nicht, dass er dich jetzt "loshat", sondern dass er jetzt sein leben selber in den griff bekommen darf/muss, dass er jetzt unabhängig entscheiden darf/muss, dass jetzt alles anders ist und spannend und grässlich und angsteinflößend und überhaupt.

und klar verstehe ich es, dass es dir lieber wäre, wenn er zefix-nochmal auch gefälligst das scheitern seiner ersten richtigen beziehung so richtig beweinen würde

15.04.2019 15:46 • #13


Wölkchen82

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1703
Zitat von Nordsee:
hat jetzt aufgehört zu lernen und dafür Panik und plötzlich trifft er sich aber mit Freunden die er lange nicht gesehen hatte, mit denen er irgendwie auch zerstritten war und plötzlich läuft das alles super bei ihm.

Naja - wenn er aufhört zu lernen und Panik schiebt klingt das für mich mit den Freunden eher wie eine Flucht aus der Situation des Lernens, des "Drucks" heraus. Falls er Deine Unterstützung ebenfalls als Druck empfunden hat (was wir ja nur mutmaßen können - oder hat er mal zu Dir gesagt, dass ihm zB Deine Tipps zu viel werden oder ähnliches?) dann war das Schluß machen eventuell ebenfalls eine Flucht? Weniger vor Dir als Person sondern genau vor Deiner Unterstützung, weil die ja wieder das Augenmerk auf sein Problem gerichtet hat?


Zitat:
und klar verstehe ich es, dass es dir lieber wäre, wenn er zefix-nochmal auch gefälligst das scheitern seiner ersten richtigen beziehung so richtig beweinen würde

Ich habe so den Eindruck, bei Männern kommt das im Schnitt erst später. Dann, wenn es frau schon wieder ganz gut geht.

15.04.2019 15:48 • #14


DieSeherin

DieSeherin

571
487
Zitat von Wölkchen82:
dann war das Schluß machen eventuell ebenfalls eine Flucht? Weniger vor Dir als Person sondern genau vor Deiner Unterstützung, weil die ja wieder das Augenmerk auf sein Problem gerichtet hat?


und vielleicht auch eine flucht aus seiner jugend, dem festgelegt zu sein auf eine bestimmte rolle, raus aus der gewohnten geborgenheit... gehört ja ein stückweit auch zum erwachsenwerden dazu!?

15.04.2019 15:51 • x 1 #15




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