Also ja, ziehe deine Grenzen. Sie darf verletzt sein. Sie darf sich allein fühlen. Sie darf alles ablehnen. Dann muss sie aber genau damit leben. Der einzige Weg, wäre eine zummindest zeitweise Trennung. Manmal schaft Distanz Nähe. Solange sie nicht das Einsehen hat, dass sie aktiv selbst etwas tun muss, damit sie auch dort glücklich ist, wo sie jetzt lebt, solange ist ein Gespräch so ziehmlich aussichtslos.
Sie würde wahrscheinlich einen Knopf haben wollen, der ihr die alte Zeit zurück holt. Geht aber eben NIE. Sie ist heute nicht der Mensch, der sie vor 22. Monaten war. Egal welchen Weg sie geht, dieser Weg ist jedem von uns verwehrt. Wir ändern uns unmerklich jeden Tag.
Sie ist 40 sagst du? Nun, oft kommen Menschen in diesem Alter in eine Sinnkrise. Meist kommt diese im Alter zwischen 40 und 50. Weil man steht an der Grenze des Alters, das so wirklich Keiner haben will. Eine Art Mitlifekrise.
Es können also viele Faktoren eine Rolle spielen, und sich auch welche überlagern. Sich dem auszuliefern, dass ist unglücklich für alle Beteiligten. Einer muss die Situation verändern.
Es gibt immer eine Chance. Auch wenn hier oft welche dagegen arguementiern wollen. Es steht dann immer auch die Frage, was man leisten kann und leisten will. Dazu gehört dann noch einen große Portion, Selbst - bewusst - sein und Selbst - Vertrauen.
Auseinander geschrieben, weil viele es als etwas ganz anderes verstehen.
Zumindest nein, hole ihr kein Eis, hole ihr nichts zu essen. Sie darf selber gehen, sie darf sich in der deutschen Sprache probieren. Sie darf am Tag Aufgaben für sich übernehmen, was sie braucht, dafür darf sie ihre Verantwortung tragen.
Mir schwirrt gerde viel im Kopf herum.
