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Trennung meinerseits nach 19 Jahren

Mosaik73

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Hallo Zusammen,

ich (w41) habe letzte Woche die Trennung nach langjähriger Beziehung ausgesprochen.
Wir hatten viele, viele schöne Jahre und wir waren glücklich. Doch irgendwann fing es an, dass wir immer weniger über uns redeten und weniger unternahmen. Wenn ich es revue passieren lasse ist das schon 10 Jahre her Ich begann damals unbewusst mit übertriebenen Sport - war beschäftigt und alles war gut. Das ist mir aber erst das letzte Jahr klar geworden. Es war wahrscheinlich schon irgendwie ein Ablenkungsmanöver ohne das mir/uns dies bewusst war. Er hat es akzeptiert und mich dabei unterstützt (Sportliche Wettkämpfe).
In dieser Zeit lernte ich einen Mann kennen und es funkte sofort zwischen uns. Wir haben uns ein paar mal getroffen in großen Zeitabständen, haben uns auch geküsst - kein S..
Mir wurde klar das dies nicht sein darf und wir haben es beendet bevor noch mehr passiert, denn auch er ist in Beziehung. Alles war gut (für mich) und dieser Mann nach einiger Zeit auch aus meinem Kopf.
Dennoch kamen danach erste Zweifel an unserer Beziehung. Wie konnte es passieren das ich mich in jemanden verliebte, obwohl ich doch meinen Partner liebe? Ich zog Bilanz und hinterfragte die Beziehung mit dem Ergebnis das ich so nicht weiter machen wollte. Es gab kaum gemeinsame Aktivitäten, wir redeten nur über Alltagsthemen. Er war in der Zeit sehr unglücklich in seinem Beruf, was die Stimmung in unserer Beziehung nicht besser machte. Ich packte alles auf den Tisch, endlich haben wir geredet und nach einer kurzen räumlichen Distanz von einer Woche haben wir uns geschworen es besser zu machen wie in der Vergangenheit und den Neubeginn gewagt.

Zwischenzeitlich wechselte er seinen Arbeitsplatz und es ging ihm viel besser. Neue Kollegen, neue Freunde. Er blühte förmlich auf, das tat auch mir sehr gut.
Wir bemühten einander. Doch leider schlich ganz langsam wieder der alte Trott ein. Zuerst unbemerkt, obwohl wir eigentlich vorgewarnt waren. Wir redeten wieder seltener über uns, unternahmen immer weniger miteinander. Wenn wir etwas unternahmen ging es meistens von mir aus. Das war mein Gefühl - er fühlte sich aber genauso in dieser Zeit, doch dies habe ich erst letzte Woche erfahren. Wir haben wieder nicht geredet
Irgendwann habe ich nur zu mir selbst gesagt das ich spüren möchte, dass er noch Interesse an mir hat und habe die "Animation" zur Freizeitgestaltung eingestellt. Es passierte nicht viel, gleichzeitig hatte ich im Job so viel zu tun, dass ich an den Wochenenden so ausgelaugt war und die wenigen "Angebote" von ihm ausgeschlagen habe. Ab diesem Zeitpunkt lief auch S...uell kaum noch etwas zwischen uns. Wir entfernten uns immer weiter voneinander. Wir resignierten beide immer mehr und leider ohne darüber zu sprechen.
In einer der schlimmsten Phasen meldete sich der Mann bei mir, in den ich mich vor sieben Jahren verliebte. Er war gerade in der Stadt (wohnt hunderte Kilometer entfernt) und wollte sich auf nen Kaffee treffen. Ich stimmte zu ohne irgendeinen Hintergedanken - es war so lange her und die Gefühle erloschen - dachte ich... Als ich ihn sah war alles wieder da wie per Knopfdruck. Wollte es zuerst nicht wahrhaben und habe es versucht zu unterdrücken - doch es ging einfach nicht. Wir trafen uns wieder und es wurde eine Affäre daraus. Aufgrund der Distanz sehen wir uns aber sehr selten, haben aber täglichen Kontakt per SMS, E-Mail oder Telefon.
Ich habe mich endlich wieder begehrenswert und als Frau gefühlt. Er geht auf mich ein - trotz der grossen Entfernung, ich fühle mich verstanden. Auch wenn ich weiss das dies alles Lug und Trug ist. Er ist verheiratet mit erwachsenen Kindern und wir werden niemals ein Paar - das war von vorne herein klar und ist auch nicht der Trennungsgrund. Mein bester Freund sagte einmal, er ist möglicherweise ein Trennungsbeschleuniger da mir jetzt klar wird was mir fehlte und ich nun so selbstverständlich von einem anderen Mann bekomme.
Mittlerweile war ich emotional schon so weit weg von meinem Partner das ich immer öfter über eine Trennung nachgedacht habe. Habe mir sogar schon Wohnungsinserate im Netz angeschaut, aber diesen Schritt immer wieder verworfen. Ich hatte nicht den Ar...h in der Hose ihn anzusprechen. Bin dann für 10 Tage mit Rucksack alleine auf eine längere Tour gegangen um mir klar zu werden was ich möchte(Nicht unüblich bei mir mal längere Zeit alleine unterwegs zu sein - habe ich schon immer gemacht). Ich wurde mir auf der Tour nicht klar darüber, aber als ich Nachhause kam und den Schlüssel ins Schloss der Wohnungstür steckte. Ich hatte Null Emotion dabei, keine Freude ihn zu sehen wie einen Partner eher wie einen sehr guten Freund. Da war mir klar, ein Gespräch ist unausweichlich und nahm mir dies für den Januar vor. Ich wollte ihm die Weihnachtszeit nicht verderben.
Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, war das er vor Wochen Fotos von diesem anderen Mann im Verlauf des Intern.Ex.plor gefunden hatte, da ich ein neues Handy bekam und alle Fotos vom alten Handy auf den Rechner lud und diese auf dem Rechner sortierte.
Ich verstehe bis heute nicht warum er mich erst vor ein paar Tagen ansprach, als es zu einem eigentlichen absurden Streit kam... er hat sich bis dahin verhalten wie immer.
In diesem Streit sagte er:"Bringt doch eh nix mehr, ziehst doch eh aus zu deinem Typen" Da wurde mir klar, dass es jetzt auf den Tisch muss. Unser Gespräch war am Abend da ich am Morgen zur Arbeit musste.
Es war sehr emotional und seinerseits viel Alk. im Spiel. Ich war mir auch nicht mehr sicher was ich eigentlich möchte. Eine Beziehung von fast 20 Jahren beenden oder es doch noch einmal versuchen. ( Die Affäre spielt in dieser Entscheidung eine sehr untergeordnete Rolle, da eine feste Beziehung ausgeschlossen ist.)
Diese Gespräche haben wir über vier Tage geführt, am zweiten Tag dieser Gespräche war für mich klar es geht nicht mehr und habe ihm dies auch gesagt... ich möchte ihn auch nicht länger anlügen und einen zweiten Mann an "meiner Seite haben", von dem ich im Moment nicht loslassen kann obwohl ich weiss, dass dies eine Flucht ist. Er hat sich vier Tage sehr betrunken und seinen Schmerz betäubt, hat mit Selbstmord gedroht, ist mitten in der Nacht Sturzbetrunken mit dem Auto weg gefahren (habe dies erst später bemerkt, ne halbe Stunde nachdem er aus dem Haus ging stand das Auto noch auf dem Hof - sonst hätte ich die Polizei gerufen). Ich war jeden Tag irritiert darüber das er nachfragte: "Was ist denn jetzt?" obwohl ich ihm das ganz klar gesagt habe. Zuerst schonend und dann ganz klar... Er hatte es im Rausch nicht wahrgenommen... das wurde mir aber erst sechs Tage später bewusst, als ich ihn auf die Wohnsituation ansprach und er sich keine Existenzängste machen solle. Wir würden das hinbekommen. Da fragte er mich (nüchtern) ob es jetzt vorbei seie? Ich wusste nicht was ich sagen sollte...
Danach haben wir fünf Stunden geredet und haben uns auf eine Trennung in beiderseitigem Einverständnis geeinigt. Er hat es die ganze Zeit so gefühlt und auch nicht geredet... Jahrelang

War jetzt fünf Tage weg und bin bei Freunden untergekommen, konnte mich ein wenig fangen. Heute bin ich hier Zuhause und sehe wie er soooo sehr leidet... es fällt mir sehr schwer. Ja und ich zweifle gerade an der Entscheidung die ich getroffen habe

Ich danke euch allen fürs Lesen des langen Textes

Schöne Weihnachten

Mosaik73

25.12.2014 23:00 • #1


freisein


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Hallo Mosaik,

ich habe mir deine / eure Geschichte durchgelesen - hast du irgendwelche Fragen dazu?

Hört sich für mich recht schlüssig an, wie du dich zu dieser Entscheidung vorgearbeitet hast.

25.12.2014 23:23 • #2



Trennung meinerseits nach 19 Jahren

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Mosaik73


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Danke für deine Nachfrage liebe Freisein,

ja, ich habe mich lange dahin vorgearbeitet. Kann es im Moment aber kaum ertragen wie er leidet. Mein bester Freund hat mir gesagt ich muss es lernen dies zu ertragen, doch es fällt mir sehr schwer. Bin hin und hergerissen - doch eine Beziehung aus Mitleid macht doch auch keinen Sinn...

25.12.2014 23:29 • #3


freisein


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Nein, eine Beziehung aus Mitleid ergibt für Niemanden einen Sinn.

An dem Punkt, wo Ihr seid kann es nur Ziel sein, eine gemeinsame Trennung durchzustehen.
Vielleicht bräuchte dein Mann mal so ein 10 Tage Allein-Trip, um sich & eure Beziehung zu reflektieren.
Er wird Zeit brauchen, die Abhängigkeit, die es nach so langer Zeit zweifellos gibt, zu spüren & loszulassen. DAS geht nicht von heut auf morgen, da bist du ihm voraus.

Für mich zählt in diesem Zustand einfach nur Fairnis & ich denke, da können beide etwas beitragen, dann gibt es auch für später eine Chance, dass man sich nochmal in die Augen schauen kann.

Kein neuer Partner darf diese Trennung beschleunigen oder entschleunigen - das ist etwas zwischen Euch beiden. Gibt es Kinder? Habt Ihr Vermögen? Brauchst du nur für dich beantworten!

25.12.2014 23:35 • #4


Mosaik73


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Nein, es gibt keine Kinder und kein Vermögen. Nach einer Trennung vor 21 Jahren von meinem Ex war ich sehr vorsichtig da ich danach sehr gro0e Schulden hatte und habe es in beiderseitigem Interesse alles getrennt geregelt.
Mir geht es nach einer jetzigen Trennung deutlich leichter von der Hand als ihm. Habe ihm schon zugesichert die Miete bis Juni mitzubezahlen um zu erkennen ob er so klar kommt, oder ob er sich möglicherweise doch eine andere Wohnung suchen sollte. Er könnte relativ gut klar kommen, aber ich habe mich seit Wochen damit beschäftigt ... er ist wie vor den Kopf gestossen. Er muss sich deutlich einschränken - ich auch. Dabei ist er noch sehr krank und ist vor vielen Jahren Aufgrund einer Herzerkrankung klinisch tot gewesen. Im Moment alles gut, doch das macht ihm sehr zu schaffen.Er musste seinen Lebenstraum aufgrundessen aufgeben. Das weiss ich ich erst seit letzter Woche (das es ihm immer noch zu schaffen macht... er hat nie darüber gesprochen, erst im Trennungsgespräch nach fast 20 Jahren )

Ich sitze gerade in meinem Büro und ich höre wie er Liebeslieder hört

25.12.2014 23:50 • #5


Manuela123


Hallo, ich kann ein bischen nachvollziehen wie du dich fühlst. Bei mir war es zwar nicht ganz so,aber doch ähnlich.
Leider fühle jetzt nach der Trennung sehr schlecht und er tut mir leid. Dabei habe ich nur nach vielen schlimmen Jahren endlich mal eine Entscheidende für mich getroffen.

25.12.2014 23:52 • #6


freisein


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Hallo Mosaik,

seine Erkrankung wird ihm zu schaffen machen - ob er damit "allein" zurechtkommt....
Es ehrt dich, wenn du immer noch dich ihm gegenüber gewissermaßen verantwortlich fühlst & glaube mir, DAS rechne ich die persönlich hoch an, denn da habe ich andere Dinge erlebt (oder eben nicht)
Die Schwierigkeit wird ganz sicher in der Balance sein: Loyalität & Trennung - DAS ist gerade für dich eine große Herausforderung. Was dein bester Freund dir sagt, hört sich für mich eher herzlos an, aber mir fehlt die Erfahrung darin....

Wenn du die Trennung möchtest, solltest du auch dabei bleiben & es auch so kommunizieren.

26.12.2014 00:02 • #7


Mosaik73


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Mit seiner Erkrankung wird er nicht klar kommen, das weiss ich. Habe ihn auch schon darauf hingewiesen dass er diebezüglich eine Therapie machen sollte. Aber ich glaube er muss erst einmal den Zustand gerde ertragen und verarbeiten... ich auch irgendwie


Danke für eure Antworten

Mosaik

26.12.2014 00:13 • #8


Schmunzelkunzel

Schmunzelkunzel


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Ach man...
hört sich auch bitter an...

liebe kommt und geht, und trotzdem erheben wir die liebe über alles...
Im grunde kann mensch nur begrenzt was dafür, wenn die gefühle für seinen partner über die zeit sich verändern, weil man sich und alles um uns herum sich verändert.
Wir sehnen uns nach bestand, aber den gibt es nicht. Leider, doch das ist halt offensichtlich so...
Leider zerbrichtmit jeder liebe auch etwas in uns...

Deine affäre war aber schei., auch wenn nachvollziehbar...
lieben gruss
sk

26.12.2014 00:34 • #9


Hinrich


Ich warte auf den Tag, an dem der "Alltag" als Teil der "Liebe" verstanden wird.

26.12.2014 00:56 • x 2 #10


blauerHimmel


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Mensch Hinrich, ein Satz wie er im Leben steht! Klasse

Ich mag auch Schmetterlinge, aber am schönsten ist es, wenn die Liebe sich im Alltag zeigt.

26.12.2014 01:07 • #11


Yellien


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Hallo Mosaik73,
Ich kann dich sehr gut verstehen, weil ich momentan in einer ähnlichen Lage bin. Ich bin auch in einer über 20jährigen Beziehung bzw. Ehe. Bei uns lief bzw. Läuft es in etwa so ab wie bei euch. Wir haben uns in den letzten Jahren sehr weit voneinander entfernt und wir unternehmen kaum noch etwas zusammen. Ich flüchtete mich auch in meine Arbeit und in den Sport und habe eigentlich gar nicht richtig registriert dass wir uns immer weiter voneinander entfernt haben. Auch wir haben nicht geredet.

Vor 1,5 Jahren traf ich dann per Zufall meinen Jugendfreund und es hat sofort gefunkt zwischen uns beiden; er ist allerdings Single. Wir begannen eine Affaire über einige Monate. Durch die große Entfernung (500km) sahen wir uns allerdings nicht sehr oft. Die Affaire ist mittlerweile beendet, aber durch ihn habe ich mich einfach wieder als Frau wahrgenommen und begehrt gefühlt. Bei ihm habe ich all das bekommen, was ich bei meinem Mann die ganzen Jahre über vermisst habe; was ich aber, weil mir das nicht bewußt war, auch nie so angesprochen habe.

Meinen Mann nimmt die ganze Geschichte natürlich sehr mit, zumal ich ihm gesagt habe dass ich mir meiner Gefühle für ihn nicht mehr sicher bin.

Mein Mann und ich haben vor ein paar Monaten eine Paartherapie begonnen.
Der Therapeut hat bei unserer letzten Beratung eine für mich sehr wichtige Aussage gemacht. Er sagte "Sie müssen das aushalten können wenn es ihrem Mann deswegen schlecht geht" , denn sie haben den Anstoß gegeben die Beziehung in Frage zu stellen.

Und er hat Recht damit. Seit dieser Aussage kann ich mit dem Leiden meines Mannes etwas besser umgehen.

Mitleid bringt in so einer Situation nämlich gar nichts. Damit ist weder dir, noch deinem Partner gedient.

Und es ist auch normal, daß du einen Zeitvorsprung hast und dadurch wesentlich gefasster mit der Situation umgehen kannst.

LG yellien

26.12.2014 01:20 • #12


Mosaik73


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Hallo Zusammen,

es sind ein paar Wochen nach der Trennung vergangen und ich möchte mich sehr für eure Hilfe bedanken.

Bald ist es soweit und ich ziehe in meine eigene Wohnung Zurzeit wohne ich offiziell immer noch in "unserer" Wohnung, die er behalten wird. Es ist etwas passiert wovon ich nicht zu träumen gewagt habe... wir verstehen uns so gut wie seit Jahren nicht mehr - aber auf freundschaftlicher Basis. Auch nach meinem Auszug werden wir weiterhin Kontakt halten und uns gegenseitig helfen.
Ihm ging es die ganzen Jahre genauso wie mir - doch niemand hatte es aus Angst vor Veränderung, Angst vor dem allein sein oder auch aus unbegründeter Existenzangst angesprochen. Hätten wir geredet und immer gleich alles besprochen wäre es vielleicht anders gekommen.
Aber so ist es nun mal und es fühlt sich für uns beide gut an, einen Neuanfang zu starten

Auch wenn sich dies hier jetzt gerade für alle Liebeskummergeplagten sehr leicht anhört... nein, es war Anfangs und vor allem die folgenden Wochen eine sehr harte Zeit für mich und für ihn....
Ich weiss jetzt schon, dass ich beim letzten Karton den ich in den Transporter tragen werde mit Sicherheit weinen werde, weil wir es nicht hinbekommen haben. Dennoch freuen wir uns beide auf die Zukunft, die wir zwar nicht mehr als Paar verbringen, sondern als beste Freunde die sich so gut einander kennen wie uns sonst kein anderer und füreinander da sein werden.

Ich drücke euch ganz feste... ihr schafft das

Ganz Liebe Grüße

Mosaik73

13.03.2015 22:53 • #13


Yellien


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Hallo Mosaik,
Vielen Dank für dein Update. Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft.

Ich hin leider noch nicht soweit eine endgültige Entscheidung zu treffen. Wir sind noch immer in einer Paarberatung, kommen aber momentan nicht so richtig weiter. Ich hoffe das ändert sich in der nächsten Zeit.

LG
Yellien

14.03.2015 00:32 • #14



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