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Trennung nach 14 Jahren Er war mein Retter

Waldfee47
Ich glaube auch, dass man sich das nicht vorstellen kann, wenn man nicht in seinem toxischen Umfeld groß geworden ist. Man weiß nicht, wie es ist, am Tisch Probleme zu besprechen, zu lachen, Gemeinschaft zu haben. Wahrscheinlich weiß man nicht mal, wie es ist, gemeinsam eine Mahlzeit zu beginnen etc. Das ist traurig und muss dann alles nach-gelernt werden.
Ich finde es toll, wie viel Ihr schon an Euch gearbeitet habt und wie viel Ihr Euch gegeben habt und ich muss zugeben, ich persönlich würde mir wünschen: Das ihr beiden Eure Baustellen auf die Reihe bekommt und gereift und weiser als jetzt wieder zueinander findet...

x 3 #61


VictoriaSiempre
Es ist sicher eine Hypothek, in einem Elternhaus aufzuwachsen, in dem man eher VERsorgt als gefördert wird. Ich kann auch durchaus verstehen, dass dadurch in vielen Bereichen die Entwicklung dadurch anders läuft als im Familien, in denen Kinder wahrgenommen, UMsorgt und zur Selbstständigkeit angeleitet werden.

Andererseits wurde hier ja eher zu viel als zu wenig abgenommen, aus welchen Gründen auch immer. Dass eine 32jährige immer noch von ihren Eltern finanziell unterstützt wird, weil sie noch keine Ausbildung/kein Studium absolviert hat, ist in meiner Welt jedoch keine Selbstverständlichkeit und spricht für mich nicht für ein generelles Desinteresse und absolute Lieblosigkeit. Vielleicht konnten die Eltern es einfach nicht besser, aber meinetwegen kann man es auch „toxisch“ nennen.

Zwischen dem Grundschulkind, das nicht weiß, wie man duscht und sich ein Brot schmiert und der 32jährigen ZeldaFan liegen nun aber ja einige Jahre. Jahre, in denen sie auf weiterführende Schulen gegangen ist (und damit soziale Kontakte hatte, an denen sich ein Teenie normalerweise mehr orientiert als an den Eltern), in denen das Internet boomte (und damit zig informationsmöglichkeiten gegeben waren) und Jahre an der Uni, wo eine gewisse Selbstständigkeit und Eigenverantwortung notwendig ist.

Okay, das mag an Fachhochschulen anders aussehen Unwissender Smiley Aber auch da gibt es Kommilitonen/ Kommilitoninnen, von denen man sich einiges an Sozialverhalten abgucken kann. Wenn denn Interesse besteht.

Sich 14 Jahre lang mehr oder weniger zurückzulehnen (und nöö - dafür, mittlerweile kochen und den Haushalt führen zu können, verleihe ich keine Orden) und den Partner die Lebensplanung und -gestaltung zu überlassen, erklärt sich für mich nicht mehr durch ein „toxisches“ Elternhaus. Da liegt mehr im Argen - und das meine ich ausdrücklich nicht böse oder abwertend!

Das sehe ich übrigens genauso beim gleichaltrigen Partner, der zwar mit 18 bereits anscheinend so taff und selbstständig war, dass er die TE an die Hand nehmen konnte - aber sich damit dermaßen übernommen hat, dass er (so wie ich es hier interpretiere) mittlerweile am Rand eines Burnouts ist. Und mit 32 auch immer noch kein Studium abgeschlossen hat. Nicht, weil er irgendwas ganz spezielles mit drölfzig notwendigen Semestern studiert, sondern weil er mit Beziehungspflege überlastet war.

Das hört sich für mich alles nicht gesund an und ich wünsche Euch beiden, dass Ihr jetzt einen Dreh dran bekommt und Euer Leben, getrennt voneinander, in die Hand nehmt.

Ja, es ist Mist, wenn man keine guten Voraussetzungen aus dem Elternhaus mitbekommt. Ich will es NICHT relativieren, wenn ich sage, dass es leider vielen Menschen so geht und ja, ich weiß (auch aus eigener Erfahrung), dass einen vieles später wieder einholt. All das ist vielleicht ein Grund, aber für mich keine ausreichende Erklärung dafür, wenn sich jemand im Kindchenschema einrichtet und sich dann wundert, dass das nicht dauerhaft funktioniert.

Es mag (m)eine unpopuläre Meinung sein: Irgendwann ist jede/r für sich selbst verantwortlich. Klappt mal mehr, mal weniger gut.

x 6 #62


A


Trennung nach 14 Jahren Er war mein Retter

x 3


ZeldaFan
Hallo zusammen,

ich bin gerade ziemlich am Boden zerstört, muss aber die Situation von heute Nacht hier aufschreiben, weil mir dabei etwas extrem Wichtiges über unsere vermeintlich so "einseitige" Dynamik klar geworden ist.

Wir hatten einen massiven Streit. Es ging um eine absolute Kleinigkeit, die aber sein ganzes, toxisches Muster offengelegt hat. Er fragte mich vorhin, ob er heute Nacht im Schlafzimmer oder im Wohnzimmer schlafen soll. Ihm selbst war es eigentlich völlig egal. Da ich gerade extrem unter der Trennung leide, habe ich ehrlich und emotional geantwortet, dass ich mir wünsche, dass er im Schlafzimmer schläft, weil mir das gerade gut tun würde.

Statt meine Entscheidung zu respektieren, fing er an zu argumentieren: Es sei besser, wenn er ins Wohnzimmer geht, damit ich lerne, von ihm wegzukommen. Sonst würde ich später, wenn wir getrennt wohnen, nur weinend zusammenbrechen. Und dann warf er mir eiskalt vor: "Schon wieder triffst du keine Entscheidung!"
Gekrönt wurde das Ganze von dem Satz, dass es ihm schwerfalle, das zu sagen, er aber froh sei, mich endlich los zu sein. Als ich meinte, er hätte in der Vergangenheit einfach viel früher anfangen müssen, über seine wahren Gedanken und Gefühle zu reden, anstatt immer alles mit sich selbst auszumachen, blockte er ab. Er behauptete, ich hätte mich ja eh nicht geändert und es wäre nur früher zur Trennung gekommen.

Es tut unbeschreiblich weh, das nach 14 Jahren zu hören. Aber in all dem Schmerz habe ich gerade etwas erkannt, das alles verändert:

1. Er entmündigt mich durch "Retten"
Er wirft mir vor, keine Entscheidungen zu treffen. Dabei HABE ich eine getroffen (Schlafzimmer). Er nimmt mir in so einem Moment einfach meine eigene Entscheidung ab und redet sie schlecht. Er stellt sich über mich und tut so, als wüsste er besser, was gut für mich ist, um mich vor einem späteren Zusammenbruch zu bewahren. Er stülpt mir ungefragt seine Verantwortung über – das ist keine Fürsorge, das ist Entmündigung.

2. Die Falle der "guten Absichten"
Früher (auch durch meine Prägung aus der Kindheit) hätte ich genau das hingenommen. Ich hätte nur seine scheinbar guten Absichten gesehen und gedacht: "Er meint es ja nur gut, er will mich nur davor schützen, dass ich später leide." Dadurch war ich blind für das eigentliche Problem: Dass er mir in genau diesem Moment meine eigene Entscheidung abspricht, sie abwertet und mir gar nicht zutraut, selbst zu wissen, was ich brauche.

Ich habe in den letzten 14 Jahren vieles nicht gekonnt und muss jetzt hart an mir arbeiten. Aber ich sehe jetzt glasklar, dass seine ungesunden Muster diese Beziehung genauso sabotiert haben und er massiv vor seiner eigenen Verantwortung flüchtet. Ich bin es wert, geschätzt zu werden. Und ich lasse mir meine Fortschritte nicht mehr von ihm absprechen.

Danke fürs Zuhören.

x 5 #63


Winza
@ZeldaFan
Das tut mir leid, dass es diesen Streit gab.
Ist es dir möglich zu versuchen zu schlafen und die Gedanken auf nachher zu verschieben?
Versuch zu schlafen, das ist so wichtig.

x 2 #64


ZeldaFan
Danke für diese ehrlichen und direkten Rückmeldungen. Ich nehme mir das zu Herzen, denn ihr habt mit einem zentralen Punkt absolut recht: Irgendwann ist man als Erwachsener für sich selbst verantwortlich, und das Alter, die Uni und das Internet sind keine Entschuldigung dafür, das eigene Leben dauerhaft an der Garderobe abzugeben.

Aber ich möchte hier eine Sache ganz klarstellen: Es waren keine 14 Jahre Stillstand.

Ich bin in dieser Zeit gewachsen und habe enorme Fortschritte gemacht. Dass ich heute überhaupt an dem Punkt stehe, an dem ich bin, habe ich definitiv auch seiner Hilfe und Unterstützung zu verdanken. Ohne ihn wäre ich heute nicht so weit. Mein Wachstum passierte vielleicht nicht in dem rasanten Tempo oder in dem Ausmaß, wie es das "Lehrbuch" verlangt, und ich stecke gerade noch absolut mitten in diesem Prozess – aber ich habe mich in diesen 14 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt.

Warum die Dynamik trotzdem so lange lief:
Es war keine Einbahnstraße, in der ich mich nur "zurückgelehnt" habe. Es war eine geschlossene, letztlich ungesunde Symbiose. Ich habe zu 100 % den Haushalt, das Einkaufen und das Kochen übernommen, während er die Lebensplanung übernommen hat. Das war für uns beide über lange Zeit funktional und wir haben uns gegenseitig gestützt – bis es für uns beide nicht mehr gesund war. Er brauchte das Gefühl, gebraucht zu werden, und ich brauchte die Struktur, die ich mir selbst nie beigebracht hatte.

Was ich daraus mitnehme:
Verantwortung statt Ausreden: Ich stimme euch zu, dass man sich nicht ewig hinter dem Elternhaus verstecken darf. Genau diesen Schritt gehe ich jetzt. Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit, kümmere mich um meine Therapie und lerne, mein Leben komplett selbst zu steuern. Ich erwarte von niemandem Orden dafür – es ist schlicht mein Job als erwachsener Mensch.

Die Illusion der "guten Aufteilung": Ihr habt völlig recht, dass unsere Rollenverteilung uns beide an den Rand der Erschöpfung geführt hat. Wir haben uns in gewissen Bereichen gegenseitig "versorgt" statt uns zur absoluten Selbstständigkeit zu fördern.
Ich wünsche uns beiden, dass wir aus dieser alten Co-Abhängigkeit ausbrechen und lernen, als komplett eigenständige Individuen zu funktionieren.

Ich danke euch für die kritischen Worte. Sie helfen mir dabei, den Blick noch klarer auf das zu richten, was jetzt vor mir liegt: mein Abschluss, mein Auszug und mein eigenes, selbstbestimmtes Leben.

x 7 #65


ZeldaFan
@Waldfee47
Stimmt, mit meinen Eltern habe ich nie am Essenstisch geredet... Immer haben meine Eltern nur untereinander geredet. Ich saß da einfach nur mit dabei. Man muss dazu auch sagen, dass meine Eltern nicht aus Deutschland kommen also sie haben nicht auf Deutsch gesprochen und ich beherrsche nunmal Deutsch in einem sehr guten Niveau und nicht andere Sprachen. Und das gilt für meine ganze Familie. Und Dankeschön, dass du so zuversichtlich bist, dass wir uns in Zukunft wieder annähern könnten. Ich hoffe wirklich sehr, dass er erkennt welche Fehler er auch macht und, dass er wirklich daran arbeiten wird. Nur dann wäre es wirklich möglich sich wieder anzunähern. Er muss begreifen, dass ich mich verändere und wachse. Er hat mich eben noch als die 18-jährige, die unselbstständig ist im Kopf. Solange das nicht verschwindet, haben wir keine gemeinsame Zukunft.

x 2 #66


ZeldaFan
@Winza mach dir keine Sorgen. Ich habe das ganze jetzt verarbeitet und werde jetzt schlafen gehen.

x 3 #67


Stella31
Zitat von ZeldaFan:
1. Er entmündigt mich durch "Retten


Zitat von ZeldaFan:
2. Die Falle der "guten Absichten"

Hast du dir das von Chat gpt zusammen fassen lassen?
Das hört sich nicht nach einer eigenen Analyse an.

Auch wenn KI manchmal hilfreich sein kann, letztendlich stimmt sie aber fast immer dir zu und es kommt heraus, dass du richtig gehandelt hast.

Ihr habt beide Anteile am Scheitern gehabt und jeder von euch sollte sich darum kümmern.
Aber du hast nur in der Hand, was du draus machst.

Zitat von ZeldaFan:
mach dir keine Sorgen. Ich habe das ganze jetzt verarbeitet und werde jetzt schlafen gehen.

So schnell?

x 1 #68


Löwenzeh
@ZeldaFan
Hatte einige Zitate von Stella und VictoriaSiempre in der Liste, die ich revidieren wollte; ich lösche dann mal.
Richtig gut selbst behauptet, da spare ich mir den halben Text 🤗

Dann bleibe ich mal bei mir und dir.

Zitat von ZeldaFan:
Ich lerne jetzt – mit 32 –, mir selbst Sicherheit zu geben.

🥳 Ich habe es mit 35 auch endlich verstanden. Alles zu meiner Zeit.

Zitat von ZeldaFan:
Da es mir psychisch oft sehr schlecht ging, musste er mich ständig trösten und auffangen.

Er hat dich Co-reguliert.
Bzw. brauchtest du seine Meinung um dich regulieren zu können?
Ich kenne das.

Obwohl ich mich im Recht wähne und ganz standhaft tue, fühle ich mich innerlich schrecklich zerrissen und kopflos, abgelenkt, behelligt von diesem Streitthema, das in Dauerschleife in meinem Kopf abläuft.

Und ich muss das mit meinem Partner klären, ich komme nicht zur Ruhe vorher, bis wir zu einer Einigung gefunden haben. Egal ob 12 oder 48 Stunden verstreichen.

Das Gefühl wird nur umso schlimmer und verzweifelter, je mehr Zeit ohne Klärung verstreicht. Ich brauchte ihn zum Regulieren; ich habe noch nicht gelernt, das ganz alleine zu tun.

Bzw. habe ich mir nur schädigende Verhaltensmuster gesucht, die dann in einer Beziehung keinen Bestand hatten.
Und er war in meinen Augen auch in der Pflicht; er hatte mich aus der vermeintlichen Balance geworfen (die ja nu nicht so standhaft war ..)
Und so wurde es so.

Aber wie bei dir, kam dieser Moment
Zitat von ZeldaFan:
Aber ich sehe jetzt glasklar

Und das ermächtigt uns tatsächlich erst zu der erwünschten Veränderung, die ein Jahrzehnt lang angestrebt wurde, kleinschrittig, umwegig.

Wie auch sonst, wenn man im Dunkeln tappt. Da machst du keine Sprünge, wäre ja schön blöd.

Erst mit dem Erkennen kannst du agieren.
Du hast 14 Jahre reagiert.
Den Kopf über Wasser gehalten.
Gelernt, was gerade anstand.
Ziellos, weil du nicht wusstest, woran es liegt und mangelt .
Wissen ist Macht.
Unwissenheit ist Ohnmacht.

Schonmal über das vegetative Nervensystem gestolpert?
Nur 20% Informationen fließen vom Hirn zum Körper. Der Körper sendet die verbleibenden 80% - Richtung Hirn.

Signalisiert dein Körper dir nun Dauerstress (durch falsche Prägung, Atmung und vieles mehr), wird jedes Umfeld als Bedrohung wahrgenommen oder vieles darin;
dann kannst du noch soviel richtig denken - am Ende machst du das, was den körperlichen Stress abstellt.
Selbstverletzung . Dro.g.en. Risikoverhalten, das Dopamin auslöst.
Weinen, Zittern, Panikattacken.
Schmerzen, die einen ins Bett zwingen.
Der Körper spricht vielfältig.
Und du musst ihm zuhören.
Ihr seid eins.
Dein Körper und dein Kopf.
Da muss die Verbindung gelegt werden.

x 4 #69


Arnika
Zitat von ZeldaFan:
Er hat immer für mich mitgedacht, mir durchs Leben geholfen, den Alltag organisiert und wirklich alles in unsere Beziehung gegeben. Er hat mich in allem bedingungslos unterstützt und mir überhaupt erst beigebracht, wie man selbstständig wird und sich eine eigene Meinung bildet. Er war jahrelang mein sicherer Hafen.

Tut mir sehr leid für dich. Aber schließt sich das nicht aus? Und was war denn an dir so permanent hilflos und anstrengend, dass er total ausgebrannt ist? Und wovor hat er dich gerettet?

Meinst du nicht, du hebst ihn etwas gar viel in den Himmel? Er hat Wochenend-Ausflüge organisiert. Und weiter? Davon ist er total ausgebrannt? Ihr habt mit 32 beide noch nicht mal das Bakk und keinen Job, du lebst von deinen Eltern, die angeblich furchtbar böse sind, und er ist entmündigend, weil er nicht im Schlafzimmer schlafen will?

Was hat er denn Großartiges gemacht? Dir gezeigt, wie man duscht? Irgendwie checke ich es nicht.

#70


Löwenzeh
@Arnika
Zitat von Arnika:
Irgendwie checke ich es nicht.

Dann bist du hier vielleicht nicht der beste Ratgeber.
Man muss nicht in jedem Thread kommentieren.
Ganz sachlicher Tonfall.

x 4 #71


Heloise
Zitat von Löwenzeh:
@ZeldaFan Hatte einige Zitate von Stella und VictoriaSiempre in der Liste, die ich revidieren wollte; ich lösche dann mal. Richtig gut selbst ...

Ziel ist es im Leben aber nicht, die richtige psychologische Erklärung und Diagnose für sein bisheriges Leben zu finden, sondern sein gegenwärtiges und zukünftiges Leben auf die Reihe zu kriegen. Und dazu muss man eben handeln statt analysieren. Jeden Tag.

x 2 #72


Löwenzeh
Zitat von Heloise:
Und dazu muss man eben handeln statt analysieren

Ja, aber manchmal hilft Analyse, das richtige Handeln zu finden.
Meine Erfahrung.

x 2 #73


Löwenzeh
Ich hab zehn Jahre blind agiert.
Hätte mal analysieren sollen.
Aber mir predigte auch jeder "einfach machen!" und daran scheiterte ich so oft, bis ich glaubte, nicht zu können.
Manchmal muss man machen - manchmal analysieren.

x 2 #74


Arnika
@Löwenzeh Ich denke, dass sie seine Rolle total überschätzt. Und btw hatte ich nicht dich gefragt. Und vielleicht bist du nicht der beste Ratgeber, wir wissen es nicht.

Aber wenn sie eh den Haushalt schupfte, von ihren Eltern lebt und halt auf der Uni etwas herumtingelte - und 14 Jahre für ein Bakk ist ja jetzt nicht wirklich durch Ehrgeiz und Arbeitsfrohsinn gezeichnet - was genau machte er denn, das ihn so überforderte?

Hat er sie gewaschen , angezogen und gefüttert- oder wie muss man sich das großartige heldenmütige Retten bei zwei Langzeitstudenten, die mit ü30 immer noch von Mama und Papa finanziert werden, vorstellen? Was tat er denn da so?

Den Bakk hat man im Normalfall mit Anfang 20. Also was passierte denn da alles in der Zwischenzeit - oder auch nicht…?

x 3 #75


A


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