@ZeldaFan
Hatte einige Zitate von Stella und VictoriaSiempre in der Liste, die ich revidieren wollte; ich lösche dann mal.
Richtig gut selbst behauptet, da spare ich mir den halben Text
🤗Dann bleibe ich mal bei mir und dir.
Zitat von ZeldaFan: Ich lerne jetzt – mit 32 –, mir selbst Sicherheit zu geben.
🥳 Ich habe es mit 35 auch endlich verstanden. Alles zu meiner Zeit.
Zitat von ZeldaFan: Da es mir psychisch oft sehr schlecht ging, musste er mich ständig trösten und auffangen.
Er hat dich Co-reguliert.
Bzw. brauchtest du seine Meinung um dich regulieren zu können?
Ich kenne das.
Obwohl ich mich im Recht wähne und ganz standhaft tue, fühle ich mich innerlich schrecklich zerrissen und kopflos, abgelenkt, behelligt von diesem Streitthema, das in Dauerschleife in meinem Kopf abläuft.
Und ich muss das mit meinem Partner klären, ich komme nicht zur Ruhe vorher, bis wir zu einer Einigung gefunden haben. Egal ob 12 oder 48 Stunden verstreichen.
Das Gefühl wird nur umso schlimmer und verzweifelter, je mehr Zeit ohne Klärung verstreicht. Ich brauchte ihn zum Regulieren; ich habe noch nicht gelernt, das ganz alleine zu tun.
Bzw. habe ich mir nur schädigende Verhaltensmuster gesucht, die dann in einer Beziehung keinen Bestand hatten.
Und er war in meinen Augen auch in der Pflicht; er hatte mich aus der vermeintlichen Balance geworfen (die ja nu nicht so standhaft war ..)
Und so wurde es so.
Aber wie bei dir, kam dieser Moment
Zitat von ZeldaFan: Aber ich sehe jetzt glasklar
Und das ermächtigt uns tatsächlich erst zu der erwünschten Veränderung, die ein Jahrzehnt lang angestrebt wurde, kleinschrittig, umwegig.
Wie auch sonst, wenn man im Dunkeln tappt. Da machst du keine Sprünge, wäre ja schön blöd.
Erst mit dem Erkennen kannst du agieren.
Du hast 14 Jahre reagiert.
Den Kopf über Wasser gehalten.
Gelernt, was gerade anstand.
Ziellos, weil du nicht wusstest, woran es liegt und mangelt .
Wissen ist Macht.
Unwissenheit ist Ohnmacht.
Schonmal über das vegetative Nervensystem gestolpert?
Nur 20% Informationen fließen vom Hirn zum Körper. Der Körper sendet die verbleibenden 80% - Richtung Hirn.
Signalisiert dein Körper dir nun Dauerstress (durch falsche Prägung, Atmung und vieles mehr), wird jedes Umfeld als Bedrohung wahrgenommen oder vieles darin;
dann kannst du noch soviel richtig denken - am Ende machst du das, was den körperlichen Stress abstellt.
Selbstverletzung . Dro.g.en. Risikoverhalten, das Dopamin auslöst.
Weinen, Zittern, Panikattacken.
Schmerzen, die einen ins Bett zwingen.
Der Körper spricht vielfältig.
Und du musst ihm zuhören.
Ihr seid eins.
Dein Körper und dein Kopf.
Da muss die Verbindung gelegt werden.