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Mr_Sinister
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Hallo liebe Leute,
ich würde einfach gern mal meine Trennungsgeschichte erzählen und vielleicht hat dann der ein oder andere einen guten Rat für mich.
Meine Exfreundin und ich waren über 3 1/2 Jahre zusammen, bevor wir uns vor ca. 8 Wochen getrennt haben. Es war eine sehr schöne Zeit mit vielen tollen Momenten, sowie aber auch mit schweren Momenten. Wir hatten oft Beziehungsprobleme und dadurch haben wir oft gestritten. Es endete oft damit, dass einer von uns gegangen ist, wir uns aber trotzdem einen oder zwei Tage später wieder zusammengerissen haben. Ich muss dazu sagen, dass das je unsere erste Beziehung war.
Im letzten Jahr unserer Beziehung hat man immer öfters gemerkt, dass es zwischen uns nicht mehr so stimmte. Wir haben immer öfters gestritten und in den letzten paar Monaten hab ich sie mir gegenüber immer öfter als verschlossen wahrgenommen. Der Sex war nicht mehr gut und wir hatten auch immer weniger Gespräche mit Tiefgang. Wir lebten also mehr oder weniger nebeneinander her.
Dadurch, dass wir so gut wie keine gemeinsamen Hobbies hatten, ist es uns schon immer schwergefallen gemeinsam etwas zu unternehmen. Dies empfand ich schon sehr früh als hinderlich und es hatte sich immer Laufe der Jahre auch nie wirklich gebessert.
Als es dann zum "Showdown" der Trennung kam, hatten wir eine Woche keinen Kontakt. Nach dieser einen Woche trafen wir uns an einem neutralen Ort und haben dort lange geredet und im Endeffekt die Trennung nochmal bestätigt. Es folgten ca. 3 Wochen ohne Kontakt. Ich war halbwegs gut auf den Beinen, wie es bei ihr war weiß ich nicht. Dann drängte sie verständlicherweise ich solle noch ein paar Sachen bei ihr abholen. Ich wollte nicht, da ich noch nicht bereit war sie wieder zu sehen. Doch sie drängte darauf und dann tat ich es auch. Nach diesem kurzen Treffen von 10 Minuten war ich auf einmal so dermaßen am Boden zerstört. Ich sah sie und wusste dann wieder, was ich verloren hatte. Die Zeit darauf war für mich die härteste meines Lebens.
Ich wusste nichts mehr mit mir anzufangen und kam immer ins grübeln, warum unsere Beziehung scheiterte. Als einen wichtigen Grund sehe ich, dass sie sich mir gegenüber im Laufe der Beziehung verändert hatte. Sie hatte in meiner Gegenwart immer weniger Selbstvertrauen, als wenn ich nicht anwesend war. Ich gestehe ein, dass ich sie oft besser behandeln hätte müssen und sie deshalb wegen mir so wurde. Deshalb wollte sie mich auch nie mitnehmen, wenn sie mir ihren Freundinnen unterwegs war. Diese kenne ich zwar, durfte sie aber nie wirklich besser kennenlernen - was mich im nachhinein sehr verärgert, da ich sie immer bei Unternehmungen mit meinen Freunden mitgenommen habe. Warum auch nicht? Ich weiß, dass Frauen auch mal Frauenabende brauchen, keine Frage. Aber trotzdem habe ich doch das Recht von Zeit zu Zeit auch mal ihren Freundeskreis besser kennen zu lernen?
Jetzt, nach der Trennung, geht es ihr wunderbar. Sie ist jedes Wochenende 3 Abende unterwegs und die Trennung scheint ihr nicht das mindeste auszumachen. Ich hingegen war und bin immer noch am Boden zerstört, da ich es auch gerne nochmal mit ihr versucht hätte. Doch das wollte sie nicht. Sie sagte, sie hätte sich innerlich schon vor Monaten von der Beziehung verabschiedet - was paradox ist, da wir 2 Wochen vor der Trennung noch gemeinsam im Urlaub waren.
Es macht mich einfach fertig, dass es ihr super geht und ich anscheinend nicht mehr zu ihrem "neuen Lebensstil" passe. Als wir nach ein paar Wochen der Trennung miteinander redeten sagte sie, sie hätte überhaupt keine Gefühle mehr für mich - allerhöchstens freundschaftlich. Ich verstehe einfach nicht wie es so weit kommen konnte...
Ich gebe mir größtenteils selbst die Schuld an der Trennung. Ich weiß, dass im Endeffekt immer Zwei dazu gehören, aber so sehe ich es nunmal. Jetzt versuche ich sie zu vergessen, was schwer ist, da sie meine erste große Liebe war. Mich hat sie wohl schon längst vergessen..
ich würde einfach gern mal meine Trennungsgeschichte erzählen und vielleicht hat dann der ein oder andere einen guten Rat für mich.
Meine Exfreundin und ich waren über 3 1/2 Jahre zusammen, bevor wir uns vor ca. 8 Wochen getrennt haben. Es war eine sehr schöne Zeit mit vielen tollen Momenten, sowie aber auch mit schweren Momenten. Wir hatten oft Beziehungsprobleme und dadurch haben wir oft gestritten. Es endete oft damit, dass einer von uns gegangen ist, wir uns aber trotzdem einen oder zwei Tage später wieder zusammengerissen haben. Ich muss dazu sagen, dass das je unsere erste Beziehung war.
Im letzten Jahr unserer Beziehung hat man immer öfters gemerkt, dass es zwischen uns nicht mehr so stimmte. Wir haben immer öfters gestritten und in den letzten paar Monaten hab ich sie mir gegenüber immer öfter als verschlossen wahrgenommen. Der Sex war nicht mehr gut und wir hatten auch immer weniger Gespräche mit Tiefgang. Wir lebten also mehr oder weniger nebeneinander her.
Dadurch, dass wir so gut wie keine gemeinsamen Hobbies hatten, ist es uns schon immer schwergefallen gemeinsam etwas zu unternehmen. Dies empfand ich schon sehr früh als hinderlich und es hatte sich immer Laufe der Jahre auch nie wirklich gebessert.
Als es dann zum "Showdown" der Trennung kam, hatten wir eine Woche keinen Kontakt. Nach dieser einen Woche trafen wir uns an einem neutralen Ort und haben dort lange geredet und im Endeffekt die Trennung nochmal bestätigt. Es folgten ca. 3 Wochen ohne Kontakt. Ich war halbwegs gut auf den Beinen, wie es bei ihr war weiß ich nicht. Dann drängte sie verständlicherweise ich solle noch ein paar Sachen bei ihr abholen. Ich wollte nicht, da ich noch nicht bereit war sie wieder zu sehen. Doch sie drängte darauf und dann tat ich es auch. Nach diesem kurzen Treffen von 10 Minuten war ich auf einmal so dermaßen am Boden zerstört. Ich sah sie und wusste dann wieder, was ich verloren hatte. Die Zeit darauf war für mich die härteste meines Lebens.
Ich wusste nichts mehr mit mir anzufangen und kam immer ins grübeln, warum unsere Beziehung scheiterte. Als einen wichtigen Grund sehe ich, dass sie sich mir gegenüber im Laufe der Beziehung verändert hatte. Sie hatte in meiner Gegenwart immer weniger Selbstvertrauen, als wenn ich nicht anwesend war. Ich gestehe ein, dass ich sie oft besser behandeln hätte müssen und sie deshalb wegen mir so wurde. Deshalb wollte sie mich auch nie mitnehmen, wenn sie mir ihren Freundinnen unterwegs war. Diese kenne ich zwar, durfte sie aber nie wirklich besser kennenlernen - was mich im nachhinein sehr verärgert, da ich sie immer bei Unternehmungen mit meinen Freunden mitgenommen habe. Warum auch nicht? Ich weiß, dass Frauen auch mal Frauenabende brauchen, keine Frage. Aber trotzdem habe ich doch das Recht von Zeit zu Zeit auch mal ihren Freundeskreis besser kennen zu lernen?
Jetzt, nach der Trennung, geht es ihr wunderbar. Sie ist jedes Wochenende 3 Abende unterwegs und die Trennung scheint ihr nicht das mindeste auszumachen. Ich hingegen war und bin immer noch am Boden zerstört, da ich es auch gerne nochmal mit ihr versucht hätte. Doch das wollte sie nicht. Sie sagte, sie hätte sich innerlich schon vor Monaten von der Beziehung verabschiedet - was paradox ist, da wir 2 Wochen vor der Trennung noch gemeinsam im Urlaub waren.
Es macht mich einfach fertig, dass es ihr super geht und ich anscheinend nicht mehr zu ihrem "neuen Lebensstil" passe. Als wir nach ein paar Wochen der Trennung miteinander redeten sagte sie, sie hätte überhaupt keine Gefühle mehr für mich - allerhöchstens freundschaftlich. Ich verstehe einfach nicht wie es so weit kommen konnte...
Ich gebe mir größtenteils selbst die Schuld an der Trennung. Ich weiß, dass im Endeffekt immer Zwei dazu gehören, aber so sehe ich es nunmal. Jetzt versuche ich sie zu vergessen, was schwer ist, da sie meine erste große Liebe war. Mich hat sie wohl schon längst vergessen..