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Mayya1985
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Hi zusammen,
dies ist mein erster Beitrag in einem Forum, ich werde versuchen mich so kurz wie möglich zu fassen.
Mein Freund verhielt sich ca. 2 Wochen vor der Trennung teilweise komisch. An dem einen Tag war er etwas distanziert, am nächsten Tag wieder anhänglich. Ich fragte ihn mehrmals was denn los sei. Er sagte immer wieder das er unzufrieden sei. Auf meine Frage ob er mit der Beziehung unzufrieden sei antwortete er stets mit nein. An dem Abend vor der Trennung sagte er mir noch das er mich liebt und mit mir zusammen sein will. Am nächsten Tag war er wieder komisch, so dass ich ihn erneut fragte was denn los sei (da die Situation mittlerweile für mich nur noch schwer auszuhalten war). Er sagte das er unzufrieden sei. Also erkundigte ich mich genauer. Er meinte das er nicht wüsste was los sei. Er wüsste das ich die perfekte Freundin für ihn sei er jedoch lieber abends trainieren gehen würde als mit mir Zeit zu verbringen und einen Partyurlaub mit seinen Freunden mir vorziehen würde. Des weiteren meinte er, dass wir in mehreren Dingen unterschiedliche Ansichten einer Zukunft hätten wie zum Beispiel eigenes Haus/ Eigentumswohnung. Ich fragte ihn ob er sein Leben lang zur Miete wohnen möchte und das es mir auch um meine Absicherung im Alter geht. Er meinte das er das jetzt nicht möchte (ich habe nie gesagt das ich dies jetzt will). Auch beim Thema Kinder sind wir und nicht einig. Er schließt dies für sich aufgrund der Verantwortung aus, für mich ist es nicht lebensnotwendig könnte es mir eventuell irgendwann mal vorstellen.
Wir haben auch nicht zusammen gewohnt, haben uns bis auf zwei Tage in der Woche aber immer gesehen. Da er demnächst einen beruflichen Neuanfang startet und dann für zwei Jahre nicht mehr so viel verdient bot ich ihm an das er zu mir ziehen kann. Diesbezüglich sagte er mir am Tag der Trennung das er sich unsicher sei, da er Angst hat wenn es mit uns nicht klappen sollte er ohne alles da steht. Zudem würde er die zwei Tage an denen wir uns nicht sehen gut finden.
Da mich das was er sagte sehr verletzte packte ich meine Sachen und teilte ihm mit das ich nun gehen werde. Daraufhin fragte er mich wieso. Ich sagte ihm das er mir soeben mitgeteilt hat das er kein Bock mehr auf mich hat. Daraufhin sagte er: Hab ich doch gar nicht so gesagt.
Er meinte das er unzufrieden sei und dies seine eigene Schuld ist er jedoch nicht wüsste was er daran ändern kann und er nicht weiß ob sein Denken normal sei da er noch nie so eine lange Beziehung geführt hat.
Diese Aussage ging für mich gar nicht, da er meiner Ansicht einfach auf die Beziehung sch...! Somit wünschte ich ihm alles Gute und teilte ihm mit das ich nun gehen werde (er sah mich dabei fragend an). Dies tat ich dann auch. (er hat nicht gesagt das Schluss ist, bin mir nicht sicher ob ich durch mein gehen Schluss gemacht habe. Aber irgendwo sollte man auch nicht seinen Stolz verlieren)
Kurz sollte noch erwähnt werden, dass dies alles kurz vor seinem 30. Geburtstag stattfand. Mit seinem 30. hat er große Probleme. Er hat Angst davor alt zu werden.
Ich kam die ersten Tage nach der Trennung gut klar und konnte mit Freundinnen und Familie auch darüber reden. Er hatte Freitag Geburtstag und seitdem bin ich plötzlich total traurig und halte die Trennung nicht mehr aus. Habe ihm nicht zum Geburtstag gratuliert. Möchte nach einer Trennung keinen Kontakt mehr zu der Person und dies ziehe ich auch konsequent durch. Dennoch fehlt er mir so extrem, da wir auch richtig schöne und tolle Zeiten hatten und er gute Seiten hat. Mein Kopf und Bauch sagen mir die ganze Zeit das es das beste für mich sei. Mein Herz hingegen schreit regelrecht nach ihm. Ich liebe ihn halt nach wie vor.
Sorry, ist jetzt doch irgendwie ein halber Roman geworden. Ich würde mich einfach über Nachrichten/ Einschätzungen von euch freuen.
LG Mayya
dies ist mein erster Beitrag in einem Forum, ich werde versuchen mich so kurz wie möglich zu fassen.
Mein Freund verhielt sich ca. 2 Wochen vor der Trennung teilweise komisch. An dem einen Tag war er etwas distanziert, am nächsten Tag wieder anhänglich. Ich fragte ihn mehrmals was denn los sei. Er sagte immer wieder das er unzufrieden sei. Auf meine Frage ob er mit der Beziehung unzufrieden sei antwortete er stets mit nein. An dem Abend vor der Trennung sagte er mir noch das er mich liebt und mit mir zusammen sein will. Am nächsten Tag war er wieder komisch, so dass ich ihn erneut fragte was denn los sei (da die Situation mittlerweile für mich nur noch schwer auszuhalten war). Er sagte das er unzufrieden sei. Also erkundigte ich mich genauer. Er meinte das er nicht wüsste was los sei. Er wüsste das ich die perfekte Freundin für ihn sei er jedoch lieber abends trainieren gehen würde als mit mir Zeit zu verbringen und einen Partyurlaub mit seinen Freunden mir vorziehen würde. Des weiteren meinte er, dass wir in mehreren Dingen unterschiedliche Ansichten einer Zukunft hätten wie zum Beispiel eigenes Haus/ Eigentumswohnung. Ich fragte ihn ob er sein Leben lang zur Miete wohnen möchte und das es mir auch um meine Absicherung im Alter geht. Er meinte das er das jetzt nicht möchte (ich habe nie gesagt das ich dies jetzt will). Auch beim Thema Kinder sind wir und nicht einig. Er schließt dies für sich aufgrund der Verantwortung aus, für mich ist es nicht lebensnotwendig könnte es mir eventuell irgendwann mal vorstellen.
Wir haben auch nicht zusammen gewohnt, haben uns bis auf zwei Tage in der Woche aber immer gesehen. Da er demnächst einen beruflichen Neuanfang startet und dann für zwei Jahre nicht mehr so viel verdient bot ich ihm an das er zu mir ziehen kann. Diesbezüglich sagte er mir am Tag der Trennung das er sich unsicher sei, da er Angst hat wenn es mit uns nicht klappen sollte er ohne alles da steht. Zudem würde er die zwei Tage an denen wir uns nicht sehen gut finden.
Da mich das was er sagte sehr verletzte packte ich meine Sachen und teilte ihm mit das ich nun gehen werde. Daraufhin fragte er mich wieso. Ich sagte ihm das er mir soeben mitgeteilt hat das er kein Bock mehr auf mich hat. Daraufhin sagte er: Hab ich doch gar nicht so gesagt.
Er meinte das er unzufrieden sei und dies seine eigene Schuld ist er jedoch nicht wüsste was er daran ändern kann und er nicht weiß ob sein Denken normal sei da er noch nie so eine lange Beziehung geführt hat.
Diese Aussage ging für mich gar nicht, da er meiner Ansicht einfach auf die Beziehung sch...! Somit wünschte ich ihm alles Gute und teilte ihm mit das ich nun gehen werde (er sah mich dabei fragend an). Dies tat ich dann auch. (er hat nicht gesagt das Schluss ist, bin mir nicht sicher ob ich durch mein gehen Schluss gemacht habe. Aber irgendwo sollte man auch nicht seinen Stolz verlieren)
Kurz sollte noch erwähnt werden, dass dies alles kurz vor seinem 30. Geburtstag stattfand. Mit seinem 30. hat er große Probleme. Er hat Angst davor alt zu werden.
Ich kam die ersten Tage nach der Trennung gut klar und konnte mit Freundinnen und Familie auch darüber reden. Er hatte Freitag Geburtstag und seitdem bin ich plötzlich total traurig und halte die Trennung nicht mehr aus. Habe ihm nicht zum Geburtstag gratuliert. Möchte nach einer Trennung keinen Kontakt mehr zu der Person und dies ziehe ich auch konsequent durch. Dennoch fehlt er mir so extrem, da wir auch richtig schöne und tolle Zeiten hatten und er gute Seiten hat. Mein Kopf und Bauch sagen mir die ganze Zeit das es das beste für mich sei. Mein Herz hingegen schreit regelrecht nach ihm. Ich liebe ihn halt nach wie vor.
Sorry, ist jetzt doch irgendwie ein halber Roman geworden. Ich würde mich einfach über Nachrichten/ Einschätzungen von euch freuen.
LG Mayya