cara
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Als wir zusammen gekommen sind, war ich noch recht jung und habe mich natürlich in den letzten Jahren auch verändert. Wir haben einiges zusammen erlebt und auch "Verpflichtungen" die uns zusätzlich verbinden (wir sind beide tierlieb und haben davon auch ein paar
Nun veränderte sich meine Zuneigung zu meinem Freund enorm, wir können immer noch zusammen lachen (zB wenn wir unterwegs sind oder einen lustigen Film sehen). Aber im Alltag passen wir nicht zusammen, und nun merke ich das immer mehr. Ich habe ein riesiges Bedürfnis nach Ruhe, Ritualen, Entspannung. Im Alltag mit ihm ist mir das nicht möglich. Seit einiger Zeit habe ich einen "Fluchtreflex" der in immer kürzeren Abständen einsetzt und der sich nur noch schwer unterdrücken lässt. Meine Gedanken drehen sich auch nur noch im Kreis. WEnn ich länger darüber nachdenke, ein eigenes Leben zu führen, artet das oft in Panikattaken aus. Ich schlafe nur noch schlecht, fühle mich mies und meist fiebrig. Ich fühle mich wie ein Tiger im Käfig und kann keine Entscheidung treffen, mir nicht selbst aus der Situation helfen.
Ich sehne mich nach einem eigenen Leben mit meinem eigenen Rythmus, habe aber gleichzeitig Angst es zu bereuen bzw meinem Freund weh zu tun.
War von euch schon jemand in der Situation? Wie schaffe ich es, eine gute Entscheidung zu treffen? Und dann auch die Folgeprozedur (Auszug/packen usw) auszuhalten?
Ich hoffe, das ist nicht allzu verwirrend geschrieben...

