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pieroh
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Hallo,
nach einigen Neuversuchen in unserer Partnerschaft hatten wir Mitte Januar einvernehmlich beschlossen uns zu trennen. Ich war erleichtert bis zu dem Zeitpunkt, als meine Partnerin mir nur zwei Tage später eröffnete, sie sei jetzt mit ihrem Arbeitskollegen zusammen.
Bei mir folgte ein heftiger sehr schmerzhater Gefühlausbruch. Erst jetzt wo alles unmissverständlich klar war, konnte ich meine Gefühle zulassen.
Das Problem an der ganzen Sache ist, dass meine Ex-Partnerin mit ihren Kindern im gleichen Haus lebt. Wir (mein Sohn und ich) haben fast vier Jahre mit ihr und den Kindern als "Patchwork-Familie" zusammengelebt.
Nach meinem heftigen emotionalen Absturz, blieben wir weiterhin im Gespräch, was ich als hilfreich empfinde.
Aber ist es wirklich realistisch möglich für mich die Trennung zu verarbeiten, wenn wir uns ständig über den Weg laufen oder mach ich mir da etwas vor?
nach einigen Neuversuchen in unserer Partnerschaft hatten wir Mitte Januar einvernehmlich beschlossen uns zu trennen. Ich war erleichtert bis zu dem Zeitpunkt, als meine Partnerin mir nur zwei Tage später eröffnete, sie sei jetzt mit ihrem Arbeitskollegen zusammen.
Bei mir folgte ein heftiger sehr schmerzhater Gefühlausbruch. Erst jetzt wo alles unmissverständlich klar war, konnte ich meine Gefühle zulassen.
Das Problem an der ganzen Sache ist, dass meine Ex-Partnerin mit ihren Kindern im gleichen Haus lebt. Wir (mein Sohn und ich) haben fast vier Jahre mit ihr und den Kindern als "Patchwork-Familie" zusammengelebt.
Nach meinem heftigen emotionalen Absturz, blieben wir weiterhin im Gespräch, was ich als hilfreich empfinde.
Aber ist es wirklich realistisch möglich für mich die Trennung zu verarbeiten, wenn wir uns ständig über den Weg laufen oder mach ich mir da etwas vor?