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lejla1
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Hallo ihr Lieben,
seit einem Jahr leide ich vor mich hin. Natürlich liege ich inzwischen nicht mehr den ganzen Tag im Bett sondern mache eine Therapie. Trotzdem hänge ich fest.
Der Mann um den es geht. ich habe nochmal alles Revue passieren lassen. Er ist bindungsgehandicapt. Hatte nie lange Beziehungen, trennt sich nach der Verliebtheitsphase oder tut alles dafür dass die Parnterin geht. Das kenne ich von mir als ich jung war. Ablegen konnte ich das mit Ende 20.
Hätte ich meine Kinder nicht, würde es mir vielleicht ähnlich gehen. Er möchte auch welche und meint, dass er dann allein aus pflichtgefühl dann bei der Familie bleibt.
Aber zu meinem Problem, immer und immer wieder stelle ich mir die Frage, warum ist das passiert. Klar weil es sein Muster ist. Ich fühlte mich "geliebt" und plötzlich von einem Moment zum nächsten. Alles kaputt. Kein zurück mehr möglich. Er fühlt plötzlich anders, nachdem ich mich distanzierte und ein bestimmtes Vrhalen nicht hinnehmen konnte. Er stellt es so dar als hätten seine Gefühle schon länger nicht gereicht. Gestern las ich mir nochmal unseren Austausch durch, an keiner Stelle Zweifel meinerseits. Alles normal und liebevoll bis zu dem Tag an dem es passierte. Und nun. Er fehlt mir, er hat mich verletzt, ich wünsche mir es wäre nie passiert.
Ich komme aus dem Einsamkeitsgefühl nicht raus, fühle mich abgelehnt, wertlos. Seit 1 Jahr. Es reicht. Ich mag nicht mehr.
Ich habe Männer kennengelernt, die an mir interessiert sind. Nicht unmengen aber genug um mir zu sagen, Du bist nicht nichts. Ich fühle nichts mehr, habe das Gefühl nicht vertrauen zu können. Habe Angst das es wieder und wieder passiert. Mein Grundvertrauen ist kaputt. Ich will mehr, was anderes, bin unzufrieden.
Ach ihr, danke fürs lesen, das ich mich hier auskotzen kann. Warum sind wir Menschen so unauthentisch, warum vereltezen wir einander, warum ist alles kompliziert.
Habt einen schönen Tag.
seit einem Jahr leide ich vor mich hin. Natürlich liege ich inzwischen nicht mehr den ganzen Tag im Bett sondern mache eine Therapie. Trotzdem hänge ich fest.
Der Mann um den es geht. ich habe nochmal alles Revue passieren lassen. Er ist bindungsgehandicapt. Hatte nie lange Beziehungen, trennt sich nach der Verliebtheitsphase oder tut alles dafür dass die Parnterin geht. Das kenne ich von mir als ich jung war. Ablegen konnte ich das mit Ende 20.
Hätte ich meine Kinder nicht, würde es mir vielleicht ähnlich gehen. Er möchte auch welche und meint, dass er dann allein aus pflichtgefühl dann bei der Familie bleibt.
Aber zu meinem Problem, immer und immer wieder stelle ich mir die Frage, warum ist das passiert. Klar weil es sein Muster ist. Ich fühlte mich "geliebt" und plötzlich von einem Moment zum nächsten. Alles kaputt. Kein zurück mehr möglich. Er fühlt plötzlich anders, nachdem ich mich distanzierte und ein bestimmtes Vrhalen nicht hinnehmen konnte. Er stellt es so dar als hätten seine Gefühle schon länger nicht gereicht. Gestern las ich mir nochmal unseren Austausch durch, an keiner Stelle Zweifel meinerseits. Alles normal und liebevoll bis zu dem Tag an dem es passierte. Und nun. Er fehlt mir, er hat mich verletzt, ich wünsche mir es wäre nie passiert.
Ich komme aus dem Einsamkeitsgefühl nicht raus, fühle mich abgelehnt, wertlos. Seit 1 Jahr. Es reicht. Ich mag nicht mehr.
Ich habe Männer kennengelernt, die an mir interessiert sind. Nicht unmengen aber genug um mir zu sagen, Du bist nicht nichts. Ich fühle nichts mehr, habe das Gefühl nicht vertrauen zu können. Habe Angst das es wieder und wieder passiert. Mein Grundvertrauen ist kaputt. Ich will mehr, was anderes, bin unzufrieden.
Ach ihr, danke fürs lesen, das ich mich hier auskotzen kann. Warum sind wir Menschen so unauthentisch, warum vereltezen wir einander, warum ist alles kompliziert.
Habt einen schönen Tag.
Trennungen sind schei..
