E
Elenia
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Guten Morgen ,
wir waren jetzt knapp 5. Monate zusammen es war ne schöne Zeit.
Kurz zu den Eckdaten : Er ist 29 Jahre hat ein Kind von 8 Jahren wohnt in einer WG , das Kind wohnt nur ein paar Häuser entfernt.
Das "Hautproblem" war das Kind, das Kind hatte keine festen Besuchszeiten das Kind konnte immer dann kommen , wann es wollte und ich musste das so akeptieren ich wurde auch gar nicht gefragt, er hat das immer für sich beschlossen.
Ich habe mit Ihm offen darüber gesprochen, dass ich mir wünschen würde einfach mal ein Wochenende mit Ihm alleine verbringen zu können, was in einer WG ja eh kaum möglich ist ohne ,dass das Kind "dazwischen funkt" ich muss auch sagen sooft war es nicht, aber die letzten Wochen war mehr als anstrengend auf der Arbeit und unter der Woche hatte man auch kaum was voneinander.
Eigentlich hatten wir es nun so vor gehabt, dass der kleine 2x im Monat das ganze Wochende kommt, das wäre für mich auch kein Problem gewesen, so weiß man jedenfalls woran man ist und kann auch anders planen.
Vor 2 Wochen habe ich eine Diagnose erhalten , die mein Leben in Gewisser Art und Weise verändern wird und ich hätte mir gewünscht, dass er für mich da ist - sein Sohn sollte am Samstag zu Ihm kommen erfahren habe ich es am Freitag, wo er zu mir meinte er schaut mal,ob er nach der Arbeit vorbeikommt er rief mich an ,dass sein Sohn nach Ihm fragen würde und er auf dem Weg zu Ihm ist.
Kurz gesagt haben wir uns nun getrennt er hätte seine Prioritäten und er kann sein Kind nicht einfach in die Ecke stellen und seine Mutter hätte Ihm auch bestätigt , wenn ich nicht mit dem Kind klar komme, dass es nicht´s bringt , denn man merkt den kleinen ja nicht , wenn er da ist(Kinder merkt man immer) und dann müsse ich halt gehen.
Ich komme mir irgendwie so schlecht vor,obwohl ich doch einfach nur jemanden gebraucht hätte der mir in den Moment zur Seite stehen würde und hätte man dem kleinen das erklärt, der hätte das bestimmt verstanden.
Ich habe jetzt meine Handynnummer gewechselt,ohne dass er was davon weiß und er kommentiert fleißig auf Facebook schon wieder Bilder von Frauen - mich trifft das so ,wie ein Mensch so sein kann und Ihm unsere Zeit einfach egal ist , oder ist das verletzer stolz ich weiß es nicht.
Ich werde Ihm seine Sachen nun per Post zukommen lassen.
Ich habe so Schwierigkeiten mit der Sache für mich abzuschließen,vielleicht gibt es hier ja ähnliche Erfahrungsberichte.
wir waren jetzt knapp 5. Monate zusammen es war ne schöne Zeit.
Kurz zu den Eckdaten : Er ist 29 Jahre hat ein Kind von 8 Jahren wohnt in einer WG , das Kind wohnt nur ein paar Häuser entfernt.
Das "Hautproblem" war das Kind, das Kind hatte keine festen Besuchszeiten das Kind konnte immer dann kommen , wann es wollte und ich musste das so akeptieren ich wurde auch gar nicht gefragt, er hat das immer für sich beschlossen.
Ich habe mit Ihm offen darüber gesprochen, dass ich mir wünschen würde einfach mal ein Wochenende mit Ihm alleine verbringen zu können, was in einer WG ja eh kaum möglich ist ohne ,dass das Kind "dazwischen funkt" ich muss auch sagen sooft war es nicht, aber die letzten Wochen war mehr als anstrengend auf der Arbeit und unter der Woche hatte man auch kaum was voneinander.
Eigentlich hatten wir es nun so vor gehabt, dass der kleine 2x im Monat das ganze Wochende kommt, das wäre für mich auch kein Problem gewesen, so weiß man jedenfalls woran man ist und kann auch anders planen.
Vor 2 Wochen habe ich eine Diagnose erhalten , die mein Leben in Gewisser Art und Weise verändern wird und ich hätte mir gewünscht, dass er für mich da ist - sein Sohn sollte am Samstag zu Ihm kommen erfahren habe ich es am Freitag, wo er zu mir meinte er schaut mal,ob er nach der Arbeit vorbeikommt er rief mich an ,dass sein Sohn nach Ihm fragen würde und er auf dem Weg zu Ihm ist.
Kurz gesagt haben wir uns nun getrennt er hätte seine Prioritäten und er kann sein Kind nicht einfach in die Ecke stellen und seine Mutter hätte Ihm auch bestätigt , wenn ich nicht mit dem Kind klar komme, dass es nicht´s bringt , denn man merkt den kleinen ja nicht , wenn er da ist(Kinder merkt man immer) und dann müsse ich halt gehen.
Ich komme mir irgendwie so schlecht vor,obwohl ich doch einfach nur jemanden gebraucht hätte der mir in den Moment zur Seite stehen würde und hätte man dem kleinen das erklärt, der hätte das bestimmt verstanden.
Ich habe jetzt meine Handynnummer gewechselt,ohne dass er was davon weiß und er kommentiert fleißig auf Facebook schon wieder Bilder von Frauen - mich trifft das so ,wie ein Mensch so sein kann und Ihm unsere Zeit einfach egal ist , oder ist das verletzer stolz ich weiß es nicht.
Ich werde Ihm seine Sachen nun per Post zukommen lassen.
Ich habe so Schwierigkeiten mit der Sache für mich abzuschließen,vielleicht gibt es hier ja ähnliche Erfahrungsberichte.
Aber trotz allem hat er mich von Anfang an als neue Freundin an der Seite seines Vaters akzeptiert, er wollte ihn halt nur nie gehen lassen und hat sich dann freilich gewünscht, dass seine Eltern zusammen sind. Heute nach drei Jahren, läuft es sehr unkompliziert, er ist nicht nur an den Besuchswochenenden da, auch mal unter der Wochen, er kann jederzeit anrufen und auch kommen, wann er möchte, wenn das mit der Schule vereinbar ist. Die Eltern kriegen das zum Wohle des Kindes zum Glück sehr unkompliziert hin, wenn einer von beiden am Wochenende was geplant hat, wird auch schnell mal "umgetauscht". Und da werde ich auch nicht gefragt, das ist halt so. Mein Freund hat mir von Anfang an gesagt, sein Kind muss da mit durch bzw. ob ich eben damit klar komme und ich wollte mich dieser Aufgabe stellen. Man spielt da nun mal die zweite Geige und gerade am Anfang (wo ihr ja noch gestanden habt) darf man es da auch nicht verübeln, wenn man noch nicht bei allen Unternehmungen usw. dabei ist und wenn die beiden auch mal alleine was machen möchten. Man wächst nach und nach zusammen, aber die Kinder spüren sehr gut, ob man wirklich mit ihnen zusammen sein möchte und sie ernst nimmt oder ob man sie lieber gar nicht dabei hätte, ohne das natürlich so offen zu sagen.