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wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.

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Trennung von ihm durch meine Angst

H
Ojeh, Du hattest schon Magersucht... Mannomann, dann ist mit Deinem Gwichtsverlust nicht zu spassen...
Behandelt Dich Dein Doktor auch schon deswegen?
Alles Liebe und pass auf Dich auf.

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G
Liebe emotionsmutant,

dir zuzuhören, mit dir plaudern....... ist höchstwahrscheinlich das einzige, wie man dir hier im Forum helfen kann.
So richtig aber wird nicht möglich sein.
Viel zu gravierend sind deine Probleme und diese sind auch nicht erst seit gestern.
Hast du schon mal überlegt den Therapeuten zu wechseln?
Warst du schon mal in einer Klinik oder Tagesklinik?

LG Gästin

#32


A


Trennung von ihm durch meine Angst

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E
Meine Magersucht war vor meiner Therapie. Während dieser Zeit hatte ich es eigentlich sehr gut im Griff. Es ist halt so, dass ich in stressigen Zeiten schon immer nichts essen konnte und es jetzt natürlich schlimmer geworden ist.

An sich bin ich mit meinem Therapeuten zufrieden, aber ja, genau weil ich merke, dass es nicht reicht, möchte ich mit ihm Alternativen besprechen. Ich war bisher in keiner Klinik, ich schließe das aber für mich mittlerweile nicht mehr aus.

#33


G
Ja, mach das!
Irgendwie kommst du doch nicht weiter, auch wenn du meinst, der Therapeut ist ok. Die Frage ist, wofür ist er denn ok. Antidepris verschreiben ist auch keine große Kunst.
Mit dem Therapeuten ist fast wie mit der Partnerschaft, der eine passt, der andere nicht. Sind auch nur Menschen!

#34


E
Die Medis hat er mir erst später verschrieben. Nach etwa einem Jahr. Du hast bestimmt recht. Die andere Sache ist, dass ich damals mit Nervenzusammenbruch ins Krankenhaus kam, dort bei einem Psychologen vorstellig wurde und dieser mir schnellstens zu einer Therapie geraten hat. Dann bei jmd einen Termin zu bekommen, den ich auch wollte hat noch mal sieben Monate gedauert. Er versteht mich, ist objektiv und zeigt mir verschiedene Wege auf.
Dennoch überlege ich halt auch, ob eine Auszeit in Form eines Klinikaufenthalts nicht doch mal hilfreich wäre.

#35


G
Du bist noch so jung und hast einiges vor dir!
Du solltest wirklich alles ausprobieren.
Ich hab eine Freundin, die in ihren schwarzen Tagen bei 7 ! Therapeuten war, bei dem 7. ist sie dann geblieben und in paar Monaten war aus ihrem Loch raus. Allerdings war sie Selbstzahler, als Kassenpatient ist man zu den langen Wartezeiten verdammt.
Und ich hab eine Psychologin in meinem Freundeskreis. Auch sie redet immer von passen oder nicht passen, zwischen dem Patienten und Therapeuten.

#36


E
Jung, naja... Für eine Familie läuft die Zeit langsam ab.

Ich werde sehen, was mein Therapeut sagt. Und als Kassenpatient sind die Möglichkeiten halt auch eher gering leider.

#37


E
Hallo zusammen,

ich komme gerade von meinem Therapeuten und der hat mir eine stationäre Behandlung. Zumindest kurzfristig. Ich stelle mich also morgen dort vor und höre mir das alles an. Eigentlich ist es das, was ich will. Auf der anderen Seite fürchte ich um meinen job...

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