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Trennung und gemeinsames Haus - er ist so gleichgültig

Petra70

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Liebe Forenmitglieder, ich habe mich hier angemeldet in der Hoffnung, nicht wüst beschimpft zu werden, sondern Hilfe zu bekommen. Mein Lebensgefährte und ich waren 9 Jahre zusammen. Unser gemeinsames Kind ist 8. Trennungsgründe sind fehlende Liebe, Nähe, Vertrautheit, Verbundenheit, keine gemeinsamen Perspektiven, ständiger unterschwelliger Stress. Ich bin seit vielen Jahren unglücklich, habe es von Anfang an kommuniziert, aber statt besser wurde es nur immer schlechter. Ich gebe ihm keine Schuld, bin nicht böse. Wir haben uns nicht betrogen. Seit über 6 Jahren gibt es keinen S. (von ihm aus).
So. Dass wir uns trennen ist zumindest von meiner Seite aus geklärt. Er würde möglicherweise auch weiter selber völlig unzufrieden in dieser doofen unbefriedigenden Beziehung verharren. Warum weiß ich nicht. Das ist auch ein Punkt. Wir konnten leider nie über unsere Probleme reden. Als ich sagte, dass wir uns trennen werden, sagte er nur Ok. Egal. Trennung ist Fakt und vor zwei Wochen passiert. Jetzt aber das was mich langsam durchdrehen lässt. Wir wohnen in unserem Haus. Jedem gehören 50%. Wir sind uns einig, dass unser Kind und ich hier wohnen bleiben und ich ihn auszahle. Er mag das Haus nicht, die Nachbarn nicht, die Gegend nicht. Die genaue Summe müssen wir noch klären, aber ich bin optimistisch, dass wir das hinbekommen. Allerdings kümmert er sich nun um. nichts! Sein Plan ist irgendwann in das Haus seiner Eltern einzuziehen, aber seine Eltern wohnen ja noch in ihrem Haus und wollen da jetzt auch nicht ausziehen. Wieso auch? Das kann sich noch Jahre hinziehen. ? Vielleicht dauert es auch nur noch ein halbes Jahr - keine Ahnung?! Aber das geht doch nicht? Oder geht das? Hat jemand sowas schon mal selbst erlebt? Wenn mein Kind und ich hier ausziehen, muss er uns auszahlen und wird dann unser Haus verkaufen. Aber wir wollen doch hier bleiben! Und auch für unser Kind ist es doch bei der Trennung viel schöner, in der vertrauten Umgebung zu bleiben.

Ich will ihm nichts Böses, habe Verständnis dafür, dass er nun auch nicht holterdipolter hier raus kann (obwohl, es ginge schon, aber für ihn ändert sich hier zu Hause ja nix und so ist es nur nerviger überflüssiger Aufwand). Ihm gehört ja auch die Hälfte. Es ist sein Recht hier zu wohnen, solange er will. Ich möchte auch alles im Guten klären, damit wir für unser Kind weiter gute Eltern sein können ohne Verbitterung und Wut auf den anderen. Mir würde eine Perspektive zum Jahresende reichen, irgendeine Perspektive.

Könnt ihr mir was raten? Ich bin übrigens 47, er 48. Ich möchte so gerne neu anfangen. Ich habe in meiner Verzweiflung eine Anwältin kontaktiert und mache kommende Woche einen Termin mit ihr. Vielleicht kann sie uns helfen. Kurzfristig eine Mietwohnung ist für ihn ausgeschlossen (zu viel Aufwand mit dem Umzug und zu teuer). Verstehe ich auch, wenn sein Plan ist, in das Haus seiner Eltern einzuziehen. Aber jetzt noch Jahre hier so wohnen? Klar gucke ich auch, ob wir nicht doch ausziehen, auch wenn mir das Herz blutet. Geht ja nicht anders, wenn er sich weigert.

Wie gesagt, mit der Lösung, dass er in das Haus seiner Eltern einzieht, ist er einverstanden. Oh man, ich muss einfach Geduld haben, aber es ist so schwer. habt ihr Tipps, wo ich diese Geduld und Gelassenheit herbekommen kann, das alles noch auf unbestimmte Zeit zu ertragen?

Verzweifelte Grüße
Petra

14.01.2018 22:19 • #1


KBR


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Äh weigert er sich, etwas anderes zu suchen, weil er dort wohnen bleiben will, bis seine Eltern sterben, oder kriegt er nur seinen Allerwertesten nicht hoch? Sieht er es auch so, dass Dein Sohn bei Dir bleibt und damit einhergehend eben auch, dass er in seiner gewohnten Umgebung bleiben sollte?

Ich verstehe Deine Ungeduld, bin mir aber jetzt auch nicht sicher, ob ich finde, dass zwei Wochen viel sind, wenn man sich gerade mit dem Gedanken vertraut machen muss, dass das ganze Leben neu zu sortieren ist.

Kann er nicht übergangsweise zu Freunden, Geschwistern, Eltern? Was soll passieren, wenn die noch 20 Jahre leben?

Jedenfalls begrüße ich, wenn Menschen konsequent handeln und Du scheinst Dir recht sicher zu sein. Gründe, warum Du hier beschimpft werden solltest, sehe ich nicht, aber ein paar Beknackte gibt es natürlich immer

Allein Du kannst abwägen, unter welchen Bedingungen Du die Trennung am konsequentesten und nervenschonendsten für Dich durchziehen kannst - also ausharren oder ausziehen.

14.01.2018 22:45 • x 1 #2



Trennung und gemeinsames Haus - er ist so gleichgültig

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Petra70


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Zitat von KBR:
Äh weigert er sich, etwas anderes zu suchen, weil er dort wohnen bleiben will, bis seine Eltern sterben, oder kriegt er nur seinen Allerwertesten nicht hoch? Sieht er es auch so, dass Dein Sohn bei Dir bleibt und damit einhergehend eben auch, dass er in seiner gewohnten Umgebung bleiben sollte?


Ja, ja und ja...

Ich glaube fast, dass ich das Problem bin mit meiner Ungeduld bzw., es ist diese fehlende Perspektive. Wenn es wenigstens einen Fixpunkt in der Zukunft gäbe, von mir aus in einem Jahr, aber wie kann ich den erreichen? Wir hatten schon x Trennungsversuche und sie verliefen immer im Sande. Ich war nie stark genug, mich aus dieser Beziehung zu lösen. Jetzt habe ich die Kraft, woher auch immer. Bisher läuft alles auch ohne Krieg ab. Das Gerüst steht. Er zieht aus, ich bezahle ihn aus, Kind bleibt bei mir. Ich will der Vater-Kind-Beziehung um Himmels Willen auch keine Steine in den Weg legen. Warum auch. Die beiden lieben sich und das ist toll! Aber dieses Warten auf den Tag X... es macht mich ganz verrückt.

Zwei Wochen sind wirklich keine Zeit. Wie lange sollte ich den Ruhe bewahren und nicht rumdrängeln (tue ich auch nicht!)?! Wie seht ihr das als objektive Beobachter?

14.01.2018 23:04 • #3


Thomas69

Thomas69


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Unter den Bedingungen konntet ihr nicht weitermachen, klar wie Klosbrühe. (sechs Jahre ohne Sx wäre für mich in einer Beziehung undenkbar, von körperlichen Gebrechen oder Erkrankungen abgesehen natürlich ) aber Fakt ist der Punkt an dem ihr seid...
Es braucht alles seine Zeit zum sortieren, das ist klar.. Aber gewisse Dinge wie es gehen sollte, muß man natürlich besprechen können, um eine Vorstellung der nächsten Zeit zu bekommen. Dazu gehört ganz klar auch oder vor allem das Wohl des Kindes, in dessen Sinne ihr handeln solltet. Was bedeutet, wenn ihr nicht mehr unter einem Dach leben könnt (weil es keine Abgrenzung für euch gibt) sollte er sich mit dem Gedanken anfreunden übergangsweise nach einer Lösung zu suchen bis die Situation mit dem Haus der Eltern sich klärt . Mietwohnung oder bei jemandem anderes unterkommen, etc pp...
Zur Not muß sowas über fachliche Hilfe geregelt werden... (Anwalt). Jeder will zu seinem Recht kommen, meistens jedenfalls... Ich hoffe möglichst friedlich für euch.
Ist natürlich auch für ihn nicht leicht, aber es hilft ja nichts wenn er sich jetzt querstellt. Ich hoffe für dich das Menschen wie die Eltern, Freunde oder so positiven Einfluss auf ihn haben werden... Viel Erfolg dafür

14.01.2018 23:11 • x 1 #4


KBR


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Das Argument, dass Umzug und Mietwohnung zu teuer sind, verstehe ich nicht. Du willst ihn doch auszahlen und einen Umzug kann man mit Freunden organisieren.

14.01.2018 23:22 • x 1 #5


Pandorina


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Das er seinen Allerwertesten nicht hochbekommt liegt glaube ich daran, da ja auch alle vorangegangenen Trennungsversuche im Sande verlaufen sind so wie du sagst, dass er jetzt versucht es genau wieder darauf hinaus laufen zu lassen.
Ich schätze er ist zu bequem und versucht das jetzt auszuharren, damit er keine Umstände durch die Trennung hat.

Wie dem auch sei, vielleicht täuscht mich mein Eindruck auch.

Zwei Wochen sind wirklich nicht lange, vielleicht musst du ihm da einfach noch ein bisschen Zeit geben. Von heute auf morgen will man ja auch niemanden vor die Tür oder die Pistole auf die Brust setzen. Vielleicht muss er es erstmal auf seine Art und Weise verarbeiten oder weiß schlicht und ergreifend noch keine für ihn akzeptable Lösung.

Ich finde es gut, dass du dich von einer Anwältin beraten lässt. Sie wird dir sicher helfen können, so dass du schon bald mit ihm ein erneutes Gespräch führen kannst.

14.01.2018 23:51 • x 2 #6


Petra70


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Erst einmal vielen Dank für Eure Antworten und dass Ihr Euch mit meinem Problem überhaupt beschäftigt!

Zitat von Thomas69:
wenn ihr nicht mehr unter einem Dach leben könnt (weil es keine Abgrenzung für euch gibt) sollte er sich mit dem Gedanken anfreunden übergangsweise nach einer Lösung zu suchen bis die Situation mit dem Haus der Eltern sich klärt . Mietwohnung oder bei jemandem anderes unterkommen, etc pp.

Das ist es ja eben. Wir haben seit vielen Jahren als WG unter einem Dach gehaust. Unser Kind kennt es gar nicht anders, als dass Mama und Papa in getrennten Räumen schlafen. Wir fetzen uns nicht. Es gibt in dem Sinne von ihm aus gesehen keinen oder kaum Leidensdruck. Nur ich leide. Unser Kind auch etwas, aber nicht wirklich.

Wir wohnen derzeit in abbezahltem Eigentum. Das ist doch deutlich günstiger, als Miete zu zahlen. Deswegen kommt für ihn nur wieder Eigentum in Frage. Geld genug hat er dafür und wenn ich ihn auszahle, sowieso. Der Umzug ist Aufwand, den er nicht will. Ich habe auch überlegt, ob ich ihm ein Umzugsunternehmen bezahle oder mich zumindest daran beteilige. Aber das Problem ist, dass es durchaus sein kann, dass seine Eltern ihr Haus in absehbarer Zeit aufgeben und da will er dann rein. Das finde ich auch grundsätzlich toll, auch für unser Kind - ist ja wie ein 2. bekanntes zu Hause. Und wenn das in einem halben Jahr der Fall wäre oder von mir aus in einem Jahr, dann wäre ja dieser Wohnungskauf-Umzugsstress in eine Übergangswohnung wirklich. etwas blöd. Nur diese eine Unbekannte in der Gleichung stört mich halt: Wann leben wir wirklich getrennt und wäre ein Ultimatum nicht vielleicht doch sinnvoll?!? Aber dazu habe ich doch gar kein Recht? Freunde oder Verwandte gibt es bei ihm nicht, wo er hinkönnte. Wie gesagt, dazu gibt es auch seinerseits gar keinen Anlass. Sein zu Hause ist hier, unser Kind ist hier. Wieso gehen? Ist doch alles wie immer. Kann doch auch noch ein paar Jahre so bleiben.

Nur ich habe das Gefühl durch diese Taten- und Interessenlosigkeit (Frage: Was wird denn nun? Antwort: Weiß nich. Mal abwarten.) völlig mürbe zu werden.

15.01.2018 00:12 • #7


KBR


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Wenn eh genug Geld da ist, ist doch egal, ob man für ein halbes Jahr oder 5 Jahre umzieht.

Das Gleiche gilt für Dich. Wenn Du so einen Leidensdruck hast, such Dir ein schönes Zuhause für Dich und Deinen Sohn und wenn Drin Mann endlich in sein Elternhaus zieht, kannst Du zurück ins Haus, falls Du das dann noch willst.

Dein Sohn wird das verkraften. Andere Kinder ziehen auch mal um.

Für mich liest sich das alles sehr bequem und wenn ich dann noch lese, dass es eigentlich finanziell genug Spielraum gäbe, verstehe ich das ehrlich gesagt noch weniger. Genieß(t) doch diesen Umstand und die daraus resultierende Freiheit.

15.01.2018 00:36 • x 1 #8


Dutchman1

Dutchman1


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Hallo Petra,
Warum solte Dein Mann ausziehen jetzt? Es ist doch auch Seine Wohnung.
Du wilst einen Neuanfang, so warum gehst Du nicht?
Ich wurde mein Haus auch nich so aufgeben.

Gruss

Dutchmanundefined

15.01.2018 00:38 • #9


Petra70


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Zitat von Dutchman1:
Warum solte Dein Mann ausziehen jetzt? Es ist doch auch Seine Wohnung.
Du wilst einen Neuanfang, so warum gehst Du nicht?
Ich wurde mein Haus auch nich so aufgeben.

Weil wir uns bereits darauf geeinigt haben. Er will hier gar nicht wohnen bleiben und ist grundsätzlich damit einverstanden, dass ich ihn auszahle.

Und ich drängel ja auch überhaupt nicht. Mir ist völlig klar, dass zwei Wochen noch eine sehr kurze Zeit sind. Ich gucke ebenfalls nach Wohnungen. Mir ist klar, dass ich ausziehen muss, wenn er es nicht tut. Der Plan steht ja. Alle würden mit ihrem zukünftigen Wohnort zufrieden sein (unser Sohn und ich hier, er in seinem Elternhaus), nur... es gibt einfach keine Perspektive, wann es soweit ist. Es kann sich ja noch Jahre hinziehen. Woher nehme ich die Geduld? Hat jemand sowas schon hinter sich? Ach Mensch, ich bin einfach nur zu ungeduldig. Wie gesagt, wir haben uns getrennt und nun läuft alles weiter wie bisher, nur dass wir die Trennung ausgesprochen haben. Das ist schon sehr unbefriedigend.

15.01.2018 09:01 • #10


KBR


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Weil Ihr auf gewisse Weise bequem seid.

15.01.2018 09:23 • #11


VictoriaSiempre

VictoriaSiempre


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Eure finanzielle Situation scheint sehr komfortabel zu sein; das ist mehr, als viele andere hier von sich sagen können. Das ist schon mal sehr positiv, denn Geld spielt keine Rolle können vor allem diejenigen sagen, die genügend haben. Auf alle Fälle ist es hilfreich.

Wenn Ihr ohne Streit auseinander gegangen seid und Ihr grundsätzlich noch miteinander reden könnt, empfehle ich Euch dringend eine Mediation, einen neutralen Moderator, der mit Euch gemeinsam die Konditionen aushandelt. Es gibt z. B. Rechtsanwälte, die das anbieten und die gleich dafür sorgen, dass Eure Vereinbarungen rechtlich in sicheren Schuhen stehen. Dabei kann z. B. neben der Regelung zum Haus auch gleich der Umgang mit Eurem Kind, Unterhaltsfragen etc. vereinbart werden. Hier rechtzeitig friedliche Lösungen zu finden ist allemal besser, als später Stress zu haben und Gerichte einschalten zu müssen.

Du kannst nicht erwarten, dass Dein Expartner innerhalb von 2 Wochen seinen Kram packt. Allerdings kann er auch nicht erwarten, dass er seine jetzige Wohnsituation bis zum Sankt Nimmerleinstag (oder bis seine Eltern sterben, irgendwie eine perverse Vorstellung) beibehalten kann.

Da Euer Sohn hauptsächlich bei Dir leben wird (ist das geregelt? Einvernehmlich?) sagt der gesunde Menschenverstand, dass es einfacher wäre, wenn Dein Ex auszieht; zumal er eh nicht an Haus und Umgebung hängt. Wenn er sich allerdings nicht darauf einlässt und die Situation aussitzt, dann wird Dir nichts übrig bleiben, als selber die Initiative zu ergreifen und auf Wohnungssuche zu gehen. Dein Ex wird Dir Miete zahlen müssen, wenn er im Haus bleibt (und Dich nicht auszahlt). Um eine Mietzahlung kommt er deshalb so oder so nicht rum - vielleicht ist ihm das gar nicht klar?

15.01.2018 10:00 • x 2 #12


Petra70


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Vielen Dank!

Ja, eine Anwältin, die auch Mediatorin ist, habe ich bereits letzte Woche kontaktiert. Wir werden diese Woche einen Termin machen. Mir und ich glaube auch ihm ist sehr daran gelegen, dass wir das alles gut hinbekommen.

Bisher sind wir uns im Großen und Ganzen einig. Er hat zugestimmt, dass unser Sohn und ich hier wohnenbleiben und er eh nicht hierbleiben möchte, vorausgesetzt er bekommt genug Geld von mir. Auch dafür möchte ich die Mediatorin. Beide sollen zufrieden sein mit dem Verhandlungsergebnis und es soll keine Wut auf den anderen bleiben oder eine Pat-Situation. Es gibt auch keinen Streit darum, dass unser Sohn bei mir bleibt. Das war von vornherein klar.

Ich erwarte absolut nicht, dass er innerhalb von 14 Tagen seine Sachen packt. Ich wünschte mir nur, dass es noch einen Plan B gibt. Der Plan A klingt ja gut, nur dass er mit dem Ableben eines Elternteils einhergeht, was irgendwie eine sehr schräge Situation ist. Sie ist aber nicht ganz aus der Luft gegriffen. Ein Elternteil ist schwer krank. Das kommt erschwerend hinzu. Emotional ist das hier gerade eine Achterbahnfahrt. Ich sause zwischen Verständnis, Mitgefühl, Wut, Ungeduld, Und-was-weiß-ich-noch hin und her.

Aber ich danke Euch für Euren Input. Ich werde erst einmal die Füsse stillhalten. Ich habe so viele Jahre stillgehalten, was machen da noch ein paar Monate mehr aus. Nebenbei werde ich mich um meine Zukunft kümmern und in die Wege leiten, was eben in meiner Macht steht. Es wird sich schon alles ergeben. Vielleicht kann uns die Mediatorin auch bei der zeitlichen Schiene helfen.

15.01.2018 10:23 • x 1 #13


Thomas69

Thomas69


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Also den Eindruck das du zu ungeduldig bist habe ich auch... Auch wenn es schwer fällt, bleib ruhig soweit es geht, eure Probleme sollten sich auf Dauer lösen lassen...
Versuche dich einfach auch immer ein wenig abzulenken und nimm dir nicht zuviel von seiner Laune oder dem Verhalten an, er ist ja auch in einer etwas weltfremden Situation.
Ich wünsch dir Geduld und Kraft

15.01.2018 10:35 • x 1 #14


mcteapot


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Oder den Gedanken, des Umzuges für dich und das Kind, bis er in sein Elternhaus gehen kann und du zurück in euer Eigenheim. Die bis jetzt beste Option für mich, von den Vorschlägen. Schau dich einfach um, du strahlst eine Kraft aus, davon kannst du zehren. Wenn es nicht aufs Geld ankommt, dann mach es euch 2 beiden schön, bis zu Tag x

15.01.2018 10:43 • x 2 #15



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