Anna9933
Gast
ich habe mich vor knapp 2 Wochen getrennt und mein Trennungsschmerz ist seit 2,3 Tagen riesig und ich fange aus dem Nichts zum Weinen an.
Wir haben leider sehr unterschiedliche Vorstellungen und Einstellungen.
Ich hab grundsätzlich eher eine positive Einstellung, er ist allem gegenüber sehr negativ eingestellt. Kinder will er nur, wenn es sichs ergibt. Aktiv tun will er aber nichts, mir sind Kinder allerdings unglaublich wichtig.
Beim Zusammenziehen gäbe es auch nur die eine Möglichkeit für ihn, dass ich zu ihm ziehe. Dann wäre ich mit seinem Papa und ihm im Haus. Und die beiden und im allgemeinen die gesamte Familie sind sehr eng. Ich stand immer wie außen vor.
In seiner Zukunft sieht er sich selbstständig, sein Hobby zum Beruf gemacht und ich unterstütze ihn dort. Was ich natürlich gerne gemacht hätte, aber das einfach nicht mein Hauptziel und meine Traumvorstellung für die Zukunft ist.
Freizeit, Freunde usw waren aufgrund der negativen Einstellung wie ausgeblendet und ich wenn dann allein unterwegs oder mit ihm daheim.
Ich war nicht mehr wirklich ich selbst in der letzten Zeit und auch nicht glücklich. Und trotzdem ist er so ein unglaublich liebevoller, fürsorglicher und toller Mann, der einfach fehlt.
Sind die Zweifel an der Trennung berechtigt oder kommen die vom Schmerz und dem Vermissen?
Liebe Grüße