Stefanie48
Mitglied
- Beiträge:
- 46
- Themen:
- 9
- Danke erhalten:
- 42
- Mitglied seit:
Ich habe nie was gesagt, es hat mich jedoch belastet,es war mir peinlich ihn darauf hinzuweisen.
Ich bin alleinerziehend, gehe Teilzeit arbeiten, war ständig am Einkaufen.Er hat jeden Abend 2 große Portionen verdrückt.
Ich lebe mit 3 meiner 5 Kinder zusammen,die ich alleine großgezogen habe ,ich meine es war eine harte zeit aber aus allen ist was geworden, sie hängen sehr an mir. Parallel hab ich mich auch noch um seine Kinder gekümmert .
Ich habe ihn nun mit dem Alk. konfrontiert, ich konnte nicht mehr.Er sagte er gibt über 400 Euro im Monat für Alk. aus.Ich war geschockt, mir war klar warum er immer Geldprobleme hatte und sich bei mir praktisch durchgeschnorrt hat.
Er fing an meine 10 jährige Tochter ständig zu kritisieren, sie hatte ihm absolut nichts getan, es war eine zu große psychische Belastung für Sie und für mich.
Nach der Konfrontation, wollte er seine Sachen abholen, meinte er kann so nicht mehr wegen meiner Tochter.
Er hat den Spiess praktisch umgedreht,nun sind wir schuld ,nicht er mit seiner Sucht.
Ich müsste eigentlich froh sein ihn los zu sein aber ich bin unendlich traurig. Es gab natürlich auch schöne Zeiten.Warum ist ihm der Alk. wichtiger ?Wie kann ein Suchtmittel wichtiger sein als ein Mensch den man angeblich liebt?
Ich bin alleine, die jüngste bei ihrem Papa, die großen machen ihr Ding
Ich hab meine Freunde wegen ihm aufgegeben,wie konnte ich nur so dumm und blind sein.
Habt ihr da draußen Tips für mich?wie komme ich raus aus dieser Traurigkeit?
Vielen lieben Dank vorab!