@Küstenperle
Zitat:Man wird es spätestens dann sehen, wenn es so weit ist.
Stimmt auch wieder.
Zitat:Fehlentscheidung im Sinne von Kohle investierst - oder Du fühlst Dich in der Ecke wo Du wohnst nicht wohl?
(kann man nicht zur Zeit wahnsinnig gut gerade verkaufen?)
Sowohl als auch. Ich habe einfach nicht damit gerechnet, dass ich unmittelbar nach dem Kauf im Burnout landen und die Wohnung wegen der Verpflichtungen zur Belastung werden würde. Ich hätte in dieser Gegend keine Wohnung gekauft, wenn meine Eltern hier nicht leben würden. Bekanntlich habe ich inzw. kaum noch Kontakt zu ihnen und schon gar keinen, der es erforderlich machen würde, in der Nähe zu sein

Natürlich wusste ich, wie weit ab vom Schuss ich bin und wie weit der Arbeitsweg sein würde (es gibt keine denkbare neue berufliche Konstellation, wie ich ihn verkürzen könnte). Letzteres habe ich unterschätzt. Hinzu kommt, dass ich meine Finanzierung zwar nicht auf eine bestimmte avisierte "Karriereaussicht" aufgebaut habe, dass es aber deutlich einfacher wäre, wenn diese auch tatsächlich eingetreten wäre.
Zitat:Und ehrlich bin ich da auch eher wenig vorausschauend und vorsorgend - bis jetzt noch nicht bereut. Kommt vielleicht noch.
Es ist ja auch eine berechtigt Sichtweise zu sagen "Ich lebe heute. Wer weiß, was mit 67 ist!"
Zitat:4 Jahre gehen auch "schnell" rum. Leider nebenbei

Das sitmmt. Aber sie wären deutlich geschmeidiger mit weniger Verpflichtungen.
Wie dem auch sei: ich habe keinen Nerv zum Verkaufen und noch weniger dazu, mir zentraler in HH eine neue Wohnung zu suchen. Das letzte Mal suchte ich 6 Jahre lang. Allerdings ohne große Not und mal mehr, mal weniger inetensiv, denn sonst wäre ich weniger wählerisch gewesen. Da kann man mal sehen, dass eine lang abgewogene Entseheidung (auch zu mieten oder kaufen) auch nach hinten losgehen kann.
