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zorro1460
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@Malaysia
"Das allerschwerste für uns alle im Leben ist ein ganz einfaches, leichtes Wort: AKZEPTANZ.".
Mir ist es genauso gegangen wie Dir - 100%. Mein Therapeut hat mit mir wochenlang das Thema AKZEPTANZ durchgekaut. Ein dickes Buch habe ich mir gekauft mit Übungen. Es fält mir heute noch schwer. Vielleicht sind die Menschen unterschiedlich und vielen gilt Akzepzanz ohne größere Proleme, während andere es gar nicht können. Es ist so, als wollten wir mit aller Kraft die Erddrehung aufhalten - wir können uns bemühen so feste es geht, aber es gibt Dinge, die können wir einfach nicht ändern; wir müssen die Dinge laufen lassen.
Als meine EX sagte, dass eine Paartherapie nicht für sie in Frage kommt, war der Weg "logisch" für mich klar: ich habe mir einen guten Rechtsanwalt gesucht und die Trennung in "seine" Hände gelegt - auch wenn es mir in der Seele weh getan hat. Und wie das Schicksal es wollte habe ich noch in der Trennungszeit eine neue Partnerin kennengelernt. Ohne sie hätte ich die Trennung wohl nicht überwunden. In kürzester Zeit hat sich eine Vertrauensbasis aufgebaut, die ich nie für möglich gehalten hätte. Sie hat mich von den Therapiesitzungen abgeholt und aufgefangen, wenn ich danach wieder einmal völlig niedergeschlagen war. Meiner Ex war es völlig egal und sie hatte nie gefragt, was da überhaupt besprochen wird. Es war eine völlig andere Form von Beziehung. Heute, nach 5 Jahren bin ich mit meiner neuen Partnerin verheiratet. Die Kinder. beide erwachsen habe ich seit der Trennung nicht mehr gesehen. Sie leben heute noch im ehemaligen Haus gemeinsam mit der Ex. Jede Tag bekommen sie sich auf's Brot geschmiert wie schlecht ich doch bin, weil sie die Hypotheken für das Haus jetzt zu dritt abbezahlen müssen. Ich kann es nicht ändern: die Narzistin hat zwei neue Opfer gefunden. Aber es ist wie es ist.
Ich genieße mein neues Leben, mti einem neuen Menschen, den das Schiksal mir in den Weg gestellt hat. Es ist aber auch wichtig, dass man lernt solche Chncen zu AKZEPTIEREN.
Alles Gute für Deinen Weg. Denke daran: Am Ende wird es doch wieder gut, und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.
"Das allerschwerste für uns alle im Leben ist ein ganz einfaches, leichtes Wort: AKZEPTANZ.".
Mir ist es genauso gegangen wie Dir - 100%. Mein Therapeut hat mit mir wochenlang das Thema AKZEPTANZ durchgekaut. Ein dickes Buch habe ich mir gekauft mit Übungen. Es fält mir heute noch schwer. Vielleicht sind die Menschen unterschiedlich und vielen gilt Akzepzanz ohne größere Proleme, während andere es gar nicht können. Es ist so, als wollten wir mit aller Kraft die Erddrehung aufhalten - wir können uns bemühen so feste es geht, aber es gibt Dinge, die können wir einfach nicht ändern; wir müssen die Dinge laufen lassen.
Als meine EX sagte, dass eine Paartherapie nicht für sie in Frage kommt, war der Weg "logisch" für mich klar: ich habe mir einen guten Rechtsanwalt gesucht und die Trennung in "seine" Hände gelegt - auch wenn es mir in der Seele weh getan hat. Und wie das Schicksal es wollte habe ich noch in der Trennungszeit eine neue Partnerin kennengelernt. Ohne sie hätte ich die Trennung wohl nicht überwunden. In kürzester Zeit hat sich eine Vertrauensbasis aufgebaut, die ich nie für möglich gehalten hätte. Sie hat mich von den Therapiesitzungen abgeholt und aufgefangen, wenn ich danach wieder einmal völlig niedergeschlagen war. Meiner Ex war es völlig egal und sie hatte nie gefragt, was da überhaupt besprochen wird. Es war eine völlig andere Form von Beziehung. Heute, nach 5 Jahren bin ich mit meiner neuen Partnerin verheiratet. Die Kinder. beide erwachsen habe ich seit der Trennung nicht mehr gesehen. Sie leben heute noch im ehemaligen Haus gemeinsam mit der Ex. Jede Tag bekommen sie sich auf's Brot geschmiert wie schlecht ich doch bin, weil sie die Hypotheken für das Haus jetzt zu dritt abbezahlen müssen. Ich kann es nicht ändern: die Narzistin hat zwei neue Opfer gefunden. Aber es ist wie es ist.
Ich genieße mein neues Leben, mti einem neuen Menschen, den das Schiksal mir in den Weg gestellt hat. Es ist aber auch wichtig, dass man lernt solche Chncen zu AKZEPTIEREN.
Alles Gute für Deinen Weg. Denke daran: Am Ende wird es doch wieder gut, und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.