Danke für eure Antworten
Zitat von sonnenschein29:Sie haben sich entschieden aus dem Familienleben auszusteigen, also müssen Sie auch die Konsequenzen tragen und die sind
nun mal das man nicht mehr 24/7 alles mitbekommt. Irgendwie muss man als Frau ja auch zur Ruhe kommen.
Ja, zur Ruhe kommen würde ich sehr gern, ich will nur nicht, dass mein Kind irgendwie darunter leidet, weil irgendwas auf der Strecke bleibt, versteht ihr?
Über was tauscht ihr denn alles Informationen mit dem Ex auS?
@vollhorst: wir machen 70/30 würde ich mal so sagen...alle zwei Wochen übers We und länger (so 4,5 Tage) beim Vater...Rest bei mir. Wir hatten mal angedacht, dass der Vater, falls die Zeit bis zur nächsten Papa-Zeit zu lang wird, auch zwischendurch mal einen Nachmittag zu Besuch kommt. Das kann ich mir aber jetzt, wo er mit dieser Frau zusammen ist, nicht mehr vorstellen. Ich will ihn nicht sehen... evtl können sie dann irgendwelche Ausflüge und Touren machen...muss ich nochmal drüber nachdenken.
Generell ist es mir sehr wichtig, dass die Kleene auch viel Zeit beim Vater verbringt (er hat vieles in unserer Paarbeziehung falsch gemacht und mich verletzt, wie ich es noch nie erlebt habe, aber er ist ein toller Vater) und die beiden eine gute Beziehung zueinander entwickeln. Wechselmodell wäre ich auch nicht sooo abgeneigt, allerdings wohnen wir schon einige Kilometer voneinander entfernt und ich möchte, dass meine Tochter einen Lebensmittelpunkt hat (eben dort wo auch Kita und Freunde sind). Falls er irgendwann mal in unsere Gegend ziehen würde, würde ich auch das Wechselmodell in Erwägung ziehen, aber davon ist im Moment nicht auszugehen.
Was steht denn in euren Berichten so drin und wie hast du es geschafft, die Elternebene so gut und so schnell von der Paarebene zu trennen?
Vor Weihnachten und dem Geburtstag graut es mir. Ich glaube ein gemeinsames Feiern bekomme ich nicht hin
