E
Elfsteller
Gast
Spannend! Danke für die Ausführungen.
Was ich noch ergänzen kann ist, auf Bildern, die ich Freunden gezeigt habe von uns, meinten unabhängig viele voneinander, "er wirkt traurig", das fiel mir damals nicht so auf, fällt einem ja oft nicht auf, wenn man drinnen steckt.
Mit seinen Eltern hat er so gut wie garkeinen Kontakt, auch nicht mit der Schwester, also die wohnen auch alle weit weg und er hat immer wieder mit Argwohn beäugt, dass ich einen sehr guten Draht zu Geschwistern und Eltern hatte, bis auf natürlich die üblichen Kappeleien, die man halt immer mal hat.
Das Verhältnis zu seiner Familie würde ich als sehr distanziert betrachten, viele oberflächliche Verhältnisse, beispielsweise hatte er sich kurz nach unserer Trennung häufig mit Kollegen getroffen, über die wir uns vorher noch gemeinsam lustig gemacht haben, wie man das halt manchmal so macht und ich dachte mir - ähh jetzt trifft er sich mit denen? Hat er sonst keine Leute, das würde mir im Traum nicht einfallen, mit Leuten meine Freizeit zu verbringen, über die ich vorher noch lästernd abgezogen habe, wie bei ihm.
Wir hatten mal so eine Situation, da waren wir auf einer Geburtstagsfeier. Ich unterhielt mich mit Leuten und plötzlich war er weg, einfach weg. Und dann bin ich nachdem ich ihn da nicht mehr gefunden habe, auch einfach heim gefahren und habe dann später gesehen, er war schon längst daheim bei sich, wieso und weshalb er nichts gesagt hat? Keine Ahnung, er habe sich nicht wohl gefühlt und außerdem sei es ihm unangenehm gewesen, dass ich mich ständig mit anderen Leuten unterhalten habe. Das war nicht das einzige mal, wo ich mir dachte "Wieso macht er das".
Manchmal zweifelt man ja auch einfach an sich, wie du schon sagtest, dass du dich das gefragt hast, wieso man das so lang mit macht und diese Frage stelle ich mir ja auch, warum ich das mit gemacht habe.
Was ich noch ergänzen kann ist, auf Bildern, die ich Freunden gezeigt habe von uns, meinten unabhängig viele voneinander, "er wirkt traurig", das fiel mir damals nicht so auf, fällt einem ja oft nicht auf, wenn man drinnen steckt.
Mit seinen Eltern hat er so gut wie garkeinen Kontakt, auch nicht mit der Schwester, also die wohnen auch alle weit weg und er hat immer wieder mit Argwohn beäugt, dass ich einen sehr guten Draht zu Geschwistern und Eltern hatte, bis auf natürlich die üblichen Kappeleien, die man halt immer mal hat.
Das Verhältnis zu seiner Familie würde ich als sehr distanziert betrachten, viele oberflächliche Verhältnisse, beispielsweise hatte er sich kurz nach unserer Trennung häufig mit Kollegen getroffen, über die wir uns vorher noch gemeinsam lustig gemacht haben, wie man das halt manchmal so macht und ich dachte mir - ähh jetzt trifft er sich mit denen? Hat er sonst keine Leute, das würde mir im Traum nicht einfallen, mit Leuten meine Freizeit zu verbringen, über die ich vorher noch lästernd abgezogen habe, wie bei ihm.
Wir hatten mal so eine Situation, da waren wir auf einer Geburtstagsfeier. Ich unterhielt mich mit Leuten und plötzlich war er weg, einfach weg. Und dann bin ich nachdem ich ihn da nicht mehr gefunden habe, auch einfach heim gefahren und habe dann später gesehen, er war schon längst daheim bei sich, wieso und weshalb er nichts gesagt hat? Keine Ahnung, er habe sich nicht wohl gefühlt und außerdem sei es ihm unangenehm gewesen, dass ich mich ständig mit anderen Leuten unterhalten habe. Das war nicht das einzige mal, wo ich mir dachte "Wieso macht er das".
Manchmal zweifelt man ja auch einfach an sich, wie du schon sagtest, dass du dich das gefragt hast, wieso man das so lang mit macht und diese Frage stelle ich mir ja auch, warum ich das mit gemacht habe.