Sarawen
Mitglied
- Beiträge:
- 3
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 1
- Mitglied seit:
Seit gut 2,5 Jahre bin ich mit meinen Partner zusammen. Eine gemeinsame Wohnung haben wir nicht. Das wurde teils von meiner und auch teils von seiner Seite immer wieder verschoben. Als wir uns kennenlernten waren wir beide quasi gebrannte Kinder. Ich befand mich in einer Therapie in der das Thema "Selbstliebe" ein großes Thema ist. Er hat ebenfalls einige Baustellen die er mittlerweile auch in einer Therapie verarbeitet.
In der ganzen Zeit traten immer wieder Probleme auf. Er flüchtete quasi nach jedem Streit nach Hause. Teils reizt er mich bis aufs Blut so das ich manches mal sehr laut werde.
Immer wieder haben wir geredet und Absprachen getroffen wie es besser werden könnte. Leider ohne Ergebnis. Zwischenzeitlich schlug ich eine Paartherapie vor ... ein Termin wurde zwar gemacht aber dann aus Jobgründen abgesagt.
Ein Krach zu seinem Geburtstag führte dann quasi zu einer Pause die ich ihm und mir geben wollte. Letztendlich auch um Rauszufinden ob wir einander vermissen.
Das brachte allerdings nur eines ... er begrüßte mich danach sehr kalt (kein Küsschen, nichts - nicht mal eine Umarmung). Sex und Liebe gibt es bereits sehr lange nicht mehr.
Nun haben wir wieder Tagelang keinen Kontakt bzw. nur über Whats App. Irgendwie will ich es scheinbar nicht wahrhaben das er mich einfach nicht so lieben kann wie ich es wünschen würde. Die meiste Zeit bin ich bereits alleine .. und habe den Eindruck ich verschwende meine Lebenszeit.
Macht es da dann wirklich noch Sinn auf Besserung zu hoffen?
Wann muß man erkennen das es nichts mehr bringt?
Wir sind keine Kinder mehr (ich bin schon 43 und er ist 47).
Warum fällt mir der Absprung aus dieser lieblosen Story nur so schwer?
Tendenziell wünsche ich mir doch einen Partner der mit mir lebt und mir den Rücken stärkt aber so stehe ich allen Problemen schutzlos gegenüber.
In der ganzen Zeit traten immer wieder Probleme auf. Er flüchtete quasi nach jedem Streit nach Hause. Teils reizt er mich bis aufs Blut so das ich manches mal sehr laut werde.
Immer wieder haben wir geredet und Absprachen getroffen wie es besser werden könnte. Leider ohne Ergebnis. Zwischenzeitlich schlug ich eine Paartherapie vor ... ein Termin wurde zwar gemacht aber dann aus Jobgründen abgesagt.
Ein Krach zu seinem Geburtstag führte dann quasi zu einer Pause die ich ihm und mir geben wollte. Letztendlich auch um Rauszufinden ob wir einander vermissen.
Das brachte allerdings nur eines ... er begrüßte mich danach sehr kalt (kein Küsschen, nichts - nicht mal eine Umarmung). Sex und Liebe gibt es bereits sehr lange nicht mehr.
Nun haben wir wieder Tagelang keinen Kontakt bzw. nur über Whats App. Irgendwie will ich es scheinbar nicht wahrhaben das er mich einfach nicht so lieben kann wie ich es wünschen würde. Die meiste Zeit bin ich bereits alleine .. und habe den Eindruck ich verschwende meine Lebenszeit.
Macht es da dann wirklich noch Sinn auf Besserung zu hoffen?
Wann muß man erkennen das es nichts mehr bringt?
Wir sind keine Kinder mehr (ich bin schon 43 und er ist 47).
Warum fällt mir der Absprung aus dieser lieblosen Story nur so schwer?
Tendenziell wünsche ich mir doch einen Partner der mit mir lebt und mir den Rücken stärkt aber so stehe ich allen Problemen schutzlos gegenüber.