Fischi12
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mir geht es richtig schlecht. Aber von vorne.
Mein bester Freund und ich hatten für ein paar Monate eine Art Beziehung, wir haben miteinander geschlafen, Händchen gehalten und sind auch gemeinsam weggefahren.
Zum Ende hin haben wir gemerkt, dass wir beide erst einmal unsere eigenen Probleme stemmen müssen und wir uns nur kaputt machen, wenn wir weiter diese Art von Beziehung führen. Dazu kam auch noch, dass wir das alles geheim gehalten hatten, was eine weitere Belastung war.
Wir haben uns dazu entschieden, das zu beenden weil uns unsere Freundschaft wichtiger ist.
Jedoch habe ich mir bei diesem Wechsel sehr schwer getan, denn er ist meine Bezugsperson und ich projiziere sehr viele positiven Gefühle auf ihn, auch weil es mir schwer fällt allein zu sein.
Ich habe versucht, dagegen anzukämpfen aber es wurde immer schlimmer, sodass ich es angesprochen habe.
Wir wollen weiterhin befreundet sein und er hat sehr viel Verständnis für mich und meine Situation und er probiert mir auch so gut er kann zu helfen.
Ich bin trotzdem einfach verletzt, enttäuscht und habe eine so starke Verlustangst, dass ich kaum klar denken kann. Außerdem tut der Gedanke weh, dass er sich keine Beziehung mit mir vorstellen kann, obwohl ich selber ja weiß, dass es keinen Sinn hat.
Habt ihr ein paar Tipps, wie ich aus dieser Situation wieder rauskomme, ohne die Freundschaft zu gefährden? Mir geht es sehr schlecht.