Zitat von Gwenwhyfar:Es ist schade, dass du auf wesentlicheTeile meines posts nicht eingehst. Fakt ist, dass er eiert und du eierst. Dennoch, das ist keine Basis für ...
entschuldige bitte, das wollte ich natürlich nicht.
du hast recht, ich sollte mein eigener Rettungsanker im Leben sein. Nur leider bin ich anscheinend noch nicht soweit. Ich habe große Angst vor dem Alleinsein und zumal eine Trennung für mich einen Riesen großen Berg Schulden hinterlassen würde. Ich weiß, das sollte keine Ausrede sein, aber wir haben zusammen ein Haus gebaut und an diesem Haus hänge ich wirklich sehr. Es war mein absoluter Lebensraum dieses Haus zu bauen. Ich habe leider keine wirklich gute Beziehung zu meiner Ursprungs, Familie und auch sonst keine familiäre Bezugspersonen. Mein Mann ist meine Familie. Und da ist der große Konflikt für mich. Ich werde bei einer Trennung komplett alleine und davor habe ich sehr große Angst.
nein, das hatte ich natürlich nicht erwartet, aber ich habe einen gewissen Fortschritt erwartet, da wir nun seit drei Monaten an dem gleichen Punkt sind und über Kaffeekränzchen im Büro nicht hinaus gekommen sind.
er hatte mich ja gefragt, ob ich ebenfalls meine Ehe aufgeben würde, da er meinte, dass ich zwar von ihm ein Commitment fordere, selber aber kein Statement dazu abgegeben hatte und es mir damit so hindrehen würde, wie ich es gerade brauche.
somit habe ich das Gespräch mit meinem Mann gesucht und über unsere Ehe gesprochen. Wir hatten beide gemeint, dass wir uns trennen sollten.
Ich hatte erwartet, dass er zumindest auch das Gespräch mit seiner Frau sucht. Er hatte mir ebenfalls mitgeteilt, dass er nur noch freundschaftliche Gefühle für seine Frau hat und die beiden in getrennten Zimmern schlafen, keine Nähe mehr haben, keinen Sex mehr haben und im Alltag nur noch gut funktionieren. Er hatte mir ebenfalls gesagt, dass er sie nicht mehr liebt.
die beiden sagen sich nicht einmal mehr eine „gute Nacht“ zueinander. Sie wollte vor einigen Monaten eine Auszeit und das hatte bei ihm den Stecker gezogen.