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zusie83
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Hallo zusammen ich habe jetzt mal den Mut gefasst hier zu schreiben, weil ich irgendwie nichts mehr wirklich einordnen kann.
Zu meiner Geschichte ich 33 er 45 alleinerziehender Vater und Selbstständig. Zwei Jahre sind wir zusammen gewesen. Mit seinem Sohn ist es nicht leicht für mich gewesen das er nach nem halben Jahr nach dem wir zusammen gekommen sind, am WE nicht mehr zu seiner Mutter wollte. Somit hatten ich und mein Partner sehr wenig Zeit nur zu zweit. Was ihn auch nervte.
Die zwei hatten auch oft Streit und der Sohn ist in den ersten Zügen in die Pupertät gerutscht, ja das ist dann noch anstrengender. Ich war oft innerlich angespannt weil ich Harmonie wollte und Angst vor den streitereien hatte.
Irgendwann habe ich angefangen mich zurückzuziehen weil mir es manchmal zu viel wurde. Ich habe meinem Partner das erklärt, er hat es wohl auch verstanden, dachte ich zumindest. Ich habe mich immer mehr zurückgezogen auch aus Angst verletzt werden zu können. Ich hatte zu dem Zeitpunkt auch mit einer Angsstörung zu kämpfen.
Wenn ich reden wollte hatte mein Partner kein Kopf für Gespräche und wenn er reden wollte, war es bei mir auch immer der Falsche Moment. Reflektierend betrachtet steckte hinter der Angststörung mein eigenes Problem und zwar massive Verlustangst (werde ambulant Psychotherapeutisch jetzt seit 4 Wochen behandelt und werde auch in eine Tagesklinik deswegen gehen).
Seit ca. 8 Wochen habe ich mir einen Ar. gegeben und mit gesagt es kann nicht sein das du dich so abkapselst von dem den du so liebst und begann aus meinem Loch zu kriechen.
Vor 4 Wochen dann der Schlag ins Gesicht. Mein Freund eröffnete mir das die Beziehung keinen Sinn mehr macht, er habe ein halbes Jahr gelitten weil er nicht wusste was er noch alles machen soll. Er nicht an mich ran kam und jetzt sind die Gefühle langsam kaputt gegangen. Er habe immer Versucht mir durch die Blume zu sagen wie es ihm geht. (Er weis aber das ich sowas direkt ins Gesicht gesagtbekommen muss). Ich habe ihm dann über meine Erkenntnis über die Verlustangst berichtet und das das leider der Grund für mein Verhalten ist welches ich mit der Therapie in Griff bekommen will. Ich habe mich durch die Verlustangst nur an meinen Partner geklammert, habe kein soziales Umfeld mehr nur noch meine Familie.
Er sagte durch das wissen was er jetzt hat will er es nochmal versuchen. Ich habe 4 Wochen gekämpft und es fühlte sich gut an. Klar hatten wir auch diskussionen, den ich hab wieder angefangen zu klammern. Kam nicht damit zurecht das er plötzlich die Freiheiten die er auch für mich aufgegeben hatte von jetzt auf nachher hinzunehmen. Hab versucht mit Ihm einen Weg zu finden das gemeinsam zu schaffen. Ihm immer gesagt wie der Weg aussehen könnte.
Gestern dann die Aussage: Er hat keinen Bock mehr auf eine Beziehung, ich würde das Verhältnis zwischen ihm und seinem Sohn kaputt machen, seine arbeit weil er sich wegen den ständigen Streitereien nicht konzentrieren kann. Ich würde ihn in der BurOut treiben…… Für ihn ist das gerade nur Kumpelhaft er mag mich kann sich alles mit mir Vorstellen aber halt im Moment keine Beziehung.
Das Paradoxe ist jedoch er will mich aber weiterhin sehen mit mir reden mich nicht ganz aufgeben. Mir nicht weh tun, mich nicht leiden sehen. Und er brauch jetzt einfach Zeit sein Geschäft wieder auf Fordermann zu bringen. Und das es ja doch noch klappen könnte. Aber er kann die Gefühle nicht wie ein Schalter ein und ausschalten.
Nach dem gestrigen Telefonat war es für mich eigentlich erledigt und dachte : Hoffnung nimmer wieder sehen.
Ach und er wollte das ich in die Trennung einwillige das er nicht allein die Entscheidung getroffen hat, und so sollten wir es auch transferieren….. dazu sag ich aber Ähm nein es war deine Entscheidung ……. Ich wollte jetzt nur noch eine reale Chance.
Aber als ich zu Bett ging kam die Nachricht von ihm na kannst du schlafen? Ähm was soll das den jetzt? Und er würde mir gerne morgen was erzählen.
Ich weis jetzt nicht was tun oder was hoffen oder glauben. Ich lese immer wieder von Kontaktsperre aber ich glaube da bin ich zu schwach dazu weil ich irgendwie doch noch Hoffnung habe.
Ich habe mir gedacht ich werde mich bei ihm nicht melden, aber lass ihm seine freie Wahl, gleichzeitig aber Versuchen mir deswegen keine Hoffnungen zu machen.
Desweiteren haben wir den gleichen Sport den wir ausüben, da muss ich ihn zwangsläufig sehen, wie soll ich mich da verhalten.
Ach ich weis nicht weiter tut alles so verdammt weh……… Ich will auch um ihn kämpfen aber wenn ich das so mache wird es eh gar nix mehr.
So ich hoffe ihr werdet schlau draus ansonsten einfach nachfragen.
Danke Gruß Susi
Zu meiner Geschichte ich 33 er 45 alleinerziehender Vater und Selbstständig. Zwei Jahre sind wir zusammen gewesen. Mit seinem Sohn ist es nicht leicht für mich gewesen das er nach nem halben Jahr nach dem wir zusammen gekommen sind, am WE nicht mehr zu seiner Mutter wollte. Somit hatten ich und mein Partner sehr wenig Zeit nur zu zweit. Was ihn auch nervte.
Die zwei hatten auch oft Streit und der Sohn ist in den ersten Zügen in die Pupertät gerutscht, ja das ist dann noch anstrengender. Ich war oft innerlich angespannt weil ich Harmonie wollte und Angst vor den streitereien hatte.
Irgendwann habe ich angefangen mich zurückzuziehen weil mir es manchmal zu viel wurde. Ich habe meinem Partner das erklärt, er hat es wohl auch verstanden, dachte ich zumindest. Ich habe mich immer mehr zurückgezogen auch aus Angst verletzt werden zu können. Ich hatte zu dem Zeitpunkt auch mit einer Angsstörung zu kämpfen.
Wenn ich reden wollte hatte mein Partner kein Kopf für Gespräche und wenn er reden wollte, war es bei mir auch immer der Falsche Moment. Reflektierend betrachtet steckte hinter der Angststörung mein eigenes Problem und zwar massive Verlustangst (werde ambulant Psychotherapeutisch jetzt seit 4 Wochen behandelt und werde auch in eine Tagesklinik deswegen gehen).
Seit ca. 8 Wochen habe ich mir einen Ar. gegeben und mit gesagt es kann nicht sein das du dich so abkapselst von dem den du so liebst und begann aus meinem Loch zu kriechen.
Vor 4 Wochen dann der Schlag ins Gesicht. Mein Freund eröffnete mir das die Beziehung keinen Sinn mehr macht, er habe ein halbes Jahr gelitten weil er nicht wusste was er noch alles machen soll. Er nicht an mich ran kam und jetzt sind die Gefühle langsam kaputt gegangen. Er habe immer Versucht mir durch die Blume zu sagen wie es ihm geht. (Er weis aber das ich sowas direkt ins Gesicht gesagtbekommen muss). Ich habe ihm dann über meine Erkenntnis über die Verlustangst berichtet und das das leider der Grund für mein Verhalten ist welches ich mit der Therapie in Griff bekommen will. Ich habe mich durch die Verlustangst nur an meinen Partner geklammert, habe kein soziales Umfeld mehr nur noch meine Familie.
Er sagte durch das wissen was er jetzt hat will er es nochmal versuchen. Ich habe 4 Wochen gekämpft und es fühlte sich gut an. Klar hatten wir auch diskussionen, den ich hab wieder angefangen zu klammern. Kam nicht damit zurecht das er plötzlich die Freiheiten die er auch für mich aufgegeben hatte von jetzt auf nachher hinzunehmen. Hab versucht mit Ihm einen Weg zu finden das gemeinsam zu schaffen. Ihm immer gesagt wie der Weg aussehen könnte.
Gestern dann die Aussage: Er hat keinen Bock mehr auf eine Beziehung, ich würde das Verhältnis zwischen ihm und seinem Sohn kaputt machen, seine arbeit weil er sich wegen den ständigen Streitereien nicht konzentrieren kann. Ich würde ihn in der BurOut treiben…… Für ihn ist das gerade nur Kumpelhaft er mag mich kann sich alles mit mir Vorstellen aber halt im Moment keine Beziehung.
Das Paradoxe ist jedoch er will mich aber weiterhin sehen mit mir reden mich nicht ganz aufgeben. Mir nicht weh tun, mich nicht leiden sehen. Und er brauch jetzt einfach Zeit sein Geschäft wieder auf Fordermann zu bringen. Und das es ja doch noch klappen könnte. Aber er kann die Gefühle nicht wie ein Schalter ein und ausschalten.
Nach dem gestrigen Telefonat war es für mich eigentlich erledigt und dachte : Hoffnung nimmer wieder sehen.
Ach und er wollte das ich in die Trennung einwillige das er nicht allein die Entscheidung getroffen hat, und so sollten wir es auch transferieren….. dazu sag ich aber Ähm nein es war deine Entscheidung ……. Ich wollte jetzt nur noch eine reale Chance.
Aber als ich zu Bett ging kam die Nachricht von ihm na kannst du schlafen? Ähm was soll das den jetzt? Und er würde mir gerne morgen was erzählen.
Ich weis jetzt nicht was tun oder was hoffen oder glauben. Ich lese immer wieder von Kontaktsperre aber ich glaube da bin ich zu schwach dazu weil ich irgendwie doch noch Hoffnung habe.
Ich habe mir gedacht ich werde mich bei ihm nicht melden, aber lass ihm seine freie Wahl, gleichzeitig aber Versuchen mir deswegen keine Hoffnungen zu machen.
Desweiteren haben wir den gleichen Sport den wir ausüben, da muss ich ihn zwangsläufig sehen, wie soll ich mich da verhalten.
Ach ich weis nicht weiter tut alles so verdammt weh……… Ich will auch um ihn kämpfen aber wenn ich das so mache wird es eh gar nix mehr.
So ich hoffe ihr werdet schlau draus ansonsten einfach nachfragen.
Danke Gruß Susi