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Ehemaliger User
Gast
Hallo alle zusammen!
Nun nach sehr langer Abstinenz vom Forum, wobei ich aber auch zugeben muss, es hat mir mal ganz gut getan, all diesen Schmerz einmal zu vergessen, melde ich mich heute wieder zu Wort.
Ich habe die vielen Beiträge der letzten Monate überflogen, aber hier Im Nauanfangsforum intensiver gelesen.
Dabei musste ich feststellen, wie die Zeit vergangen ist, von dem eigenen Erleben mal abgesehen und die *alte Garde* nun grösstenteils durch den Sumpf der Scheidung hindurch ist.
Meine Fragen nun hierzu sind, wie lange hat es bei euch gedauert? Erst einmal bis zum Einreichen er Scheidung (von wem?) und schliesslich bis zum Urteilspruch?
Es ist mir schon peinlich zugeben zu müssen, dass ich noch nicht geschieden bin und die Scheidung noch nicht mal in unmittelbarer Nähe ist. Und dabei sind mein Exmann und ich schon fast 3 Jahre getrennt und leben auch getrennt. Es gab bis auf kurz nach der Trennung keine Versuche eines Neuanfanges und mittlerweile haben wir ein ganz venünftiges Auskommen miteinander.
Nun habe ich vor knapp 2 Monaten schliesslich die Scheidung eingereicht, mit Wissen und auch Einverständnis meines Exmannes. ;D
Wir habe uns geeinigt, dass nur ich einen Anwalt nehme und wir uns schliesslich sämtliche anfallenden Kosten (Anwalt, Gericht ect.) zu 50% teilen werden.
Bei uns ist alles geregelt, ausseranwaltlich und fair. Die Finanzen, Zugewinn, Haushalt, Unterhalt, Kind und Erziehungs-sowie Sorgerechtsdinge.
Mein Anwalt meinte nun zu mir, selbst nach Antrag der Scheidung und bei gütlicher Trennung kann ich mit einer mindestens 12 monatigen Dauer bis zum endgültigen Gerichtstermin rechnen. Grund wäre der Versorgungsausgleich, welche die BfA berechnen würde.
Im Endeffekt kommt es ja nun wirklich nicht mehr auf ein paar Monate mehr oder weniger an, nur so langsam drückt mich der Schuh auch und ich will diese ganze Geschichte endgültig über den Tisch bekommen.
Mein neuer Lebensgefährte und zukünftiger Papa meines zweites Kindes , hat auch ein paar kleinere moralischer Bedenken, auch was mit dem Baby wird, wenn es noch während der Ehe geboren wird. Wer ist der Vater? Rechtlich?
Ebenso betrifft es auch die Lebensgefährtin meines Exmannes. Auch sie lebt in ständigen Zweifeln und Ängsten.
Wie habt ihr den Prozess der Scheidung erlebt? Stress? Wut und Trauer? Ärger oder auch gepaart mit Hoffnung und Erleichterung?
Ich danke euch für eure Erlebnisse.
Seid unendlich lieb gegrüsst von Nicole
Nun nach sehr langer Abstinenz vom Forum, wobei ich aber auch zugeben muss, es hat mir mal ganz gut getan, all diesen Schmerz einmal zu vergessen, melde ich mich heute wieder zu Wort.
Ich habe die vielen Beiträge der letzten Monate überflogen, aber hier Im Nauanfangsforum intensiver gelesen.
Dabei musste ich feststellen, wie die Zeit vergangen ist, von dem eigenen Erleben mal abgesehen und die *alte Garde* nun grösstenteils durch den Sumpf der Scheidung hindurch ist.
Meine Fragen nun hierzu sind, wie lange hat es bei euch gedauert? Erst einmal bis zum Einreichen er Scheidung (von wem?) und schliesslich bis zum Urteilspruch?
Es ist mir schon peinlich zugeben zu müssen, dass ich noch nicht geschieden bin und die Scheidung noch nicht mal in unmittelbarer Nähe ist. Und dabei sind mein Exmann und ich schon fast 3 Jahre getrennt und leben auch getrennt. Es gab bis auf kurz nach der Trennung keine Versuche eines Neuanfanges und mittlerweile haben wir ein ganz venünftiges Auskommen miteinander.
Nun habe ich vor knapp 2 Monaten schliesslich die Scheidung eingereicht, mit Wissen und auch Einverständnis meines Exmannes. ;D
Wir habe uns geeinigt, dass nur ich einen Anwalt nehme und wir uns schliesslich sämtliche anfallenden Kosten (Anwalt, Gericht ect.) zu 50% teilen werden.
Bei uns ist alles geregelt, ausseranwaltlich und fair. Die Finanzen, Zugewinn, Haushalt, Unterhalt, Kind und Erziehungs-sowie Sorgerechtsdinge.
Mein Anwalt meinte nun zu mir, selbst nach Antrag der Scheidung und bei gütlicher Trennung kann ich mit einer mindestens 12 monatigen Dauer bis zum endgültigen Gerichtstermin rechnen. Grund wäre der Versorgungsausgleich, welche die BfA berechnen würde.
Im Endeffekt kommt es ja nun wirklich nicht mehr auf ein paar Monate mehr oder weniger an, nur so langsam drückt mich der Schuh auch und ich will diese ganze Geschichte endgültig über den Tisch bekommen.
Mein neuer Lebensgefährte und zukünftiger Papa meines zweites Kindes , hat auch ein paar kleinere moralischer Bedenken, auch was mit dem Baby wird, wenn es noch während der Ehe geboren wird. Wer ist der Vater? Rechtlich?
Ebenso betrifft es auch die Lebensgefährtin meines Exmannes. Auch sie lebt in ständigen Zweifeln und Ängsten.
Wie habt ihr den Prozess der Scheidung erlebt? Stress? Wut und Trauer? Ärger oder auch gepaart mit Hoffnung und Erleichterung?
Ich danke euch für eure Erlebnisse.
Seid unendlich lieb gegrüsst von Nicole