Ex-Mitglied
Gast
Leider habe ich in meinem Leben schon einige Jobwechsel hinter mir. Jedes Mal aus - meiner Ansicht nach - sehr triftigen Gründen.
Die letzten paar Jobs waren nach 1-2 Jahren Geschichte und ein neuer folgte. 😀 Ich war auch schon mal wo länger angestellt (8 Jahre). Meine Einstellung ist, dass man jeden Tag glücklich sein sollte und jeden Tag GERN in die Arbeit gehen sollte. Sobald das nicht der Fall ist, läuft was falsch und man sollte sich umsehen.
Wie dem auch sei - diese Woche habe ich einen neuen Job begonnen, war natürlich (wie jedes Mal) hoch motiviert, mit Gedanken wie „dieses Mal passt es“ etc.
Leider wurde ich gleich einmal sehr ernüchtert. Meine beiden (älteren) Kolleginnen sind alles andere als lieb und nett und einfühlsam, was MEINEM Charakter eher entspricht. Ich mag im
Büro Harmonie, Kollegialität und gutes Arbeitsklima. Das ist mir extrem wichtig.
Leider hab ich es nun wieder nicht…
Einarbeitung gibt es nicht, wenn ich etwas frage, reagiert man genervt. Man ist schroff und erklärt (wenn überhaupt) Dinge in einem MORDS Tempo - dann muss ich’s können und fertig. Vieles wird mir gar nicht erst gezeigt. Dass Einarbeitung nicht Kindergarten-Spielgruppe bedeutet, ist mir völlig klar. Aber Nettigkeit, Hilfsbereitschaft und Kollegialität sind in meinen Augen äußerst wichtig und so ein Verhalten ist aus meiner Sicht unkollegial.
Was würdet ihr an meiner Stelle machen?! Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Dieses ständige Wechseln macht mich langsam fertig. Außerdem macht es meinen Lebenslauf natürlich langsam aber sicher fragwürdig und unattraktiv. 😩
Was tun!?!
Mal abwarten und gucken ist in diesem Fall nicht wirklich sinnvoll, da die beiden Kolleginnen büro-bekannt sind mit ihrer negativen und ruppigen Art. Ich bilde mir das also nicht nur ein und es ist nicht nur eine kleine Phase, sondern die sind einfach so.
🤷🏻♀

