Leisermann
Gast
Meist reden wir etwas länger über ein Thema und danach fällt uns für paar Minuten nichts mehr ein worüber wir reden könnten.
Ich bin eher der Zuhörer und stelle der anderen Person gerne Fragen. Klar erzähle ich ab und zu auch was, aber ich halte es immer sehr kurz. Wenn die Person nicht tiefer nachbohrt, erzähle ich auch nichts mehr, weil ich denke es interessiert sie nicht.
Leider ist sie auch wie ich und erzählt nur auf Nachfrage, zudem bohrt sie auch nicht nach wenn ich etwas erzähle.
Ich war schon immer ein sehr ruhiger Mensch und ich wurde auch als Kind/Jugendlicher deswegen kritisiert. Seitdem hab ich die Erwartung an mich selbst, viel reden zu müssen, damit ich gut bei anderen ankomme.
Für mich sind in einer Beziehung ganz andere Dinge wichtig, als dass man ununterbrochen was zu reden hat.
Was ist eure Meinung dazu? Sind viele Gesprächspausen beim Kennenlernen ein No Go?