k2r
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Meine eigene Geschichte ist ziemlich lang, mit Höhen, Tiefen und Extremen, das will ich hier auch gar nicht ausbreiten....das würden sonst mehrere Seiten, und sowas liest eh keiner ganz, bzw. wen interessiert das schon
Was mir gerade passiert und mich belustigt, mir etwas Angst macht und sich ansonsten ziemlich konfus anfühlt ist folgendes.
Ich habe es jetzt nach langen hin und her geschafft meine Ex von dem Sockel runterzuholen, auf welchen ich sie vor einiger Zeit nach der Trennung, welche sich so schon einige Zeit hinzieht,gestellt habe....
In den letzten beiden Tagen kommt soviel Wut, Enttäuschung und Ärger hoch, welche vorher unter dem ganzen Kram aus Selbstaufgabe, Verlassenseinsschmerz und Verlustängsten verschüttet war.
Mir fallen auf einmal so viele Dinge ein und auf. Ich hätte vor einigen Tagen die Gelegenheit gehabt ihr das alles zu sagen, aber ich war mal wieder so in mir selbst gefangen, daß ich ihren Tränen und Vorwürfen nichts entgegensetzen konnte.
Schlußendlich haben wir uns auf eine KS geeinigt.
Nun brodelt es in mir, würde ihr das alles noch schreiben, ihr endlich mal Paroli bieten, mich nicht schon wieder ihrer verbalen und emotionalen Hinrichtung beugen.
Ich werde das natürlich nicht machen, die KS von meiner Seite brechen, aber wohin mit dem Frust, der Erkenntnis, daß nicht nur ich derjenige bin, der "Schuld" hat. Der Drang es IHR mitzuteilen ist ziemlich stark, und ich merk, wie ich anfange, mich darin zu fangen....Was sind denn eure Strategien in solchen Fällen damit umzugehen ?