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Dadakik
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Für viele hier wahrscheinlich absurd, da ich nur 3 Monate mit diesem Mädchen zusammen war (Ich bin 20 und sie 18). Die Trennung ist jetzt auch schon 6 Wochen her. Die Hälfte der Beziehungszeit.
Oft hör ich, dass wir noch in der Kennenlernphase waren, was auch stimmt, aber dennoch hab ich sie geliebt und den Weg genossen, sie jede Woche bisschen besser zu kennen.
Ich hatte leide eine schlechte Zeit (Arbeit und Familie), zu viele Erwartungen und oft miese Laune die ich nicht wegbekommen habe und deswegen war es für sie am Ende des Tages besser die Beziehung zu beenden, weil es ihr nicht gut ging damit. Ich nehme auch große Teile der Schuld auf mich selbst…
Es hat wehgetan die eigenen Fehler zu kennen und zu finden. Hätte ich nur das anders gemacht oder jenes…
Die Selbstvorwürfe sind mittlerweile schwächer und die Trennung würd ich nicht rückgängig machen wollen. Sonst hätte ich vieles über mich selbst und meine Probleme nicht herausgefunden.
Dennoch vermisse ich sie teilweise so sehr. Ich komm 70% des Tages mit irgendwie durch den Tag, denke schon oft an sie, aber es hält sich in Grenzen. Dann erinnern mich wieder die winzigsten Kleinigkeiten an sie und ich werd wieder aus der Bahn geworfen. Dann kann ich nicht einmal mehr Aktivitäten genießen die mir davor Spaß gemacht haben.
Ich vermisse es mich mit ihr zu unterhalten, herumzualbern und ihr stundenlang zuzuhören und sie besser kennenzulernen.
Ich versuche auch echt sehr an mir selbst zu arbeiten. Durch eine Quarantäne leider nur beschränkt möglich gewesen, aber ich habe viel gelesen, reflektiert in einem Notizbuch, versucht mich abzulenken und angefangen täglich Sport zu machen.
Wann verfliegt endlich dieses Interesse an ihr? Was sie denn gerade macht, wie es ihr bei XY ergangen ist,…
Oft hör ich, dass wir noch in der Kennenlernphase waren, was auch stimmt, aber dennoch hab ich sie geliebt und den Weg genossen, sie jede Woche bisschen besser zu kennen.
Ich hatte leide eine schlechte Zeit (Arbeit und Familie), zu viele Erwartungen und oft miese Laune die ich nicht wegbekommen habe und deswegen war es für sie am Ende des Tages besser die Beziehung zu beenden, weil es ihr nicht gut ging damit. Ich nehme auch große Teile der Schuld auf mich selbst…
Es hat wehgetan die eigenen Fehler zu kennen und zu finden. Hätte ich nur das anders gemacht oder jenes…
Die Selbstvorwürfe sind mittlerweile schwächer und die Trennung würd ich nicht rückgängig machen wollen. Sonst hätte ich vieles über mich selbst und meine Probleme nicht herausgefunden.
Dennoch vermisse ich sie teilweise so sehr. Ich komm 70% des Tages mit irgendwie durch den Tag, denke schon oft an sie, aber es hält sich in Grenzen. Dann erinnern mich wieder die winzigsten Kleinigkeiten an sie und ich werd wieder aus der Bahn geworfen. Dann kann ich nicht einmal mehr Aktivitäten genießen die mir davor Spaß gemacht haben.
Ich vermisse es mich mit ihr zu unterhalten, herumzualbern und ihr stundenlang zuzuhören und sie besser kennenzulernen.
Ich versuche auch echt sehr an mir selbst zu arbeiten. Durch eine Quarantäne leider nur beschränkt möglich gewesen, aber ich habe viel gelesen, reflektiert in einem Notizbuch, versucht mich abzulenken und angefangen täglich Sport zu machen.
Wann verfliegt endlich dieses Interesse an ihr? Was sie denn gerade macht, wie es ihr bei XY ergangen ist,…