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Totalverwirrt
Gast
Hallo ich bin 22 Jahre alt und habe mich nach ca. 2 Jahren Beziehung von meinem Freund getrennt, aber ich bin mir nicht sicher ob es richtig war.
Er ist ein super netter Kerl und liebt mich über alles. Irgendwann kam mir immer wieder das Gefühl auf, dass er mich viel stärker und intensiver liebt als ich es je könnte. Ich konnte diese sehr starke, meistens nur von ihm geforderte Nähe, nicht immer so gut aushalten. Und habe mich immer unwohler und eingeengt gefühlt.
Ich stand in dem letzten halben Jahr sehr unter Strom und habe von ihm nicht so den Rückhalt bekommen wie ich ihn brauchte und konnte mich auf ihn nicht so einlassen wie er es brauchte.
Wir sind in vielerlei Hinsicht sehr unterschiedlich. gerade was unsere Freizeit und die persönliche Zukunft angeht.
Ich habe neben meiner Arbeit und der Uni ein paar Hobbys, die ich seit meiner Kindheit gemacht habe. Eigentlich war er auch immer viel unterwegs, doch er hat mich immer mehr im Laufe der Monate zu "seinem Hobby" gemacht. Er ist immer weniger mit Freunden rausgegangen und hat den Abend lieber auf dem Sofa verbracht und hat darauf gewartet, dass ich früher Feierabend habe.
Das was mir nicht aus dem Kopf geht ist, dass Problem, dass wir nie richtig darüber gesprochen haben. Da er meine Unzufriedenheit nicht bemerkt hat kam es für ihn aus dem Nichts. Ich frage mich ob man das verhindern hätte können. Und seinen Bitten nachgehen soll ihm noch eine Chance zu geben.
Auf mein Herz hören kann ich einfach nicht, weil es gefühlt eingefroren ist.
Er ist ein super netter Kerl und liebt mich über alles. Irgendwann kam mir immer wieder das Gefühl auf, dass er mich viel stärker und intensiver liebt als ich es je könnte. Ich konnte diese sehr starke, meistens nur von ihm geforderte Nähe, nicht immer so gut aushalten. Und habe mich immer unwohler und eingeengt gefühlt.
Ich stand in dem letzten halben Jahr sehr unter Strom und habe von ihm nicht so den Rückhalt bekommen wie ich ihn brauchte und konnte mich auf ihn nicht so einlassen wie er es brauchte.
Wir sind in vielerlei Hinsicht sehr unterschiedlich. gerade was unsere Freizeit und die persönliche Zukunft angeht.
Ich habe neben meiner Arbeit und der Uni ein paar Hobbys, die ich seit meiner Kindheit gemacht habe. Eigentlich war er auch immer viel unterwegs, doch er hat mich immer mehr im Laufe der Monate zu "seinem Hobby" gemacht. Er ist immer weniger mit Freunden rausgegangen und hat den Abend lieber auf dem Sofa verbracht und hat darauf gewartet, dass ich früher Feierabend habe.
Das was mir nicht aus dem Kopf geht ist, dass Problem, dass wir nie richtig darüber gesprochen haben. Da er meine Unzufriedenheit nicht bemerkt hat kam es für ihn aus dem Nichts. Ich frage mich ob man das verhindern hätte können. Und seinen Bitten nachgehen soll ihm noch eine Chance zu geben.
Auf mein Herz hören kann ich einfach nicht, weil es gefühlt eingefroren ist.