DLmL
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Da mein Mann und ich eine Nestlösung haben und mein noch Mann und er auch eine überdurchschnittlich eifersüchtige Freundin hat, hat es das ganze noch mehr verkompliziert. Mein noch Mann kommt seinen Verpflichtungen gegenüber den Kindern, aus meiner Sicht, mittelmäßig nach. Daher versuche ich viel zu retten und zu kompensieren. Was die jetzt beendete Beziehung auch koch erschwert hat.
Vor ca. 3 Wochen hat erst mein Sohn, dann ich und dann mein andere Sohn Corona bekommen. Mir ging es hundsmiserabel und mein noch Mann hat mich kaum bis gar nicht unterstützt. In der Zeit hat mein damaliger Freund einen Panikzustand bekommen. Das hatte ich schon mehrmals mit ihm durchgemacht. Er glaubte er habe Lungenkrebs und Corona. Nichts davon hat sich bewahrheitet. Während dieses Paniken gibt es für ihn keine Realität mehr und er steigert sich massiv da rein. Ich habe das nicht geschafft und Anrufe von ihm nicht angenommen bzw. erst später angerufen. Er konfrontierte mich dann damit, dass ich nicht beziehungsfähig sei und psychologische Hilfe brauche, ansonsten würde unsere Beziehung nicht klappen. Das kam für mich wie ein Schlag ins Gesicht und ich habe mich direkt verschlossen. Wir haben es dann beendet. Ich leide unfassbar unter der Trennung. Ich kann kaum noch schlafen, essen, mein Puls ist extrem hoch.
Ich habe mit ihm nochmal telefoniert. Er liebt mich noch, will aber auf keinen Fall diese Beziehung mehr, da diese Situationen zwischen uns zu häufig vorkamen. Ist das toxisch, was wir hatten? Wie schaffe ich es darüber hinweg zu kommen. Ich liebe ihn noch immer und ich will ihn auf jeden Fall dieses Beziehung. Ich will auch daran arbeiten, dass ich ihn besser unterstütze, wenn es ihm schlecht geht.