Gast10001
Gast
Nach meinem Feierabend jetzt habe ich mir mal Eure Beiträge angeschaut, dafür mal vielen Dank.
Ich werde mal versuchen, auf einzelne einzugehen:
@yonda: Ich definiere für mich eine feste Partnerschaft/Beziehung als ein gemeinschaftliches Leben unter einem Dach, von morgens bis abends und das zumeist in Ehen oder langjährigen Beziehungen. Der Knackpunkt, den ich da sehe ist, dass bei Differenzen es u.U. schwierig wird, mal kurze Zeit Abstand zu nehmen. Zudem hatte ich ja schon diverse Punkte aufgeführt, warum für mich feste Beziehungen nicht in Frage kommen.
Trotzdem bin ich in monogamen Fplus-Beziehungen, d.h. wenn ich mit jemanden eine solche Übereinkunft habe, gibt es auch keine Dates oder beep mit anderen Frauen. Das wird unmissverständlich kommuniziert. Auf der anderen Seite erwarte ich hier das gleiche. Wenn die betreffende Dame da anders denkt, bin ich sofort raus. Ich will nicht Teil einer Affäre oder Menage á Trois sein, sondern wenn es zum beep kommt, die Exklusivrolle innehaben. Umgekehrt gewähre ich auch dieses der Frau. Also von wegen Frauen wechseln wie Wäsche(@honka) und (@SehWolf)/ oder Socken rumliegen lassen, bei mir schon gar nicht.
@katzenmosaik: Klar ist es möglich, dass sich die Frau mal später mehr wünscht (Dein zitiertes Bindungshormon). Nun, dann bin ich auch sofort raus, auch das wird am Anfang deutlich gemacht. Sonst könnte ich ja gleich eine feste Beziehung anstreben mit allem Drum und Dran, dass will ich aber auf keinen Fall!
Wenn Sie damit ein Problem hat - Tschüss. Ich kann nichts für die weiblichen Hormone, sorry.@gast17: Deine Aussage mit dem Fallenlassen bei klarer Ansage ist der Grund schlechthin, warum es (zumindest bei mir) funktioniert. Keine Frau kann später behaupten, sie habe nicht egwusst, worauf sie sich einlässt. da wird alles kalr und deutlich kommuniziert. Keine Geheimnisse, kein Hintenrum, alles mit offenen Visier und gut ist.
@tiefes Meer: Wie zuvor gesagt, die Frauen wissen, wie es ablaufen soll. Wenn da eine Probleme mit hat, kann sie ja im Vorfelde aussteigen. Niemand muss so leben, aber wer sich darauf einlässt und die Spielregeln "befolgt", kann ein ausgefülltes Leben haben und muss auf fast nichts verzichten, bleibt aber trotzdem weitestgehend autonom. Das ist etwas, was mich an festen Beziehungen/Ehen stört.
@tintin: Doch, ich war lange Jahre verheiratet und der Bruch kam dann so, wie die Gründe bei mir sind, eine feste Bezieh. abzulehnen. Und ganz ehrlich, viele der Dinge, die ich jetzt habe, haben garantiert nicht alle Eheleute. Das geht schon damit los, dass ich alleine entscheiden kann, was ich machen möchte, ohne Reue, ohne Kompromisse. Ich muss mir nicht den Kopf zerbrechen, ob meine Liebste das will oder wegen ihr zurückstecken oder keinen beep zu haben, wenn ich gerade Spitz wie Nachbars Lupi bin, sie aber mal wieder 1000 Gründe vorschiebt usw. Alleine dieses Beschreiben hier ermüdet sehr.....
Wer ist denn hier noch ein erklärter Single-Mingle?



