Balance
Gast
Mein "Stiefvater" arbeitet so lala, manchmal ja, manchmal nein. Ich denke mir sogar, dass er nicht die gute Partie meiner Mama ist. Aber ich möchte mich nicht in Beziehungen einmischen. Ich denke sogar manchmal, dass wir so etwas komische Frauen sind. Sorgen eher für die Anderen, anstatt für sich und leiden dann am Ende.
Parabelförmig bedeutet, dass die Emotionen in einer Kurve gehen, bis zum Höhepunkt, und dann fällt es ab und wenn es abfällt, dann bin ich am Tiefpunkt, in einem Loch quasi, und dann geht es wieder langsam nach oben... Und dann ist wieder der Höhepunkt und ab da geht es wieder runter. Es ist aber keine richtige Konstante, dieser Höhepunkt... Es ist eher einfach ein Punkt, der direkt in die Wende nach unten geht.
Er begründet mein trauriges Leben damit, dass ich mich oft allein gelassen gefühlt habe und niemanden hatte, mit dem ich reden konnte. Und im Vergleich zu seinem Leben, hat er mit einigen seinen Geschwistern gut reden können in solchen Momenten. Seine Definition beruht auf der emotionalen Ebene. Trotz dass er selbst emotional oft im Stich gelassen wurde, hatte er jemanden. Bei mir ist eher weniger der Fall. Vielleicht weil ich niemanden an mich richtig gelassen habe. Manchmal denke ich, ich wäre ein emotionaler Krüppel...
Zu meinem Papa habe ich einen guten Kontakt. Zu beiden meinen Eltern. Nur ich möchte nicht über alles mit ihnen reden, damit sie sich keine Sorgen machen. Zum Beispiel, was ich gerade durchmache. Meine Mama weiss zwar Bescheid, aber sie weiss nicht, dass ich einfach nur müde bin. Zu meinen Geschwistern ist der Kontakt sehr eingeschränkt...
schau, wir alle wollen dir helfen. Lasse dir gesagt sein, dass Prüfungen wichtig sind. Aber wenn du auf Grund von Erkrankung nicht hingehen kannst, kannst du dich nachprüfen lassen. Ggf. hängst du eben ein Jahr dranne. Ich weiß leider nicht wie es ist, wenn du die verhaust