Zitat von JungeRömerin:Gar nicht. Ich bin stolz. Vielleicht ist es manchmal auch falscher Stolz.
das kenn ich gut.. allerdings von der anderen Seite.. man erlaubt es sich nicht.. bleibt stur..
ist nicht in der Lage eine neue Basis zu finden.. das Kriegsbeil zu begraben..
ich war dazu bereit.. hab's begraben.. aber dazu gehören immer beide Seiten..
und da kommt der Teil wo's um meinen Stolz geht..
da ist jetzt Schluss.. bin entgegengegangen.. hab Angebote gemacht..
wenn nichts zurückkommt kann ich das nicht ändern..
deshalb konzentrier ich mich dann lieber auf andere Dinge die mich weiter bringen..
Frieden finden.. einen Weg.. eine neue Basis für mein Leben..
das der andere und alle die damit verbunden waren einen anderen wählen..
das ist bedauerlich.. lässt sich aber nicht ändern.
"ändern was zu ändern ist.. akzeptieren was man nicht ändern kann..
und die Weisheit eins vom anderen zu unterscheiden"
dieser Satz hat sich mir eingeprägt und ist Orientierung.
sich zum Affen machen.. nachlaufen.. nachbohren.. all das bringt nur neuen Schmerz..
Signale senden.. Bereitschaft signalisieren.. bis zu einem gewissen Grad ok..
wenn dann nichts kommt es dabei belassen..
das ist manchmal schwer.. man muss den Schmerz ertragen..
aber genau das bringt weiter..
nicht immer gradeaus.. mein Kredo war immer 2 Schritte vor.. einer zurück..
und damit komm ich soweit gut klar auch wenn's nicht immer leicht ist..
falscher Stolz.. der einen in der eigenen Entwicklung hindert ist genauso
schädlich wie zuwenig und ist beides im Grunde Mangel an gesunder Selbstachtung
die widerrum Voraussetzung ist den anderen zu achten..
ein gesundes.. verträgliches Maß finden.
man kann aber immer nur an sich selbst arbeiten..
auch wenn man noch so sehr wünscht der/die andere würde den Weg mitgehen..
besser man lernt zu akzeptieren..