Zitat von jaqen_h_ghar:In der eigenen Wahrnehmung ist der Therapeut oft nur "gut", wenn der das sagt, was man hören will.
wem dem so ist. erübrigt sich jede Therapie - vertane Zeit, vertanes Geld, Blockierung von Terminen für Patient/innen, die wirklich dringend eine Therapie brauchen.
Es erlebt zu haben, dass der Therapeut anfangs NUR zuhörte - das hat mich zur Weißglut gebracht.
Da wusste ich noch nicht, dass das dessen Taktik/Methode war. Ich kam mir wie in einem eintönigen Monolog vor, hatte jedes mal einen "Hals".
Später entwickelten sich Dialoge - wirklich von Allerfeinsten. Gegenseitiges Zuhören und das "Gesagte" hatte Hand und Fuß. Es gab kein "Geplänkel"/Gerede/Gelaber mehr.
Ja...das dem Therapeut mitgeteilt zu haben, sollte sich als wichtig erweisen, was ich doch drauf und dran, die Therapie abzubrechen.
@tempi
etwas lernen zu wollen, hat noch niemandem geschadet.
Und für´s Lernen etwas abzukupfern - why not. ...egal von wem.
Aufpassen ist angesagt - nicht den Hals verrenken, keine "Dummheiten" abkupfern
