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HeavyDreamy Mitglied
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Zitat von Worrior:
vetmutlich wissen Viele noch gar nicht dass sie rechts sind.
Zitat von Winza:
Wo hat er das geschrieben?
Deswegen frage ich ja, ob er "viele" für dumm hält, weil er meint, es würden "viele" vermutlich noch gar nicht wissen.
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#31546
Ema Mitglied
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Zitat von E-Claire:
Ok, aber warum? Es sind Pronomen, es kostet doch nichts?
Kostet nichts? Wenn sagen wir mal 20% der Prozent der Bevölkerung auf ihren persönlichen Pronomen bestehen würden, oder auch nur 10%, wann glaubst du, ist die Grenze erreicht, an der sich das kein Mensch mehr merken kann? Ich sag es dir: Sehr schnell. Auf diesem Blödsinn kann man nur bestehen, solange es in der Realität so gut wie niemand macht. Außerdem: Seit wann ist man gezwungen, auf jede persönliche Marotte anderer Leute einzugehen? Machst du das in allen Bereichen? Also ich nicht. Wenn ich was für irre halte, geh ich nicht drauf ein. Finde ich eine eher gesunde Einstellung.
Zitat von Heloise:
Unterschätze die politische Aussage von Blümchenkleidern und Polohemden nicht. … Das könnte zum echten Problem werden
Ich hab schon Berichte gelesen (in eher linken Medien natürlich), nach denen es neuerdings auch schon sehr verdächtig ist, wenn jemand als Hobby strickt oder häkelt. Ebenfalls sehr rechtrsverdächtig ist es, seinen Kindern Zöpfe zu flechten. Wobei ich denke, dass Rastazöpfchen von diesem Verdacht ausgenommen sind. Die gehen dann aber wiederum nicht, weil das "kulturelle Aneignung" ist.
Wandern zu gehen geht übrigens auch nicht. Auch das machen angeblich eher "Rechte".
Der Irrsinn will kein Ende finden.
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x 5#31547
A
Was denkst du gerade?
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FloraVita Mitglied
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Zitat von maenneken:
Ich musste jetzt erstmal googeln ob das Tragen einer Jeans noch unkritisch ist oder da auch was konstruiert werden kann. Die Welt wird immer verrückter...
Nicht wenn du Wide Leg Jeans trägst. Dann gehörst du nämlich zu den Guten.
Mich würde interessieren, ob lange Haare, ohne Problempony noch ok sind
Ich musste jetzt erstmal googeln ob das Tragen einer Jeans noch unkritisch ist oder da auch was konstruiert werden kann.
Und, was war das Ergebnis?
Lass mich raten: Jeans wurden ursprünglich von Cowboys getragen und sind somit ein Symbol der Unterdrückung amerikanischer Ureinwohner? Gehen also gar nicht?
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x 3#31550
Ema Mitglied
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Zitat von FloraVita:
Mich würde interessieren, ob lange Haare, ohne Problempony noch ok sind
Weiß ich auf Anhieb jetzt nicht, aber du solltest sie auf jeden Fall nicht zum Zopf flechten. Siehe oben.
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x 3#31551
Winza Mitglied
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Zitat von HeavyDreamy:
Deswegen frage ich ja, ob er "viele" für dumm hält, weil er meint, es würden "viele" vermutlich noch gar nicht wissen.
Als ich seinen Post gelesen habe, habe ich es so aufgefasst, dass es Viele nicht wissen weil die Thesen immer kruder werden.
Nicht im Sinne von "für dumm halten".
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x 2#31552
FloraVita Mitglied
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Zitat von Ema:
Weiß ich auf Anhieb jetzt nicht, aber du solltest sie auf jeden Fall nicht zum Zopf flechten. Siehe oben.
Dabei mag ich alte Zöpfe so sehr
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x 3#31553
Heloise Mitglied
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Zitat von Ema:
Weiß ich auf Anhieb jetzt nicht, aber du solltest sie auf jeden Fall nicht zum Zopf flechten. Siehe oben.
👍🤣
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#31554
Heloise Mitglied
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Zitat von Ema:
nach denen es neuerdings auch schon sehr verdächtig ist, wenn jemand als Hobby strickt oder häkelt.
Oh, ich kann gut häkeln. Aber ich bin eh schon durch. 😇
Kennt jemand von euch diesen doppeldeutigen Spruch „Mein Bademantel ist grad in der Wäsche?“ und wo der Anwendung findet? ^^
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#31555
Ema Mitglied
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Zitat von Heloise:
Kennt jemand von euch diesen doppeldeutigen Spruch „Mein Bademantel ist grad in der Wäsche?“ und wo der Anwendung findet? ^^
Aber sicher doch
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x 1#31556
FloraVita Mitglied
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Zitat von Ema:
Ich hab schon Berichte gelesen (in eher linken Medien natürlich), nach denen es neuerdings auch schon sehr verdächtig ist, wenn jemand als Hobby strickt oder häkelt. Ebenfalls sehr rechtrsverdächtig ist es, seinen Kindern Zöpfe zu flechten. Wobei ich denke, dass Rastazöpfchen von diesem Verdacht ausgenommen sind. Die gehen dann aber wiederum nicht, weil das "kulturelle Aneignung" ist.
Wandern zu gehen geht übrigens auch nicht. Auch das machen angeblich eher "Rechte".
Das Wandern kann ich ja noch als längeres Ausführen der Hunde verkaufen. Aber meine Winterprojekte...
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x 2#31557
M
maenneken Mitglied
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Ema, Das hat ich noch gar nicht auf dem Schirm. Dachte eher an die damaligen Baumwollüflücker in den Südstaaten.
Ich empfehle neben Martenstein auch die Rede von Robert Willackers in einem Wiener Theater, ca. 1 Jahr vor Martenstein. Wozu braucht es Parteien wie die FPÖ und AFD?
"Sie sind zu weiß, Sie sind zu reich, Sie sind zu hetero. Sie fahren zu viel Auto, Sie essen zu viel Fleisch und Sie heizen falsch. Und dann hatten Sie da ja auch noch diesen Großvater, über den in Ihrer Familie seit jeher deutlich mehr geschwiegen als gesprochen wird. Und genau hier – am Gipfel Ihres schlechten Gewissens – kommen die Rechten ins Spiel. Nicht nur, dass diese schlimmer sind als Sie – die fahren noch mehr Auto, essen noch mehr Fleisch und sind noch heterosexueller –, die besitzen auch noch die Unverfrorenheit, sich nicht einmal ansatzweise für ihr Tun und ihr Sein zu schämen. Und damit haben Sie, meine Damen und Herren, endlich das ausgelagerte Feindbild, das Sie brauchen, um sich nicht länger dem Konflikt mit Ihrem eigenen Selbst stellen zu müssen."
"Die eigenen Kinder nicht mit faktisch unbeschulbaren Migranten aus prekären Verhältnissen in dieselbe Klasse schicken zu wollen, macht Sie nicht zu einem schlechten Menschen, weil es ja dort noch diejenigen gibt, die Migranten samt und sonders abschieben möchten. Und besser als die sind Sie ja allemal. Wären die nicht rechts, wären Sie nicht links. Wären die nicht schlecht, wären Sie nicht gut. Und weil dieser Selbstbetrug das einzige Erlösungsversprechen ist, das Ihnen seit Ihrem Austritt aus der katholischen Kirche geblieben ist, haben Sie ihn unter dem Schlagwort des „Kampf gegen Rechts“ sogar institutionalisiert. Unter dem Dach unzähliger NGOs, Stiftungen und Initiativen versammelt sich heute das, was der große deutsche Antisemit, Schwarzenhasser, Gemeindebaunamensgeber und linke Übervater Karl Marx neben zahlreichen anderen gesellschaftlichen Gruppen seinerzeit noch zum Lumpenproletariat zählte: nämlich die verkommenen – ich zitiere wörtlich –, und abenteuerlichen Ableger der Bourgeoisie – und die Literaten."
"Der Nachschub an düsteren Fernsehabendkrimis darf niemals abreißen, genau wie der Nachschub an Rechts niemals abreißen darf. Ob rechts, rechtsradikal oder rechtsextrem ist dem Gruselsüchtigen dabei übrigens einerlei. Medienseitig hat man sich auf diesen Konsumentenwunsch längst eingestellt und hält sich deshalb auch nicht länger mit einer differenzierten Darstellung auf. Weil die Nachfrage nach dem rechten Grusel aber deutlich größer ist als das Angebot, schwärmen die Apologeten des Kampfes gegen Rechts regelmäßig aus, um auch noch aus dem hintersten Winkel der Republik neuen Stoff für ihre Gruselsüchtigen zu organisieren. Das jährliche Hochamt dieser Industrie ist die digitale Eiernockerlsuche am 20. April. Denn irgendein Trottel findet sich schließlich immer, der seine primitive Ausländerfeindlichkeit in irgendeiner unmoderierten Facebookgruppe zu ventilieren versucht. Und wenn es dann doch einmal keine frische Ware geben sollte, können Sie, werte Damen und Herren, natürlich auf Altbewährtes vertrauen. Sie sind Medienschaffender und Ihre Zeitung verkauft sich schlecht? Nehmen Sie einfach die AfD oder die FPÖ auf den Titel. „Sex sells“ war gestern – „Rechts sells“ ist heute. Publizistisch noch besser als die AfD oder die FPÖ verkaufen sich auf Titelseiten übrigens Hakenkreuze."
Die ganze Rede gibt es auch auf Y-tube zu finden. Man muss nicht alles Ernst nehem, aber unterhaltsam es es allemal.
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x 5#31559
Heloise Mitglied
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Zitat von E-Claire:
Ok, aber warum? Es sind Pronomen, es kostet doch nichts?
Doch. Bußgeld
„Einem 14-jährigen Gymnasiasten aus dem Landkreis Dachau droht ein Bußgeld, weil er nicht an einem verpflichtenden Workshop zu „Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität“ teilgenommen hat. Das berichtet Apollo News unter Berufung auf eigene Recherchen.
Die Eltern hatten ihren Sohn bewusst von der Veranstaltung ferngehalten. Sie befürchteten, dass der vom Verein „diversity München“ durchgeführte Workshop nicht politisch und weltanschaulich neutral sei. Vorab hatten sie der Schule relevante Fragen gestellt – unter anderem zum Überwältigungsverbot (auch Indoktrinationsverbot genannt, Anm. d. Red.), zu den eingesetzten Materialien und zur Auswahl des externen Trägers“ (berichtet morgens um 6, was ….)