Zitat von Mann1989: Trotzdem bleibt es irgendwie unfair wenn Du anderen eine rechte Denke unterstellst, diese dann aber nicht belegst.
Damit ist sie nicht allein.
Eine andere Userin, der es nach eigener Aussage hier "kotzübel" wird, hat auf die gleiche Frage heute erst sinngemäß geantwortet, sie werde hier "kein Fass aufmachen" und auch nicht "aufs Eis gehen".
Solange ich hier mitlese, hat noch kein einziger hier definiert, was für ihn eigentlich "rechts" ist.
Offenbar genügt es, andere als "rechts", oder "Identitäre" oder zum Beispiel gar als "Rassisten" oder "Weißkapuzen" zu beschimpfen, ohne auch nur im Ansatz darlegen zu können, woran man das festmacht und was das eigentlich ist.
Eine sehr üble "Mode", die sich in diesem Land etabliert zu haben scheint. Die Medien machen es vor.
Man muss das offenbar nicht definieren. Es genügt, wie es scheint, jeden als "rechts" zu framen, der offensichtliche Missstände anspricht oder sich hier auch neuerdings nur sehr unwohl fühlt und Angst hat.
Edit:
Aber ich glaube zu erkennen, dass diese "Mode" dabei ist, wieder aus der Mode zu kommen. Der Wind ist dabei, sich wieder zu drehen.
Zum Glück. Es ist zu hoffen, dass hier demnächst wieder so etwas wie Vernunft einkehrt. So nach und nach.