Zitat Juliet:
Zitat:Entschuldigung, aber für mich ist das Bigotterie !
...genau das ist der Knackpunkt - solange es ein Vabanque-Spiel mit der Affäre ist, ob es
mehr werden kann, schweigen die "Waffen"...und wenn aus dem Vabanque-Spiel bitterer
Ernst wird, es mit dem verh. AM/AF doch nichts wird, wird die Munition hervorgeholt, um
mit schärfsten Waffen in den Kampf zu ziehen, der längst verloren ist.
Ich nenne das nachkarten, Spitzen schießen, treffen und "verwunden" wollen - aus einem
Hinterhalt heraus. Meine Frage - aus welcher Motivation heraus wird ein solches Nachkarten
betrieben....Wut, Ärger, Enttäuschung, Verletzt-sein (nicht wegen der Tatsache, dass die
Affäre nicht zu mehr führte), gekränkte Eitelkeit, Rache, "der/dem werde ich es zeigen"?
Die Frage nach der Motivation kann nichts mit einer "Warnfunktion" den Betrogenen gegenüber
zu tun haben....diese Motivation wäre vorgeschoben. Die/den Betrüger/in in die Pfanne hauen,
trifft es wohl eher.... Motivation? Siehe oben.
Und noch eines - wenn ein verh. AM/eine verh. AF davon erfährt, dass die/der ehem. AF/AM
gepetzt hat, sollte jeder verh. AP froh sein, dem Herrgott danken, dass ihr/ihm diese/r AF/AM
erspart geblieben ist, egal wer die Affäre beendet hat.
Im Übrigen - Betrogene und "Geliebte" argumentieren aus völlig unterschiedlichen Erwägungen
heraus, warum sie von den jeweiligen Affären "am liebsten" erfahren hätten, bzw. warum den Betrogenen die Affären ihrer EP "gestochen" werden soll....
Wem allerdings beides widerfahren ist - Betrogene/r wie "Geliebte/r" gewesen zu sein...wie das
dann auf den berühmten Nenner gebracht werden kann, erschließt sich mir gar nicht...muss es
auch nicht...