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Was soll ich nur machen?!

M
Zitat von DerNorde:
Das Schicksal will mich einfach Mental demolieren!

Nein, das tust du dir schon selbst an. Das ist nicht das imaginäre Schicksal das dich demolieren will. Was hätte das Schicksal denn auch davon dich fertig zu machen?
Es sind deine inneren Mechanismen, es sind die Trennungsschmerzen die dir dein Leben schwer machen und die dauern nun mal. Die Gefühle sind viel langsamer als der Verstand.

Der Verstand sagt dir, du musst sie los lassen, die Beziehung war schwierig und problematisch und aus der Sackgasse kommen wir nicht raus und tun uns nur gegenseitig weh.
Und dann jammern die Gefühle, die ja für Argumente nicht zugänglich sind, dazwischen und sagen dir, so schlimm war es doch gar nicht. Wir haben Sehnsucht, wir wollen wieder in den Glückszustand von früher zurück und suggerieren dir, dass dazu ausgerechnet deine Problemfrau nötig ist.

Der Verstand weiß was Sache ist, aber wenn man ihn verdrängt, ist er leider machtlos. Außerdem ist es doch völlig "normal" dass man nach einer Beziehung, auch wenn sie alles andere als gut lief, nicht schadlos herauskommt. Die Schmerzen brauchen auch ihren Raum und vor allem ihre Zeit. Sie wollen durchlebt werden, den sie sind wahrscheinlich wichtig für eine seelische Gesundung.
Und dass man dann in einen Zustand gerät, in der anscheinend nichts richtig läuft und vor allem die Gefühle Achterbahn fahren, ist nun mal auch so. Einen Tag geht es einem schon besser und man denkt sich hoffnungsvoll, das Schlimmste ist überstanden, um am nächsten wieder vom Schmerz überrollt zu werden. Dass man oft auch körperliche Symptome wahrnimmt, liegt schlichtweg daran, dass die Seele sich auf den Körper und das Nervensystem maßgeblich auswirkt.

Also, jetzt mal Drama weg. Man kann Liebeskummer und Trennungsschmerzen überwinden. Das kann der Mensch, denn es ist in ihm schon aufgrund von Jahrtausenden Erfahrung so angelegt, denn auch unsere Urururvorfahren aus der Steinzeit mussten damit fertig werden, dass der ein oder andere nciht mehr von der Jagd zurückkam oder von einer Krankheit dahin gerafft wurde.Dass das alles seine Zeit braucht, weil jetzt schlichtweg eine riesige Lücke klafft, die so leicht nicht wieder aufgefüllt werden wird, ist nichts Neues.

Der Mensch stellt sich nicht so schnell auf neue Lebenslagen ein, das braucht seine Zeit, bis man wieder eine neue Routine entwickelt. Und dafür braucht es auch Geduld, denn da lässt sich mit Tempo leider gar nichts bewerkstelligen.

Schon die amerikanische Urbevölkerung, die dem Menschsein ja viel mehr Raum gab und auch viel klüger mit sich und der Umwelt umging, ehe die weißen Siedler alles kaputt machten, wusste das. Bei manchen Stämmen war es üblich, dass sich ein Trauender die Haare abschnitt und dann gab man ihm seine Zeit. Und nach einem Jahr waren die Haare wieder lang und ein Trauerjahr war vorbei, in dem man alle Feste, Geburtstage etc. durchlebt hatte. Und danach ging es wieder besser.
Das ist das Trauerjahr von dem man heute noch spricht. Nach einem Jahr hat man alles durch und es geht wieder aufwärts, was nicht bedeuten muss, dass die Trauer ganz weg ist..

Aber anscheinend meinen die Menschen heutzutage, sie müssten wie ein Automat funktionieren. Heute Beziehung beendet, morgen fröhlich und schwungvoll, das funktioniert leider nicht.

Lass dir bloß nicht einfallen dass ein Revival eine gute Idee ist. Nach der anfänglichen Glückseligkeit würden sehr schnell wieder die bekannten Mechanismen greifen und das Drama wiederholt sich. Nur Gulasch und Eintöpfe schmecken aufgewärmt besser.
Ihr hattet schließlich eure Gründe, warum ihr die Beziehung in den Sand gesetzt habt. Und diese Gründe bzw. seelischen Mechanismen sind ja immer noch da und keinesfalls bewältigt.

Zu den Telefonanrufen. Es ist wahrscheinlich, dass es sie ist. Es sind hilflose Versuche, wieder eine Art von Scheinnähe herzustellen. Ich ruf bloß mal an und schaue ob er abnimmt, zu Hause ist. Ich will doch bloß mal seine Stimme hören. Das sind zwar kindliche Verhaltensweisen, aber zu denen greifen auch Erwachsene. Oder du hast den unbezähmbaren Drang bei ihrer Wohnung vorbei zu fahren, hoffst zwar, dass du nicht gesehen wirst, aber fühlst dich dem Menschen wieder für zwei Sekunden nahe. So was lässt aber auch nach, wenn man mehr Distanz gewonnen hat.

Ich hatte Monate nach einer Trennung, als ich dachte, ich sei weitgehend über den Berg, oft den umbezähmbaren Drang ihm zu schreiben. Bloß mal scheinheilig fragen, wollte nur mal fragen, wie es dir so geht. Noch durchsichtiger geht es ja nicht.
Es war wirklich die Hölle. Dann bildete ich mir ein, er müsse den Wunsch haben, wieder Kontakt zu mir aufzunehmen, aber das geschah nicht.
Ich machte mir die 24-h-Regel. Ich schreibe jetzt nicht, denn ich warte genau 24 Stunden. Wenn der Drang immer noch so groß ist, dann kann ich von Neuem überlegen. Nach 24 Stunden war der immense Drang entweder weg oder ich half mir mit den nächsten 24 Stunden.
Das exerzierte ich eine Zeitlang, bis der Drang von selbst verschwunden war und die Seele wieder ihre Ruhe gefunden hatte.

Übrigens kann man dem Anrufer auch sagen, er soll künftig nicht mehr anrufen. Vielleicht würde es ja was helfen, dass sie mit diesem erbärmlichen Tun aufhört.

Vielleicht solltest du damit anfangen dich selbst ein wenig an die Hand zu nehmen. Stell dir vor, du gehst auf dich zu, nimmst deine Hand und sagst, steh auf, wir gehen jetzt mal eine Runde spazieren oder in die Kneipe und gönnen uns ein Bierchen. Und halte Kontakte zu Freunden. ja, viele haben ihr eigenes Leben und laufen in ihrem Hamsterrad ihre Runden, aber man kann ja mal anrufen und sagen, wollen wir nicht mal wieder eine Runde miteinander quatschen so wie früher. Und dann redet Ihr, aber bitte nicht DARÜBER. Menschen hören sich schon einiges an, aber wenn ständig dieselbe selbstmitleidige Litanei runtergebetet wird, dann spüren sie Überdruss und das ginge dir ja nicht anders. Ablenkung ist erlaubt, ja sogar notwendig, dass man nicht in eine innere Isolation gerät. Man muss schon auch aktiv was tun, um wieder in die Gänge zu kommen.

Und KI nimmt dir Trauer und Seelenschmerz auch nicht weg. Das kann sie zum Glück noch nicht leisten. Sie wird auch aus einem schlechten Menschen keinen besseren machen, das muss der Mensch schon selbst tun.

Du kannst dir selbst helfen, musst nur noch den Schlüssel finden. Dann suche ihn und suche dir deine seelischen Rettungsinseln, die bei jedem anders aussehen können. Lethargie verschlimmert alles und das Suhlen in der ewig selben Suppe auch. Man muss sich selbst auch mal einen Tritt verpassen damit man in die Gänge kommt. Das nimmt den Trennungsschmerz nicht weg, aber es ist ein Signal an sich selbst, dass man sich nicht nur hängen lässt.

Zitat von FrauDrachin:
Erstens:
Den Schmerz nicht als Feind sehen.
Der Schmerz ist ein Echo, dass du geliebt und alles gegeben hast.
Der schmerz ist da, weil du ein liebevoller, toller Mensch bist.
Versuch, ihn willkommen zu heißen, ihn möglichst "entspannt" zu erleben, er wird auch wieder weggehen, das weißt du ja inzwischen. Konzentriere dich aufs Atmen, geht nicht in die Abwehr.

Das ist ganz wichtig. Der Schmerz ist nicht dein Feind, er will dir nicht schaden, aber er will ernst genommen werden.
Ich habe die Traurigkeit damals auch angenommen und bastelte mir eine Fantasie. Der Schmerz war ein Mann, dunkel gekleidet, er trug einen Anzug und Lederschuhe, denn er wollte ernst genommen werden Sein Gesicht sah ich nicht, es war auch unwichtig, aber er hatte dunkle Haare.
Wenn ich dann z.B. in der Arbeit saß und mich wieder eine Welle überrrollte, sah ich ihn neben mir sitzen und ich sprach mit ihm. Ich sagte, was willst du denn hier schon wieder? Eben ging es mir noch recht gut, jetzt trabst du wieder an. Dem Schmerz war das egal, er lächelte nur und sagte, Liebes, ich bin bei dir, weil es jetzt meine Zeit ist. Wenn meine Zeit um ist, gehe ich - bis zum nächsten Mal. Du wirst noch eine Zeitlang mit mir vorlieb nehmen müssen.

Was blieb mir übrig? Ich ging mit dem Schmerz, egal wo es auch hin ging. Er war dabei, er war mein stiller Begleiteru und er saß neben mir im Auto, wenn ich an der roten Ampel wieder mal mit den Tränen kämpfte. Manchmal war er lästig, machmal akzeptierte ich ihn. Und irgendwann blieb er dann weg, weil seine Zeit um war.

x 5 #61


D
Zitat von Margerite:
Nein, das tust du dir schon selbst an. Das ist nicht das imaginäre Schicksal das dich demolieren will. Was hätte das Schicksal denn auch davon dich ...

Ohh! Einen ganzen Aufsatz habe ich über mein Schicksal geschrieben und es auch angeklagt!

Aber ihr habt natürlich recht!🙏 Wissenschaftlich und psychologisch ist es auch richtig und genau so!
das weiß ich auch natürlich.

Aber machmal empfinde ich diese Erklärung und Definitionen als zu „steril, zu sauber, zu lieblos, es hat keine Seele usw“.

Da kommt Dan der „Möchtegern“-Philosoph durch!🤭🤭🤭🤭

#62


A


Was soll ich nur machen?!

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M
Zitat von DerNorde:
Einen ganzen Aufsatz habe ich über mein Schicksal geschrieben und es auch angeklagt!

Das sei dir verziehen, lieber Norde. Es ist ja alles soooo menschlich, aber dem Schicksal ist es völlig egal ob du es anklagst oder hinnimmst..

Zitat von DerNorde:
Wissenschaftlich und psychologisch ist es auch richtig und genau so!
das weiß ich auch natürlich.

Tja,Wissen allein hilft nicht, man muss Taten folgen lassen. Du kannst die KI vergessen. Sie erklärt dir vielleicht scheinbar verständnisvoll, was gerade körperlich, also hormonell bedingt bei dir abläuft, aber der Schmerz bleibt. Es sagt ja schon das Wort aus, künstliche Intelligenz. Nur kann was Künstliches und angeblich Intelligentes wird keine Seelenschmerzen beseitigen.
Also vergiss diesen Sch.... und geh lieber eine Runde in den Wald oder in den Park

Oder duf fährst an die See, die von dir vermutlich gar nicht so weit entfernt ist. Dem Wellenschlag zuzuhören, kann sehr heilsam sein..

x 1 #63


FrauDrachin
Zitat von DerNorde:
Aber machmal empfinde ich diese Erklärung und Definitionen als zu „steril, zu sauber, zu lieblos, es hat keine Seele usw“.

Da kommt Dan der „Möchtegern“-Philosoph durch!

Der Punkt ist ja, dass du dich gerade nicht darüber beschwerst, ZU WENIG zu fühlen, sondern darüber, ZU VIEL zu spüren. 😘

x 1 #64


Ragna
Zitat von DerNorde:
Ohh! Einen ganzen Aufsatz habe ich über mein Schicksal geschrieben und es auch angeklagt! Aber ihr habt natürlich recht!🙏 Wissenschaftlich ...

Oder du leidest vielleicht ganz gerne?
Also badest gerne in deinen Emotionen, was dafür spricht, du hast eine lange Zeit die lse Achterbahnfahrt der Gefühle durch ihr Push Pull Verhalten ertragen, vielleicht hast du diese Achterbahnfahrt der Gefühle mit Liebe verwechselt, nach dem Motto, wenn die Emotionen so überwältigend sind, muss es Liebe sein.
Viele hier würden sagen, nope, ist eine ungesunde Abhängigkeit.
Also perspektivisch gesehen, meide Beziehungen die dein Nervensystem stressen und deine Emotionen Achterbahn fahren lassen.
Wie du siehst, kommt dein Nervensystem nur schwierig zur Ruhe, ein Anzeichen einer großen Abhängigkeit.

x 3 #65


FrauDrachin
Zitat von DerNorde:
Aber machmal empfinde ich diese Erklärung und Definitionen als zu „steril, zu sauber, zu lieblos, es hat keine Seele usw“.

Da kommt Dan der „Möchtegern“-Philosoph durch!

Nachtrag:
Ich finde es grundsätzlich entlastend, Gefühle auch "nur" als neurophysiologische Vorgange zu sehen, die einen gewissen evolutionären Sinn erfüllen. Am Beispiel Angst kann man das sehr gut durchexerzieren. Auch was passiert, wenn sie sich verselbstständigt und man "sie nicht mehr in den Griff bekommt".

Vielleicht hilft es dir weiter zu erforschen, warum du dich gegen eine nücherne Sichtweise innerlich so sträubst?
Da könnte nochmal ein Hinweis stecken, warum du den Schmerz auf irgendeiner Ebene erleben WILLST. Ich habe dich so verstanden, dass du diesen Schmerz und die Liebe als Ausdruck deiner Seele siehst?

#66


D
@FrauDrachin
Der Schmerz ist auf jeden Fall ein Ausdruck für das Empfinden der verlorenen Liebe!

Ich betrachte viele Dinge aus einer Spirituellen Perspektive, weil ich auch denke, dass alles NICHT nur rein faktenbasierter Natur ist.

Auf jeden Fall danke ich DIR 🙏 für deine warmen Worte!

x 1 #67


FrauDrachin
Zitat von DerNorde:
Ich betrachte viele Dinge aus einer Spirituellen Perspektive, weil ich auch denke, dass alles NICHT nur rein faktenbasierter Natur ist.

Also ist der Schmerz ausdruck deiner Spiritualität? Wie Fasten oder Schweigegelübde in vielen religiösen Praktiken? Fände ich gar keine so schlechte Sichtweise.
Magst du weiter in die Richtung philosophieren?
Ich glaube z.B. nicht, dass sich faktenbasierte Denkweise und Spiritualität beißen.

#68


Ragna
Zitat von DerNorde:
Der Schmerz ist auf jeden Fall ein Ausdruck für das Empfinden der verlorenen Liebe!

Wenn es denn wirklich Liebe war? Und hier würde ich mal hinschauen, dieser Perspektivwechsel zeigt dir den Ausgang aus der jetzigen Gefühlswelt, denn du kannst deine Gefühle, oder besser die Gedanken, die diese Gefühle so groß werden lassen beeinflussen.
Du bist nicht ein willenloses Opfer deiner Gefühle.

x 1 #69


D
Zitat von FrauDrachin:
Also ist der Schmerz ausdruck deiner Spiritualität? Wie Fasten oder Schweigegelübde in vielen religiösen Praktiken? Fände ich gar keine so ...

Der Schmerz ist der Ausdruck dafür, was ich verloren habe. In meinen Fall ist eine Leere nicht entstanden,
weil etwas verloren gegangen ist, sondern eine leere ist entstanden, weil etwas hätte dort entstehen können (gemeinsam Zukunft)!

Ich bin ein Anhänger des Determinismus! Deshalb denke ich oft nach, warum etwas so passieren musste wie es passiert ist!
Schicksal? Zufall? Bestimmung? Muss ich so leiden?
gilt das auch für die verlorene Liebe?

sorry, wenn sich das alles nach „BlaBlaBla“ anhört (liest)!🙏🙏

#70


FrauDrachin
Zitat von DerNorde:
Ich bin ein Anhänger des Determinismus!

Ok, vielleicht darf ich ein kleines Stück ausholen.

Fakten sind Fakten. Unsere Biologie ist ein Fakt, wie unsere Körper und Gehirne funktionieren, ist ein Fakt. Jegliche Spiritualität, die die Fakten negiert, ist in meinen Augen ein Schmarrn.

Spiritualität kommt für mich da ins Spiel, wo wir dem ganzen einen Sinn geben wollen, unser kleines Leben und die nüchternen Fakten in einen größeren Zusammenhang stellen möchten. Und ich glaube, das ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Deshalb, nichts falsch an Spiritualität.

Ein extrem wichtiger Gedanke ist in meinen Augen, dass wir Menschen uns unsere Götter und unsere Spiritualität selber machen. Jegliche Religion, jeglicher Glaube enspringt einem Menschengehirn, und nicht irgendeiner allgemeingültigen Wahrheit und erfüllt in der jeweiligen Gemeinschaft einen Zweck. Ok, das ist wieder ganz schön nüchtern.
Trotzdem kann man beobachten, dass sich viele Gedanken und Vorstellungen queer durch Zivilisationen und Kulturen immer wieder wiederholen.

Auf einer logischen Ebene würde ich zum Determinismus sagen: Wozu sollte die Evolution oder Gott uns die Illusion eines freien willens gegeben haben, wenn eh alles vorbestimmt ist? Und wieso solltest du überhaupt darüber nachdenken, warum Dinge so gekommen sind, wie sie gekommen sind, wenn du sie eh nicht ändern kannst, weil Vorbestimmt?
Auf einer spirituellen Ebene würde ich dir antworten, dass ich mir die Art von Spiritualität aussuchen würde, die mir hilft, freier und glücklicher zu leben, wo ich weniger Fakten ausblenden und meine menschliche Natur weniger verleugnen muss. Für all das halte ich einen Determinismus für nicht sehr geeignet.

Was genau spricht dich warum am Determinismus an? Welche Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse in dir werden angesprochen? Welche Ängste hältst du damit in Schach?
Welche Art von Spiritualität könnte diese Angste, Sehnsüchte, Bedürfnisse noch und vielleicht besser bedienen?

x 3 #71


D
@FrauDrachin
Warum passiert alles so wie es passieren muss?
Zu welchem Ergebnis soll das Ganze führen?
Wer oder was bestimmt, dass alles so passieren wird/muss?

Musste ich die verlorene Liebe kennen lernen und mich zu verlieben, damit ich diesen Schmerz fühlen muss/soll?
War es einfach eine Kette (unschöner) zufälliger Ereignisse?

zu welchem Zweck sollte ich (wieder) diese bittere Pille schlucken?
Mich beschäftigen und interessieren Fragen, wo deren Antwort eine Weitere Frage ist!😅😅😅

und das ist auch für mich eine Art „Selbsttherapie“ um das ganze zu verarbeiten.
Es funktioniert eigentlich ganz gut.
Manchmal brauche ich einfach den Austausch mit andere Lebewesen!😅

ich finde deine Denkweise sehr interessant und auf jeden Fall bereichernd!🤗🤗

Vielen Dank, dass ich daran teilhaben durfte!🙏

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DieSeherin
Zitat von DerNorde:
Der Schmerz ist der Ausdruck dafür, was ich verloren habe.


hmmm... und was genau hast du verloren?

#73


D
Eine Frau, die ich über alles geliebt habe und immer noch (teils)Liebe!

Ich hab und hätte alles für diese Frau getan! Wenn ich Jemanden Liebe, dann zu 100%!
Vielleicht sollte es so kommen!😔😔

#74


DieSeherin
Zitat von DerNorde:
Eine Frau, die ich über alles geliebt habe und immer noch (teils)Liebe!


nicht so allgemein, sondern tatsächlich im normalen leben? alles, was ich so lese, wie eure beziehung war, klingt das sehr anstrengend, nicht verlässlich, liebevoll und harmonisch...

#75


A


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