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mewonders
Gast
Hallo Zusammen,
ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich um eine unparteiische Meinung zu meiner Beziehung bitten muss und wende mich heute deshalb lieber an ein Forum als an meine Freundinnen !
mein Mann und ich sind beide jung und mit viel Enthusiasmus in die Ehe gegangen und wir sind die meiste Zeit auch sehr glücklich miteinander
das Hauptproblem für mich ist seine fehlende Rücksicht gegenüber meinem Studium, welches ich leidenschaftlich verfolge
mein Mann (der selber noch studiert hat als wir uns kennengelernt haben) hat mich auch immer darin bekräftigt, allerdings ist er seit seiner ersten Festanstellung dermaßen überfordert und gestresst, dass ich im Haushalt, bei Planungen usw immer mehr übernehmen musste um ihn zu entlasten
Bis meine Noten nachließen und ich ihn im Gespräch dazu aufforderte, seinen Anteil wieder zu übernehmen
Vieles bleibt aber immer noch auf der Strecke und ich habe mir angewöhnt, ihm vorzutragen, was er noch zu erledigen hat -
damit es nicht doch wieder an mir hängen bleibt und ich damit wichtige Lernzeit verliere
Man glaubt es kaum, mein Liebster nimmt meine harte Regie nicht so gut auf
Er schwappt immer wieder damit über, dass ich zu viel verlange und zu viel kritisiere
Er sagt mir auch offen, wie überfordert er mit Arbeit und privaten Aufgaben ist und wünscht sich von mir mehr Anerkennung und Lob
das kann ich allerdings nicht.
für mich ist eine faire Aufgabenteilung in der Partnerschaft das A und O !
heute ist der Streit erneut entfacht und ich sehe ein, zu motzig geworden zu sein
WIE sorge ich aber dafür, dass ich meine Ambitionen nicht wieder hinter seine Stellen muss, ohne den Hausfrieden zu gefährden
UND OHNE dabei herrisch und kritisierend zu agieren ?
als ich ihn das direkt gefragt habe, hat er verletzt abgeblockt und mir ein "schon gut. es liegt an mir, ich mache immer alles falsch" an den Kopf geworfen
Liebe Grüße
Me wonders ^^
ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich um eine unparteiische Meinung zu meiner Beziehung bitten muss und wende mich heute deshalb lieber an ein Forum als an meine Freundinnen !
mein Mann und ich sind beide jung und mit viel Enthusiasmus in die Ehe gegangen und wir sind die meiste Zeit auch sehr glücklich miteinander
das Hauptproblem für mich ist seine fehlende Rücksicht gegenüber meinem Studium, welches ich leidenschaftlich verfolge
mein Mann (der selber noch studiert hat als wir uns kennengelernt haben) hat mich auch immer darin bekräftigt, allerdings ist er seit seiner ersten Festanstellung dermaßen überfordert und gestresst, dass ich im Haushalt, bei Planungen usw immer mehr übernehmen musste um ihn zu entlasten
Bis meine Noten nachließen und ich ihn im Gespräch dazu aufforderte, seinen Anteil wieder zu übernehmen
Vieles bleibt aber immer noch auf der Strecke und ich habe mir angewöhnt, ihm vorzutragen, was er noch zu erledigen hat -
damit es nicht doch wieder an mir hängen bleibt und ich damit wichtige Lernzeit verliere
Man glaubt es kaum, mein Liebster nimmt meine harte Regie nicht so gut auf
Er schwappt immer wieder damit über, dass ich zu viel verlange und zu viel kritisiere
Er sagt mir auch offen, wie überfordert er mit Arbeit und privaten Aufgaben ist und wünscht sich von mir mehr Anerkennung und Lob
das kann ich allerdings nicht.
für mich ist eine faire Aufgabenteilung in der Partnerschaft das A und O !
heute ist der Streit erneut entfacht und ich sehe ein, zu motzig geworden zu sein
WIE sorge ich aber dafür, dass ich meine Ambitionen nicht wieder hinter seine Stellen muss, ohne den Hausfrieden zu gefährden
UND OHNE dabei herrisch und kritisierend zu agieren ?
als ich ihn das direkt gefragt habe, hat er verletzt abgeblockt und mir ein "schon gut. es liegt an mir, ich mache immer alles falsch" an den Kopf geworfen
Liebe Grüße
Me wonders ^^