Estutverdammtwe
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Danke für deinen Beitrag und Denkanstoß.
Klar, war es ein fehler. Ich vertraute ihm und dachte, dass er zu seinem Wort stehe. Es war abgesprochen, dass wir erstmal schauen wohin die Trennung führt und wir weder Konten noch irgendwas trennen. Wir wollten schauen, ob uns die räumliche Trennung gut tut oder nicht.
Ich konnte weder wissen, dass er eine schwangere, neue freundin hat, noch dass er mich auf diese widerliche art und weise los werden möchte.
Die Kommunikation war auf seiner Ebene nicht vorhanden. Er war zu keinem Gespräch mehr bereit, also was hätte ich tun sollen?
Er kommuniziert noch nicht mal, was unsere Tochter anbetrifft.
Ich bin verzweifelt, ich Kämpfe auf so vielen Ebenen und er macht es sich verdammt leicht.
Er lebt sein Leben einfach weiter und hat nur die Frau ausgetauscht.
Die fehlende Kommunikation liegt nicht bei mir, sondern bei ihm.
Unterhalt zahlt keiner von uns. Bis vor kurzem hatten wir das Wechselmodell und da ist keiner dem anderen Unterhaltspflichtig. Das Kindergeld behält er auch ein. Das heißt, wenn sie bei mir ist, komme ich alleine auf. Mit allem.
Ich stecke im lock down, also ist es gerade nicht so viel.
Aber wie gesagt, ich bin gerade am Bewerbungen schreiben, damit ich einen neuen Job habe. Somit gebe ich meinen traumjob auf und meine Aussicht auf Karriere auch.
Mir geht es grundsätzlich nicht um die Person oder dass er eine andere hat. Mir geht es darum wie ich behandelt werde und dass er sie, aus der Mutmaßung heraus, schon vorher hatte. Vielleicht sogar parallel.
Man kann vernünftig miteinander sprechen, für alles gibt es Lösungen oder Denkanstoß....
Ich gehe nicht unangemeldet in das Haus. Ich stehe vor dem Haus und klingel. Dann Unterhalte ich mich 5 min vor der Tür mit meiner Tochter. Damit ich sie gesehen habe und weiß, dass es ihr gut geht.
Wo störe ich denn da?
Meine Vermutung ist einfach, dass meine pure Anwesenheit unerwünscht ist, egal ob geplant oder nicht.
Ich versuche diese Dinge zu klären und unsere Tochter da raus zu halten. Leider schafft er es nicht.
Ständig wird dem Kind eine verdrehte Wahrheit erzählt. Wie zum Beispiel, dass ich das Haus verkaufen möchte. Ist ja so gesehen schon richtig. Aber der Hintergrund ist ein anderer, als dem Kind vermittelt wird. Der Verkauf ist eine logische Konsequenz daraus, dass ich anderweitig nicht aus dem Darlehen raus komme.
Keinenesfalls böse Gedanken.
Er hatte 7monate Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Leider tat er nichts....