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Wenn ein Mensch seine grosse Liebe verliert

Hansl
Zitat von LikeTheStars21:
Und du hast recht, das Wissen um dieses Gefühl und was es ausmacht ist echt sauschwer zu beschreiben

Ja, vielleicht weil es einem der so tickt null Mühe oder Aufwand kostet, dies zu leben.
Es ist einfach so.

24.08.2023 18:01 • x 1 #121


Hansl
Zitat von whynot60:
Naja, kennst Du die Literatur aus jener Zeit, die auch das Lebensgefühl dieser Zeit wiedergibt?
Das kann man doch gar nicht vergleichen mit den Flachgefühlen von heute, die ja mehr von ihrer Aufbauschung leben als von sonst etwas.

Du kannst aber auch Hesse lesen.
Will jetzt da nicht in die Tiefe gehen.
Du, früher gab es ganz brutal Mord und Totschlag bzgl der Liebe.
Lies mal Liebesgedichte von Rilke und vielen anderen.
Ich kann Dir auch meine Geschichte verfassen.
Dir viele meiner Nächte und Stunden beschreiben.

Zitat von whynot60:
Das kann man doch gar nicht vergleichen mit den Flachgefühlen von heute, die ja mehr von ihrer Aufbauschung leben als von sonst etwas.

Findest Du, ich habe Flachgefühle?

Ich finde es nichts besser oder schlechter, weniger oder mehr geworden.
Sondern einfach anders.
Weißt Du, wieviel junge Menschen sich aus Liebeskummer und Sehnsucht umbringen?

Das einzige was damals besser war, dürfte Lyric gewesen sein.
Die Leute haben eben schön, ehrlich und tief geschrieben.
Talent eben.
Aber das kannst Du vereinzelt auch hier finden.
Oder Du schaust auf Seiten, wo Menschen Gedichte veröffentlichen.

Und wie gesagt, habs ja schon mal gesagt: Dieser Anspruch an grosse Gefühle, diese direkt und sofort zu vermitteln kann genau die eigentliche grosse Liebe verletzen und traurig und alleine hinter Dir lassen.
Ich liebe und vermisse meine grosse Liebe zutiefst.

Verstehst Du dies, wie ich dies meine?

24.08.2023 18:13 • #122


A


Wenn ein Mensch seine grosse Liebe verliert

x 3


R
Zitat von Hansl:
dann nach aussen oder eben überhaupt geleugnet, verharmlost usw werden.

So unterschiedlich ist das.
Ich brauche diese Außendarstellung nicht so sehr.
Ich weiß um meine Gefühle und weiß um seine.
Ob das irgendwer anders sehen muss oder soll, ist dafür recht unerheblich.
Auch muss ich dafür nicht bei seinen Eltern am Kaffeetisch sitzen oder gemeinsam unterm Weihnachtsbaum.
Ja, wir können uns nicht mal eben im Beisein von Freunden küssen. Das ist wahr und ich bedauere das manchmal.
Das ändert aber für mich an den Gefühlen nichts.

24.08.2023 18:23 • #123


Hola15
Zitat von whynot60:
Naja, kennst Du die Literatur aus jener Zeit, die auch das Lebensgefühl dieser Zeit wiedergibt? Das kann man doch gar nicht vergleichen mit den ...

Du spielst vermutlich auf die Romantik an. Ich bin da nicht sooo bewandert, aber meines Wissens war das eher eine Gegenbewegung zur nüchternen, rationalen ‚Aufklärung‘ und zur entmenschlichen Industrialisierung. Auch als Reaktion auf verlorene Hoffnungen nach dem Sieg Napoleons u.a.
Ich hab das als Poesie, als Philosophie, als Verklärung, als Traum und Utopie verstanden.
vllt ähnlich der Schnulzenfilme ab den 50er, die die Kriegsgräuel und die hinterbliebenen Traumata einfach nur vergessen lassen sollten, jedoch mit anderem Hintergrund.
Die Romantik wie sie unserer Vorstellung entspricht gab es doch gar nicht. Vermutlich nie. Im Gegenteil. Die Lebenswirklichkeiten sahen doch ganz anders aus.
Und aus Frauensicht würde ich da mal gar nichts verklären. Die konnten halt nur nicht weg.

24.08.2023 18:31 • x 1 #124


W
Zitat von Hola15:
Du spielst vermutlich auf die Romantik an. Ich bin da nicht sooo bewandert, aber meines Wissens war das eher eine Gegenbewegung zur nüchternen, rationalen ‚Aufklärung‘ und zur entmenschlichen Industrialisierung. Auch als Reaktion auf verlorene Hoffnungen nach dem Sieg Napoleons u.a.


Also gerade auf Napoleon spiele ich nicht an - aber ansonsten hast Du recht. Es ging, quasi in einem letzten Aufschrei, um die Erhaltung des Schönen und Poetischen gegen diese Nüchternheit und ihre Banalität.
Und ich frage mich bis heute - wozu soll die gut sein, wenn der Mensch offenbar auch ganz andere Möglichkeiten und Dimensionen hat?
Das ist für mich eine Selbstreduktion auf das minimalistische Niveau. Und damit soll man glücklich werden?
Das ist, wie den Himmel in rationalischtem Grau zu malen und sich daran auch noch schulterklopfend zu erfreuen ...
Das ist für mich schwer bekloppt, aber nichts, das dem Menschen tatsächlich gerecht wird, der doch in der Hauptsache von Gefühlen lebt und nicht von Makulaturen seiner Selbstreduktion.
Liebe z. B., um die es hier ja zumeist geht: warum nicht darin versinken ohne Wenn und Aber? Wozu alle diese Fallschirme und Sicherheitsnetze? Was ist dann noch wahr an der Liebe?

24.08.2023 19:14 • x 1 #125


Finkenart
Wir glauben grosse Gefühle zu haben, sich mit dem anderen verbunden zu fühlen, emotional unterzugehen, wenn sich der Partner trennt.
Um was geht es denn im Grundsatz? Man kann einen Menschen nicht binden, weder durch Eheschwur, theatralisches Auftrumpfen, Drohungen oder Erpressungsversuche noch durch Vorgaukeln schlechter Zeiten, die sich aus einer Trennung unweigerlich ergeben.
Man sollte keine Bühne liefern für romantische Ansagen, Liebesschwüre und das Vorgaukeln von Verbindlichkeit.
Bleibe bei dir, differenziere, wäge ab und lass es nicht zu, wenn dich jemand in Untiefen ziehen möchte, nur um miterleben zu können, wie du untergehst.
Je mehr schwülstige Worte sprudeln, umso wachsamer sei.

24.08.2023 20:01 • x 2 #126


Hansl
Zitat von Renama:
So unterschiedlich ist das.
Ich brauche diese Außendarstellung nicht so sehr.

Ich glaube, Du hast mich falsch verstanden.
Um diese Form der Aussendarstellung geht es mir gar nicht.
Nicht um Café bei den Eltern usw.
Mir geht es wie meistens um Gefühle.
Zu einem anderen Menschen stehen bedeutet nicht nur auch im Leben sich zu zeigen.
Zueinander stehen wurzelt viel viel tiefer, ist man sich dessen bewußt erkennt man manches mehr.
Ich kenne Paare, die harmonieren nach aussen wirklich gut. Nichts fällt eigentlich auf. Aber ich weiß um das Unglück der Frau.
Ich hab dies schon früh im Vorfeld an und in den Augen gesehen. Es gibt eben Menschen, deren Wahrnehmung ist dezent erhöht.
Zu seinen Gefühlen zu stehen, zu seinem Mensch, da steckt viel mehr dahinter als der Kaffeeklatsch bei den Schwiegermutter.
Hast Du mal beobachtet, wieviel Menschen hier im Forum ihre Geschichte wirklich erzählen, wirklich über ihre Gefühle sprechen oder die Gefühle anderer?
Wie wenig über Verzeihen gesprochen wird? Über Selbstkritik?
Zu dem Mensch zu stehen, den man vorgibt dann zu lieben, lieben zu wollen bedeutet meinem Verständnis nach auch Verantwortung für seine Gefühle Taten und Handlungen zu übernehmen.
Und was ja gar nicht gut ankommt hier: Auch Verantwortung dafür zu übernehmen was die eigenen Gefühle und Taten, Verhaltensweisen mit dem anderen machen.
Somit hat man auch Verantwortung für den/die andere Person.
Dies bedeutet für mich auch zum anderen zu stehen.

Wieviel Menschen werden im Regen stehen gelassen?
Mal ausprobieren ob was geht...
Zuneigung und Gefühle heucheln, das schlimmste Beispiel.
Aber dann eben auch seine Gefühle stark kontrollieren, keinerlei Risiko eingehen, egal was der/die andere fühlt, zulässt und erwartet. Eben keine Verantwortung übernehmen müssen.
Es gibt eben Menschen die stecken sowas einfach weg.
Aber eben Menschen wie ich die werden verletzt, spüren sie daß sie im Prinzip verleugnet werden. Einem dann Zuneigung, Zärtlichkeiten und Nähe so vorkommen, als wäre man nur eine Probierpackung.

So in dieser Welt des Denken und fühlens verankere ich eben, zu einer Frau zu stehen.
Was ich tat, gänzlich und vor der Welt. Vielleicht nicht um ihr zu beweisen daß ich sie liebe, es ernst meine... sondern um klarzustellen, was sie mir wert ist. Ich mich nicht davor scheue, der verliebte Kasper zu sein.
War aber leider zuviel des Guten, wie ich whynot60 derzeit versuche zu vermitteln.

Aber natürlich bin ich zu ihr gestanden mir ist dies wohl aufgrund Defiziten durch die Kindheit wichtig.

Und wenn ihr zwei dann trotz Partner im Bett wart, es dabei belasst, finden wir Dich eventuell früher oder später in den Affärenthreads.
Denn dies wäre dann Euer aktueller Weg, der dann mit grosser Liebe zwar beweint werden kann, aber die Umsetzung, die Tat lässt alles bei der Affäre.
Weil keiner bereit ist zu seinen Gefühlen zu stehen die Verantwortung wie oben beschrieben zu übernehmen.
Diesen Weg kannst Du in den Affärenthreads bestens verfolgen.
Ja, auch ich hab es nicht geschafft, aus meinen Gefühlen etwas zu machen.
Aber weil ich nichts wusste, und von anderer Seite überrollt wurde. Aber eben dann auch die Verantwortung nicht übernommen, vielmehr erst dann als das Chaos und der seelische Absturz unaufhaltsam wütete.
Kompliziert.

Vielleicht erwähne ich es darum so ausführlich, was es für Bedeutung haben kann für Menschen, daß man zu ihnen steht, ihnen vielleicht Sicherheit gibt.
Nur ein Denkanstoß.
Ich ging lieber in die Wüste, bin lieber gegangen als sie zu benutzen, weiter zu verunsichern.
Aber ich weiß nicht ob sie doch leidet, oder ich die Gleichgültigkeit in absoluter Form zugeteilt bekam.

Zitat von Finkenart:
Bleibe bei dir, differenziere, wäge ab und lass es nicht zu, wenn dich jemand in Untiefen ziehen möchte, nur um miterleben zu können, wie du untergehst.
Je mehr schwülstige Worte sprudeln, umso wachsamer sei.

Natürlich, dies ist daß, was im Forum, You Tube millionenfach publiziert wird.
Und viele Menschen nutzen dies, leben dies.
Aber ich persönlich bin an anderen Menschen interessiert, gibt es auch hier.
Dies finde ich interessanter, als Internet und Ratgeberdogmen.

Zitat von whynot60:
Liebe z. B., um die es hier ja zumeist geht: warum nicht darin versinken ohne Wenn und Aber? Wozu alle diese Fallschirme und Sicherheitsnetze? Was ist dann noch wahr an der Liebe?

Dazu habe ich meine Theorie, sowie die praktische Erfahrung vermittelt.
Eben das Ergebnis.
Denn wo ist meine wirklich grosse Liebe?
Wo bin ich?
Trotz meiner Offenbarung, meinem Weg in vollem Umfang ja zu sagen, auch eben auch ohne Selbstschutz, ohne Rücksicht auf Verletzungen die drohen?
Und: Will die grosse Liebe dies überhaupt so in dieser Form?

Ja, ich hielt auch wie Du romantische Reden, Philosophien usw.
Aber damit setzt man den anderen Mensch unter Druck durch Erwartungen, Forderungen... und man kann durchaus feststellen: Um was geht es uns: Um unser eigenes Ego, unsere Vorstellungen und Erwartungen durchzuboxen?
Oder gibt es einen Mensch, der Gefühle in uns auslöst? So, daß man dsbzgl in bisher unbekannte Ebenen gerät?

Wenn Du dann feststellst, Deine große Liebe in echt verloren zu haben, vergehen Dir diese Spinnereien ganz schnell. Und Du siehst, wenn Du es zulässt den wahren Grund für den tiefen Schmerz. Lernst. Und weißt irgendwann wohin Du gehörst und warum. Du fängst vielleicht bei null an.

Ausserdem: Die meisten Literaten, Lyriker usw waren psychisch krank.
Und dies Prinzip funktioniert doch heute noch.
Ein Mensch mit Liebeskummer schreibt, spricht denkt und handelt traurig und tief.

Zitat von whynot60:
Das ist für mich eine Selbstreduktion auf das minimalistische Niveau.

Warum immer so Glaubenssätze?
Ich halte mal entgegen: Hätte ich auf meine grosse Liebe gehört, angenommen und begriffen was ihr Minimalismus bedeutet und zum Sinn hat, könnte es durchaus sein, daß sie heute meinen Nachnamen tragen würde.

Zitat von Hola15:
Die Lebenswirklichkeiten sahen doch ganz anders aus.
Und aus Frauensicht würde ich da mal gar nichts verklären. Die konnten halt nur nicht weg.


Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


Es ist auch einfach hart zu erkennen, daß einem dieser starke und tiefe Schmerz, dieses tiefe Vermissen und all die Sehnsucht durch den Umstand von seiner grossen Liebe nicht geliebt zu werden nicht zusteht.
Es ist das eigene Ego, daß einem diese Schmerzen zufügt.

Irgendwie so.

24.08.2023 22:04 • x 2 #127


R
Schade, ich dachte, dieser Faden hier wäre vielleicht anders.
Aber es ist bloß wie üblich: mir wird erklärt, warum und wieso das eigentlich gar keine richtige oder wahre Liebe sei und was alles falsch läuft.
Ich bin dann mal wieder raus.

Alles Gute an euch!

24.08.2023 22:57 • x 1 #128


Hansl
Zitat von Renama:
mir wird erklärt, warum und wieso das eigentlich gar keine richtige oder wahre Liebe sei und was alles falsch läuft.

Eine Frage der Wahrnehmung.
Aber auch der Erwartungshaltung.
Finde ich.
Du könntest ja mich aufklären?

24.08.2023 23:12 • #129


Susanna
Zitat von Renama:
Schade, ich dachte, dieser Faden hier wäre vielleicht anders. Aber es ist bloß wie üblich: mir wird erklärt, warum und wieso das eigentlich gar keine richtige oder wahre Liebe sei und was alles falsch läuft. Ich bin dann mal wieder raus. Alles Gute an euch!

Bitte was? Dich hat doch gar keiner thematisiert.
Vielleicht hast Du selbst Zweifel? Anders kann ich mir nicht erklären, wie Du darauf kommst.

24.08.2023 23:39 • #130


W
Zitat von Hansl:
Warum immer so Glaubenssätze?


Also nur mal zur Klarstellung: Ich bin Glaubenssätzen ganz abgeneigt.
Tut mir leid, wenn etwas als Glaubenssatz rübergekommen sein sollte!

Und was wäre denn das Schlimme, wenn Du Deiner großen Liebe gefolgt wärst und sie nun Deinen Nachnamen tragen würde?

Wie auch immer - ich habe es ja, glaube ich, gestern schon geschrieben: Ich kann nur ohne Wenn und Aber lieben - oder sonst eben gar nicht.
Klar kann man sagen, das sei verrückt - aber es ist eben meine Mentalität, die mit Halbheiten (in jedem Sinn) nichts anzufangen weiß.
Ich kenne, lasse ich mich auf etwas ein, nur volles Risiko, und so ist das auch in der Liebe. Obwohl gerade die Liebe mich nahezu ruiniert hat. Aber besser, nach meinem Dafürhalten, in die tiefsten Schluchten gestürzt als am Leben an sich vorbeigegangen zu sein in gemütlichem Wanderschritt.

25.08.2023 02:40 • x 3 #131


Hansl
Zitat von whynot60:
Und was wäre denn das Schlimme, wenn Du Deiner großen Liebe gefolgt wärst und sie nun Deinen Nachnamen tragen würde?

Du hast den Text nicht verstanden.
Es geht darin darum, daß es schön wäre, wenn sie meinen Namen trägt.
Dies als Folge zuzuhören, anstatt sich als Verliebter wie Napoleons Hofschriftsteller zu fühlen.

25.08.2023 02:53 • #132


Hansl
Zitat von whynot60:
Wie auch immer - ich habe es ja, glaube ich, gestern schon geschrieben: Ich kann nur ohne Wenn und Aber lieben - oder sonst eben gar nicht.

Ich hab aber doch auch schon oft geschrieben, daß Du vergisst wie es dem Gegenüber dabei geht. Spielt dann diese Frau überhaupt eine Rolle, oder willst Du eben diesen Film für Dich alleine leben?
Erklär es vielleicht mal.

Und wie fühlt es sich an, dann immer wieder abgestürzt und ohne Frau sich vorzufinden?
Was bringt daß denn auf Dauer?

25.08.2023 11:02 • #133


Hansl
Zitat von whynot60:
Klar kann man sagen, das sei verrückt - aber es ist eben meine Mentalität, die mit Halbheiten (in jedem Sinn) nichts anzufangen weiß.


Ich mein, bedeutet grosse Liebe dann, so wie es vermutlich auch @Renama interpretiert mit seinen großen Gefühlen alleine zu bleiben, dann eben irgendwann sagen oder sich denken zu können, ich habe die grosse Liebe entdeckt, aber es ist wohl so, daß ich damit alleine bin, den Vorstellungen, darum bin auch weiter alleine?
Ich finde persönlich, es hat doch aber etwas mit geben und nehmen zu tun.
Fraglich nur, ob man in seiner dann vielleicht gefühlten und gelebten Selbstherrlichkeit der/dem anderen die Chance gibt auch etwas zu geben, man selbst überhaupt bereit ist, in der Lage ist etwas anzunehmen?
Weil man ja selbst nur in der totalen Erwartung lebt?

25.08.2023 11:52 • #134


Hansl
Zitat von LikeTheStars21:
Nun ja, vielleicht spricht aus mir auch nur die verletzte Seele,

Ego.
Hab ich gelernt.
Andere Baustelle.

Zitat von LikeTheStars21:
Gebetsmühlenartig in fast allen Kommentaren zu beliebigen Themen das gleiche zu wiederholen und anderen zu unterstellen, macht eine Aussage weder gehaltvoller noch wahrer.

Naja, anfangs sind die Menschen immer noch kräftig bemüht, andere mit in ihren Sumpf zu reißen.
Um nicht alleine und voller einsamer Verbitterung dem eigenen unglücklichen Wesen zu begegnen.

Zitat von LikeTheStars21:
und er mich gnaden- und chancenlos in fließendem Übergang gegen eine andere Person ausgetauscht hat, mit der er seitdem den partnerschaftlichen Turbo einlegt.

Grausam.
Frage: Wie kann man dies überleben?

29.08.2023 12:42 • #135


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