Veit
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Tag 2 geschafft.
Wieder ein neuer Morgen.
Das Gespräch gestern lief meistens gefasst/sachlich. Ich hab ihr gesagt was mich beschäftigt und was ich mir wünsche. Vor allem, dass wir uns weiter in die Augen sehen können und fair miteinander umgehen.
Sie hat gestern einige Klamotten mitgenommen und wohnt erstmal weiter bei einer Freundin, bis sie eine Wohnung gefunden hat.
Ich habe ihr gesagt, dass ich versuchen will den Kontakt vorerst auf ein Minimum zu beschränken und dass wir beide erstmal Zeit brauchen zu verarbeiten und unsere Gefühle zu sortieren. Ich hatte den Eindruck, dass sie das ähnlich sieht.
Nach dem Gespräch und als sie gegangen ist war ich auf ne komische Art erleichtert, ich hab immernoch Angst vor der Zukunft, bin immernoch tieftraurig, dass es uns nicht mehr gibt, vor allem aufgrund des Fakts, dass wir aufgrund eines so dummen Grundes nicht mehr sind. Diese Alltags/Routinefalle die uns beiden zumindest bewusst war, aber in die wir trotzdem reingetappt sind, weil wir dachten uns wird schon nichts passieren, oder weil wir nicht die Energie und den Willen hatten uns dagegen zu stemmen.
Ich versuche weiter mich abzulenken so gut es geht, schau mich nach Gelegenheiten um neues auszuprobieren.
Die nächste Überwindung wird morgen sein, wenn ich es einem Freund sage mit dem und seiner Frau wir immer viel gemacht haben, schon über Jahre hinweg. Wir sind beide eng befreundet mit den beiden und haben uns gestern geeinigt, dass wir versuchen wollen sie nicht auf eine Seite zu ziehen, sondern weiterhin auch dem anderen Zeit mit diesen Freunden zuzugestehen, ich hoffe dass das funktioniert.
Wieder ein neuer Morgen.
Das Gespräch gestern lief meistens gefasst/sachlich. Ich hab ihr gesagt was mich beschäftigt und was ich mir wünsche. Vor allem, dass wir uns weiter in die Augen sehen können und fair miteinander umgehen.
Sie hat gestern einige Klamotten mitgenommen und wohnt erstmal weiter bei einer Freundin, bis sie eine Wohnung gefunden hat.
Ich habe ihr gesagt, dass ich versuchen will den Kontakt vorerst auf ein Minimum zu beschränken und dass wir beide erstmal Zeit brauchen zu verarbeiten und unsere Gefühle zu sortieren. Ich hatte den Eindruck, dass sie das ähnlich sieht.
Nach dem Gespräch und als sie gegangen ist war ich auf ne komische Art erleichtert, ich hab immernoch Angst vor der Zukunft, bin immernoch tieftraurig, dass es uns nicht mehr gibt, vor allem aufgrund des Fakts, dass wir aufgrund eines so dummen Grundes nicht mehr sind. Diese Alltags/Routinefalle die uns beiden zumindest bewusst war, aber in die wir trotzdem reingetappt sind, weil wir dachten uns wird schon nichts passieren, oder weil wir nicht die Energie und den Willen hatten uns dagegen zu stemmen.
Ich versuche weiter mich abzulenken so gut es geht, schau mich nach Gelegenheiten um neues auszuprobieren.
Die nächste Überwindung wird morgen sein, wenn ich es einem Freund sage mit dem und seiner Frau wir immer viel gemacht haben, schon über Jahre hinweg. Wir sind beide eng befreundet mit den beiden und haben uns gestern geeinigt, dass wir versuchen wollen sie nicht auf eine Seite zu ziehen, sondern weiterhin auch dem anderen Zeit mit diesen Freunden zuzugestehen, ich hoffe dass das funktioniert.